Seit der Download von Filmen, Serien und Musik fortgeschritteneren Internets immer einfacher zu bewerkstelligen ist, wird dies von zahlreichen Menschen auch verwendet. Der Haken an der Sache ist allerdings, dass das rechtswidrig ist wie auch die Urheberrechte bzw. die Rechte des Nutzers vonseiten der Lizenzinhabern angeht. Aus diesem Grund werden vonseiten der Inhaber besondere Anwaltskanzleien, zum Beispiel das sehr angesehene Anwaltsbüro Waldorf Frommer, der Auftrag erteilt, die folglich im Namen der Rechteinhaber eine Ermahnung verschicken. Auf diese Weise wird folglich der einfacheSong oder Film, den jemand sich so mal gerade heruntergeladen hat, auf einmal wirklich kostspielig. Dabei ist es nicht der Download, mit dem man gegen das Gesetz verstößt. Wenn man den Download schließlich auf der sogenannten Filesharing Plattform tätigt, lädt gleichzeitig auch Dateien auf die Plattform hoch. Genau der Upload ist aber eine rechtswidrige Streuung von urheberrechtlich geschützte Daten., Viele Abmahnkanzleien lassen Jahre vorbeigehen bis sie nach einer ursprünglichen Ermahnung den auch fordern. Es mag aus diesem Grund ein Schreck für die Geschädigten sein, falls die alte Geschichte, die man eigentlich bereits lange geklärt hatte, unerwartet wieder gegenwärtig ist. Wird dereingeforderte Betrag keineswegs freilich beglichen, findet man sich in diesem Fall zügig vor Gericht wieder. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, sollte man sich einen Rechtsanwalt zur Seite anschaffen, der sich entweder auf Copyright beziehungsweise bisher ausgefeilt auf Ermahnungen konzentriert hat wie auch ausreichend Übung in diesem Bereich aufweißt. Wer eine Abmahnung erhalten hat, sich aber seiner Verantwortung nicht bewusst ist, muss zunächst ausschließen, dass zusätzliche Menschen Zugriff auf das Netz mit der besagten IP Adresse besitzen, z. B. der Partner, Kinder oder Freunde. Lässt sich wiederherstellen, dass die Kinder Schuld dafür tragen, sollte der Beklagte belegen, dass diese über rechtswidrige Tätigkeiten im Netz wie das Filesharing aufgeklärt worden sind. Wird kein Täter ermittelt, sollte der Angeschuldigte bzw. Zurechtgewiesene ausschließlich für die Anwaltskosten, keineswegs aber den Schadensersatz tragen., Es ist selbstverständlich, dass sich die Empfänger der Ermahnung erst mal ziemlich darüber ärgern, dass der in den Augen kostenlose Download in diesem Fall kostenspielige Konsequenzen trägt. Ganz besonders, wenn jemand sich selber keiner Schuld bewusst wird, ist die Ermahnung ziemlich ärgerlich. Sobald vorerst mal der Eigentümer der IP Adresse, über die der illegale Upload statt fund, zur Zuständigkeit gezogen wird, sollte dieser ebenfalls handeln. Es wäre zu keiner Zeit eine tolle Idee|tollerEinfall, die Ermahnung einfach zu ignorieren. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Anwaltbüros wie zum Beispiel Waldorf Frommer sich nach der Abmahnung auch kein bisschen entziehen, ihre Erwartungen ebenfalls vor Gericht durchzusetzen. Zusätzlich zu dem Geldbetrag, der bei Eintritt einer Abmahnung im Regelfall bislang gewiss nicht eingeholt wird, besteht die Möglichkeit eine modifizierte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Weil es sich hierbei dennoch um ein Schriftstück mitsamt der lebenslangen juristischen Anhänglichkeit handelt, muss dieses keineswegs leichtsinnig und ohne anwaltliche Besprechung unterzeichnen werden, auch sofern sich zahlreiche Betroffene davon erhoffen, dass die Sache dadurch ausgestanden sein könnte., Zur Ermittlung eines Verstoßes gegen das Lizenz- und Urheberrecht beauftragen die Lizenz- oder Urheberrechtsinhaber neben einem spezialisierten Ermittlungsunternehmen auch eine Abmahnkanzlei, welche die Geldforderung eintreiben soll. Man darf sich hierbei keinen Illusionen hingeben: Im Internet kann jeder getane Schritt nachvollzogen werden. Dementsprechend ist es für die ermittelnde Firma kein Hindernis, bei einem Upload, insofern dieser entdeckt wird, die Internetprotokoll-Adresse zu bekommen. Die Erfahrungen und Urteile der letzten Zeit haben gezeigt, dass viele Beklagte zwar aussagen, dass die Ermittlungskette feherhaft sei, die Gerichte aufgrund von mangelnden Beweisen nicht anerkennen. Besonders wenn Kinder im Spiel sind sollten die Eltern deren Rechner auf die Daten überprüfen, in den meisten Fällen werden sie dann auch fündig. In einem Fall wie diesem müssen die Eltern bei einer vorangegangenen Belehrung ihrer Kinder lediglich enstandenen Anwaltskosten tragen. Da es nur wenige Abmahnungsfälle gibt, wo die Ermittlungen einen Zweifel zugelassen hätte, darf man sich besser nicht auf eine solche Art der Verteidigung verlassen. Ein kompetenter Anwalt kann alle Möglichkeiten abchecken und seinen Mandanten einen angemessenen Überblick ihrer Optionen geben., Wer zum Zeitvertreib Medien konsumiert, wählt bevorzugt das kostenlose Downloaden aus dem Internet. Neben den üblichen Gefährdungen durch Viren und Trojaner, kann ein Download schnell kostspielig werden, wenn man ihn auf einer „Tauschbörse“ . Bei einer Tauschbörse werden bei jedem einzelnen Download zeitgleich auch Daten der herunterladenden Datei wieder hochgeladen – also getauscht. Dadurch entstehen die Lizenz- oder Urheberrechtsverletzungen, von denen in der Abmahnung die Rede ist. Weil sich die Urheberrechtsinhaber dagegen wehren wollen, haben sie ein engmaschiges Überwachungsnetzwerk erschaffen, mit dessen Hilfe sie auf den bekanntesten Internetbörsen die beliebtesten, meist aktuellen Alben und Filme überwacht werden können. Wer abgemahnt wird, muss mit Summen von etwa fünfhundert bis tausend Euro rechnen. Die Geldbeträge sind oft abhängig von der Länge des Mediums, ein Kinofilm würde also eine wesentlich höhere Geldforderung zur Folge haben als eine halbstündige Episode einer Serie. Dazu kommen noch die Kosten der Anwälte, die trotz einer Begrenzung gegen unlautere Arbeitspraktiken noch immer einen recht großen Teil der geforderten Geldsumme ausmachen. Häufig kann man die Anwaltskosten unter zuhilfenahme eines Anwalts in einer Verhandlung mit Waldorf Frommer oder einer anderen anzlei verkleinern. Weil eine Klage nur in einzelnen Fällen erfolgversprechend ist, sollte man diese vermeiden., Wenn wer also Musik hören oder und Serien ansehen will, muss jene entweder in Form einer Hardcopy erkaufen oder einen zahlungspflichtigen Download tätigen. Zudem besteht die Möglichkeit, auf zahlungspflichtigen Internetseiten oder Online Mediatheken ein Abonnement abzuschließen, damit man durchgehend Zugang auf eine große Datenbank mit Filmen, Serien undoder Musik bietet. Das ist folglich die legale Version ,welche eben Geld kostet. Dies wollen sich eine große Anzahl Anwender dennoch gerne sparen und so haben die Filesharing Plattformen im Netz nach wie vor Hochkonjunktur. Die Rechteinhaber nehmen dies selbstverständlich nicht einfach so hin und beobachten demnach die geläufigen Seiten und Anbieter. Entdecken sie einen rechtswidrigen Upload, wird die IP Adresse des Computers und damit sein Standort ermittelt. Der Mensch, auf die die IP Adresse zugelassen ist, erhält in diesem Fall die Zurechtweisung von Waldorf Frommer oder einer anderen Kanzlei., Egal, ob dem die Abmahnung bei Erhalt legitim scheint oder nicht, muss man diese gewiss nicht außer Acht lassen. In der Regel haben diverse Personen Zutritt zu dem Computer, demnach kann es durchaus sein, dass nicht der Zugewiesene, sondern irgendwer in seinem Umfeld illegales Filesharing begangen hat. Im Regelfall handelt es sich hier um übrige Bewohner eines Haushaltes, in der Regel Jugendliche beziehungsweise unerfahrene Erwachsene. An diesem Ort liegt sehr wohl ein Unterschied für den Ermahnten, denn während nach neuester Rechtsprechung Kinder über die legale benutzung des Internets belehrt werden sollen, wird bei der Volljährigen Eigenverantwortlichkeit vorausgesetzt. Nichtsdestotrotz vermögen ebenfalls Minderjährige durch Waldorf Frommer und anderen Abmahnkanzleien angeschuldigt werden und sind dann aktenkundig. Erziehungsberechtigte sollten sich in jeder Situation juristisch beratschlagen lassen, bevor diese vorschnelle Entscheidungen bezüglich der Handhabung mit der Ermahnung treffen. Schließlich hat man Im Normalfall mehrere Optionen, welche von dem kompetenten Rechtsanwalt vor der Mandatsübernahme ebenfalls gewiss erläutert werden., Im Grunde ist hierbei auszugehen, dass die Zurechtweisung in dieser Sache durchaus ihre Berechtigung hat und die Urheber- oder Lizenzrechteverletzung vorgekommen ist. Ebenfalls die Ermittlung der IP Adressen ist in der Regel solide und kann kaum anfechtbar werden, auch falls es gelegentlich Abweichungen gibt. Sie Wiederfährt durchspezielle Firmen, die vonseiten der Kanzleien beziehungsweise unmittelbar von den Linzenzinhabern beauftragt werden. Dadurch gelangt man in der Regel keineswegs drum herum, sich mit einer Zurechtweisung zu beschäftigen, da man sich sonst zügig vor Gericht wieder findet. Während die Zurechtweisung an sich demnach im Normalfall legitim ist wie auch gewiss nicht angefochten werden mag, wird das beim tatsächlichen Inhalt der Zurechtweisung eine recht sonstige Geschichte. Die Forderung gliedert sich einmal in die wesentliche Schadensersatzforderung von dem Lizenzinhabers, beispielsweise ein Plattenunternehmen oder ein Filmvermarkter, und hingegen in Anwaltskosten. Vorab letztere fallen oft unverschämt hoch aus, weswegen der Gesetzgeber sich gezwungen sah, entgegen Waldorf Frommer und alternative Kanzleien vorzugehen wie auch die Honorarforderungen zu schließen. Schlussendlich sind es im Rahmen eines erfolgreichen Vergleiches Kosten, auf welchen der Abgemahnte dennoch sitzen bleibt., Für den Fall einer Abmahnung durch eine Kanzlei wie Waldorf Frommer kommt in den häufigsten Fällen mit dem Brief eine so genannte Unterlassungserklärung mit, diese sollte den Nutzer vor einem wesentlich teureren Verfahren durch eine einstweilige Verfügung oder eine Unterlassungsklage schützen, welches durch die Abmahnung droht. Da sich so ein Prozess in kurzer Zeit mit den Kosten in für einen Privatmann nicht zu stemmende kosten katapultieren kann, unterschreiben viele Abmahnungsempfänger das Schreiben ohne Anstalten. Das ist allerdings ebenfalls gefährlich, weil die Unterlassungserklärung in den meisten Fällen hohe Vertragsstrafen sowie eine verpflichtung von Übernahme von Anwaltskosten mit beinhaltet. Daher wird meist dahingehend geraten, eine geänderte Unterlassungserklärung zurückzusenden, die solche Klauseln nicht beinhaltet. Aber es ist darauf Acht zu geben, dass eine Unterlassungserklärung, völlig gleich ob abgeändert oder nicht, als ein eingeständnis der Schuld zu bewerten ist. Ohne anwaltliche Beratung sollte kein Dokument mit Unterschrift als Rückantwort auf eine Abmahnung gesendet werden. Im allgemein schützt eine mod. Unterlassungserklärung (UA) zwar vor einer Klage, allerdings nicht vor Entschädigungszahlungen durch die Kanzlei. Nicht selten werden noch einige Tage vor der Verjährungsfrist von zehn Jahren für Lizenzverletzungen und drei Jahren für Anwaltskosten noch Mahnbescheide durch die abmahnenden Kanzleien verschickt.