Ein Gutachter, seitens des Gerichts, in der Regel auch Sachverständiger genannt, ist eine natürliche Person, welche eine spezielle Sachkenntnis auf einem bestimmten Gebiet besitzt, wie bspw. Erd- und Grundbau, möglicherweise bedrohliche Tiere oder in dem KFZ-Gebiet. Der Beruf des Sachverständigen zählt zu der Kategorie der freien Berufen. In dem Gebiet Kfz werden Gutachter stets bedeutender, denn zunehmend schalten Personen Sachverständiger bei entstandenen Beschädigungen, die sich in höheren Preisklassen befinden, ein. Der Sachverständige bezüglich der Kraftfahrzeuge verfügt bspw. über die Aufgaben, Fahrzeuge auf ihre Verkehrssicherheit ab zu checken, amtliche Untersuchungen zu vollziehen, sofern irgendwas im Kraftfahrzeug-Brief geändert werden soll oder ebenfalls Gutachten zur allgemeinen Betriebserlaubnis zuzustellen. Außerdem sind diese dafür zuständig, bei passierten Unfällen, die Beschädigungen mit Fotos wie auch Texten zu protokollieren, auf dass der Tatbestand zu einem späteren Zeitpunkt passender bearbeitet werden kann. Für Versicherungen ist es überwiegend relevant, dass bei Schädigungen in der höheren Kostenklasse ein Gutachter den Unfallhergang rekonstruiert, um mögliche Betrugsversuche oder Irrtümer seitens der Geschädigten auszuschließen. Beispielsweise muss geregelt werden, ob der vorgefallene Schaden ein Betriebsschaden, Verschleiß oder Unfall ist und ob die Versicherung angesichts dessen bezahlen muss. Des Weiteren sind die SV auch bei Fahrprüfungen gegenwärtig, um die Fahrqualität der Prüflinge festzustellen. Ein spezieller Auftrag in dem Beruf des Kraftfahrzeug-Gutachters, ist die Oldtimereinstufung. Angesichts dessen wird das Sachverständigengutachten kreiert, welches dem Eigner zugelassen, bei der Zulassungsstelle ein H-Kennzeichen zu beantragen und auf diese Weise geringere Kfz-Steuern zahlen zu müssen. Kfz-Gutachter werden primär bei Versicherungen oder technischen Prüfstellen angestellt. Die Schauplätze der Tätigkeit sind meist Werkstätten, das eigene Büro oder auch ein Besuch beim Kunden vor Ort. Betreffend ihrer Tätigkeit werden wichtige Utensilien, wie beispielsweise Mess- und Prüfgeräte, benötigt. Ab und an müssen SV im Verlauf der Tätigkeit allerdings ebenfalls mal zur Zange oder dem Schraubenschlüssel greifen. Das Bedeutendste an dem Beruf eines Kraftfahrzeug-Gutachters ist das hohe verlangte Verantwortungsbewusstsein, da es in den meisten Fällen um enorme materielle Werte, oder gar um die Sicherheit im Verkehr einer, beziehungsweise mehrerer Personen handelt. Um als Kfz-Gutachter aktiv zu werden, heißt es, wie auch in jedem Beruf, die Vorraussetzungen zu vollbringen. Erforderlich ist ein fertiggestellte Studium in dem Gebiet Maschinenbau, Kraftfahrzeugbau oder Elektrotechnik. Die Anforderungen sind aus einem simplen Grund so hoch gesteckt, da nämlich faire Sachverständige gesichert sein sollen. Das bedeutet, wer keiner Ingenieur-Diplomurkundeeines speziellen Fachbereichs hat oder den Meisterbrief im Kfz-Techniker- oder Karosseriebauer-Handwerk besitzt, muss es im Gewerbe der Gutachter gar nicht erst versuchen, da auf diese Weise kein glaubwürdiger Eindruck vermittelbar wäre. Abweichungen machen Leute mit langjähriger Betätigung in einem speziellen Bereich des zu begutachtenen Bereiches. Den angemessenen Sachverständigen erfasst man, wenn man nach den Etiketten von den Kammern und Verbänden ausschau hält, die Prüfungsverfahren ebenso wie Kritikerkataloge geschaffen haben. Ein Etikett bekommt der Gutachter dann, wenn er die Prüfung der Handels- und Industriekammer besteht. Bei deden Bewerbungsunterlagen muss folglich eine technische Lehre und ein paar Jahre Arbeitserfahrung in dem Gebiet KFZ vorgezeigt werden können. Entsprechend der allgemeinen Definition dürfen sich alle als Sachverständiger bezeichnen, welcher sich genügend mit einem Themenbereich auseinandergesetzt hat und angesichts dessen Sachkundig wäre. SV können für ihren Fachbereich eine Lehre sowie genügende berufliche Erfahrungen aufweisen. Beispiel: Zur Gutachtung seitens Fliesenarbeiten können zum Beispiel Fliesenlegermeister, langjährige Gesellen, speziell mit diesem Handwerk vertraute Ingenieure oder Architekten als Sachverständiger aktiv werden. Vergleichbar gilt das selbstverständlich in gleicher Weise für andere Gewerke oder Fachgebiete. Sachverständiger müssen in der Begebenheit sein, Anschauung zu entwickeln , ebenso wie diese später verbal zu verteidigen. Das heißt, dass sie keineswegs bloß sachlich und fachlich korrekt Dinge werten müssen, sondern ebenfalls, dass sie in der Lage sind, Sachverhalte so in eine Alltagssprache zu übersetzen, dass die Zusammenhänge von jedem begriffen werden kann. Ein Sachverständigengutachten, welches das keinesfalls erfüllt, ist wertlos. %KEYWORD-URL%