Zusätzlich sind in dem Auftritt online ebenfalls die handschriftlichen Notizen von Willy Wiedmann zu jedem Bild als abgetippte Untertitel abrufbar. Das Bild mag sich entweder per Hand umlegen lassen oder es verschiebt sich über eine Play-Funktion in selbst konfigurierbaren Zeitabständen. In dem Menü besteht auch die Option einzelne Motive zu markieren sowie als Print-Objekt (Puzzle, Tasse, T-Shirt etc.) zu bestellen. Außerdem ist es machbar, die Lektüren speziell aufzurufen sowie in einer Miniaturansicht die gewünschte Position im einzelnen Bänden zu suchen. In der Suchfunktion mag man ebenfalls die in Über- wie auch Unterschriften gelisteten Bezeichnung eintippen, um sämtliche hiermit verknüpften Fotos dargestellt zu kriegen. Die DVD der Wiedmann Bibel lässt keine Erwartungen offen! Auf dieser DVD entdeckt man Angaben zum Künstler, zu dem Produkt wie auch einige sonstige Sachen. , drei Breuninger Kaufhäuser hatte Willy Wiedmann stilgerecht angelegt, 4 Kirchen künstlerisch ausgestattet, die erste Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen ebenso wie die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, sieben Bücher als Autor und Illustrator verfasst, 10 Benefizveranstaltungen geführt, fünfhundert Gedichte geschrieben, 1500 Opus-Werke komponiert, ungefähr 2.500 unterschiedliche Künstler ausgestellt sowie die 3.333 Seiten lange Bibelversion in Polykonmalerei verfasst sowie 30.000 Kunstwerke gemalt. Zudem engagierte Willy Wiedmann sich in unterschiedlichen Organisationen ebenso wie Verbänden. Willy ist Auktionator im Rahmen von Benefizveranstaltungen gewesen, Kunstkritiker sowie Mitglied in verschiedenen Vereinen. Als Privatlehrer unterrichtete er Prominente wie auch talentierte ebenso wie hochqualifizierte Künstler, wie bspw. Laleh Bastian und Ute Hadam., In der gemalten Version seitens Willy Wiedmann handelt es wie in der geläufigen Bibel auch von dem alten und den neuen Testament. Die Bücher des alten Testaments sind in vier Gruppen zusammengefasst. Zum einen die Gesetzbücher: Sie beinhalten die fünf Lektüren Mose. In ihnen ist die Geschichte des Volkes Israels von den ersten Anfängen bis zur Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten erläutert. Zum anderen geht es um die Geschichtsbücher: Diese erzählen die Geschichte Israels der Einrückung in das verheißene Land bis zu der Verbannung sowie der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Des weiteren geht es um die Lehrbücher wie auch Psalmen: Sie integrieren Weisheitslehren, welche in einprägsamen Sprichwörtern beziehungsweise auch in poetische Sprache gefasst, weitergereicht worden ist. Ebenso existieren also nach wie vor die Prophetenbücher: Die Propheten Israels legten die Geschehnisse der Vergangenheit aus, prangten das Unrecht in der Gegenwart an sowie verkündigten Gottes Handeln für die Zukunft., Im NT ist Josef aus Nazaret der Verlobte wie auch dann der Ehemann Marias. Er wird in Form eines Handwerkers aus Nazaret vorgestellt wie auch demnach in der evangelischen Tradition als Zimmermann bezeichnet. Das Neue Testament offenbart, dass Josef seitens dem Volk als Jesus Vater angesehen wird. Lukas ebenso wie Matthäus andererseits erläutern, dass Josef nur der gesetzliche und auf diese Weise nicht biologische Vater Jesu sei, da dieser keineswegs durch menschliche Zeugung, sondern durch die Wirkung vom Heiligen Geistes entstanden ist. Dem folgt die kirchliche Lehre von der Jungfrauengeburt. Josef hielt sich bis zum Tod des Herodes in Ägypten auf, nachdem ein Engel ihm die Flucht dahin in dem Traum befahl., Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird aber keines erhalten geblieben sein. Wir besitzen zum Beispiel weder das Originaldokument der Worte des Propheten Jeremia, noch das Originaldokument von dem Schreiben des Apostels Paulus an die Gemeine in Rom. Allerdings gibt es „Kopien“ der Originaldokumenten, welche in verschiedener Menge vorhanden sind wie auch natürlich verschieden alt sind. Denn bis zur Entwicklung des gegenwärtigen völlig normalen Druck eines Buches, existierte damals nur eine einzige Option Lektüren zu duplizieren: Man musste sie handschriftlich zu duplizieren. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, war unterschiedlich in seiner Art. Zum einen gab es Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- oder Pergamentseiten sind in mehreren Spalten beschrieben worden ebenso wie dann aneinander genäht oder geklebt. Auf diese Art entstanden lange Streifen, die man aufrollte bequem lesen und lagern konnte. Die jeweiligen und ersten Bücher der Bibel gab es in Form dieser Rollen. Dies zählt jedenfalls bezüglich des Alte Testaments. Die unerfahrene Christenheit hat bereits früh die weitere Buchform benutzt, die der aktuellen wirklich komparabel ist: den Kodex. Dieser setzt sich aus aufeinander gelegten Blättern zusammen, welche geheftet wurden. Etliche Handschriften des NT haben jene Form. Die wahrscheinlich traditionsreichsten wie auch bekanntesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte wurden 1947 in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht, wo die Schriftwerke vor zweitausend Jahren teils in Tonkrügen verborgen worden., Sowie man vorweg an seiner Laufbahn erkennen mag, legte Wiedmann sich keinesfalls ausschließlich auf eine Richtung Kunst fest. Malerei wie auch die Musik fanden beide einen sicheren Platz im Leben von Wiedmann. Er bindete die Musik zum Teil selbst mit in die Kunstwerke ein. Wiedmann erschuf im Ganzen 150 Opus-Werke. Abgesehen von arbeitete dieser als freier Künstler ebenso wie Musikschaffender am Württembergischen Staatstheater Stuttgart. Mehr als zehn Jahre spielte Wiedmann als Jazzer, damit er das Studium finanzieren konnte. In dieser Zeit arbeitete er mit weltweit bekannten Künstlern sowie Musikern zusammen. Zum Beispiel: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald ebenso wie Lionel Hampton. Aber wurde ihm nach einiger Zeit klar: Die Musik ausschließlich genügt ihm keineswegs!, Im Neuen Testament wird folgendes verzeichnet: Nach dem Lebensende sowie der Auferstehung von Jesus fingen die Christen an, seine Worte wie auch Taten mitzuteilen. Da sie glaubten, dass der Weltuntergang kurz nah sei, hielten diese es im Verlaufe der ersten zwei Jahrzehnte allerdings nicht erforderlich, dies ebenfalls schriftlich festzuhalten. Als die Heiligen Schriften benutzten die ersten Christen zunächst völlig erwartungsgemäß die von dem Jugendtum. Die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments sind die Briefe des Apostels Paulus. Dann entstanden die erzählenden Schriften, die jedoch auf älteren, zum Teil ausschließlich verbal weitergeleitet, teils bereits handschriftlich fixierten, Übermittlungen aufbauen. In dem Blickpunkt der neutestamentlichen Schriftwerken steht jedoch stets der Informationsaustausch von Kreuz sowie Auferstehung Jesu.