Maria ist die im NT genannte Mutter des Jesus von Nazaret. Maria lebte mit Josef sowie anderen Angehörigen in Nazaret. Maria ist auch in dem Koran als Jesus jungfreuliche Mutter erwähnt. Maria tritt bloß an ein paar Punkten sowie größtenteils am Rande auf, in der überwiegenden Zahl der neutestamentlichen Schriftwerken wird diese keinesfalls erwähnt. Die zeitliche Angabe der vorhandenen neutestamentlichen Angaben ist fraglich. Maria ist bei der Verkündigung, dasss sie schwanger wird, ein Mädchen gewesen. Als diese dann gravid geworden war, sprach sie nicht darüber. Selbst als Josef, ihr Verlobter, die Schwangerschaft bemerkte, war sie still., Sowie man bereits an seiner Laufbahn ermitteln kann, legte Wiedmann sich keinesfalls bloß auf die Richtung Kunst fest. Malerei und die Musik fanden beide einen sicheren Platz im Leben von Wiedmann. Dieser bindete die Musik zum Teil auch mit in die Kunstwerke ein. Wiedmann schuf insgesamt 150 Opus-Werke. Außerdem arbeitete dieser als freier Künstler wie auch Komponist an dem Staatstheater Stuttgart. Mehr als zehn Jahre spielte Willy als Jazzer, um sein Studium bezahlen zu können. In der Zeit arbeitete er mit weltbekannten Künstlern ebenso wie Musikern gemeinschaftlich. Zum Beispiel: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald und Lionel Hampton. Aber stellte er nach einiger Zeit fest: Die Musik alleinig reicht ihm keineswegs!, Wiedmanns Stil ist auf der einen Seite figürlich ausreichend, um die Bibeltexte zu einer Darstellung zu bringen wie auch deren Bedeutung zu erklären. Wiederum bleibt Wiedmanns Stil ebenso bei seinen Figuren abstrakt ebenso wie verfremdet, da die Figuren eckig abgebildet sind. Nichtsdestotrotz war es dem Künstler gelungen, mittels weniger, allerdings klaren Linien seine Figuren interessante wie auch australlungsvolle Züge im Gesicht ebenso wie Körperhaltungen zu geben. In dieser eckigen-ungelenkigen Darstellung der Figuren findet sich ein von Willy Wiedmann kreierter Style von Polykonmalerei wieder. Dieser Stil erinnert teilweise an das verpixelte Design des Computerspiels aus der vergangenen analogen Zeit ebenso wie an die Art, wie ein modernes Kirchenfenster gestaltet ist., Während seines Daseins als Maler, Galerist, Komponist ebenso wie Musiker fand Willy immer nach wie vor zum schreiben seiner Bücher, Gedichte sowie ebenso diverse Liedtexte. Insgesamt schrieb dieser sieben Bücher, fünfhundert Gedichte und mehrere Liedtexte oder Hörspiele. Die meisten Arbeiten veröffentlichte Willy aber unter einem seiner zahlreichen Künsternamen, wie zum Beispiel „Alkibiades Zickle“, wonach ebenso das Gasthaus „Zickle“ geheißen wurde. Seine weiteren Pseudonyme waren: Theodor Abtsfeld, Eugen von Engelsbogen, George Yugone und Allan Doe., Josef aus Nazaret ist in dem Neuen Testament Verlobter ebenso wie dann der Ehemann Marias, der Mutter Jesu. Er wird in Form eines Bauhandwerkers aus Nazaret präsentiert und aus diesem Grund in der evangelischen Gepflogenheit als „der Zimmermann“ bezeichnet. Das Neue Testament offenbart, dass Josef von der Bevölkerung als Jesus Vater geachtet wird. Matthäus und Lukas andererseits sagen, dass Josef lediglich der gesetzliche und somit nicht biologische Vater ist, da dieser keinesfalls mittels menschlicher Zeugung, sondern anhand der Folge von dem Heiligen Geistes entstanden sei. Dem folgt die kirchliche Lehre seitens der Jungfrauengeburt. Ein Engel befahl Josef im Traum die Flucht nach Ägypten, wo er sich bis zum Tod des Herodes aufhielt., Wiedmann wurde keinesfalls nur prominent anhand der Ausstellungen der eigenen Künste, sondern ebenso als Unterstützer verschiedener Künstler, welche er selbst ausstellte. 1964 eröffnete Wiedmann seine persönliche Sammlung, welche dieser bis 1985 leitete. In der Beschäftigung als Kunstgalerie Betreiber arbeitete Willy mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter waren Pablo Picasso und Georges Braque. In seiner Galerie präsentierte Willy 1966 als erster die Bilder Dalís er. Es folgten sonstige Werke der Wiener Schule sowie vom südafrikaner Nkoane Harry Moyaga. Wiedmann war nach eigener Aussage, der allererste Galerist in Europa, der Werke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika veranschaulichte., Nach seinem Studium schuf Willy seinen eigenen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den stellte er zum ersten mal 1965 in Stuttgart aus wie auch später global. Jedoch blieb es keineswegs dabei, dass dieser bloß auf Blättern sowie Leinwänden malte. In erster Linie war er besonders von der Kirchenmalerei verzückt. Willy gestaltete sowie bemalte insgesamt 4 Kirchen künstlerisch. Die Martinskirche in Wildberg befand sich ebenfalls darunter, sowie die Pauluskirche in Zuffenhausen, Stuttgart. 1982 erstellte Wiedmann vorerst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile sowie Laleh Bastian ebenso wie 2 Jahre später begann Willy die komplette Gestallung der Pauluskirche zu übernehmen., Die handschriftlichen Notizen von Willy Wiedmann sind in dem Auftritt online darüber hinaus in allen Bildern als Untertitel einsehbar. Das Bild mag sich per Hand umlegen lassen oder dieses verschiebt sich durch eine Play-Funktion in selbst konfigurierbaren Zeitabständen. In dem Menü besteht auch die Option jeweilige Motive zu kennzeichnen und als Print-Objekt (Puzzle, Tasse, T-Shirt etc.) zu bestellen. Darüber hinaus ist es möglich, die Lektüren gesondert aufzurufen und in einer Miniaturansicht nach der gesuchten Position im einzelnen Bänden zu suchen. In der Suchfunktion mag man auch den in Über- ebenso wie Unterschriften gelisteten Begriff eintippen, um sämtliche hiermit verknüpften Bilder angezeigt zu bekommen. Die DVD der Wiedmann Bibel lässt keine Erwartungen offen! Auf dieser DVD entdeckt man Angaben zum Künstler, zu seinem Produkt wie auch vieles mehr.