In der gemalten Version seitens Wiedmann geht es sowie in der geschriebenen Bibel auch um das alte und das neue. Die Bücher von dem alten Testamentsind in 4 Gruppen zusammengefasst. Zum einen die Gesetzbücher: Sie umfassen die fünf Lektüren Mose. In ihnen ist die Geschichte Israels von den 1. Anfängen bis zu der Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten erläutert. Zu dem anderen handelt es von Geschichtsbüchern: Diese äußern die Vergangenheit Israels der Einrückung ins verheißene Land bis zur Verbannung und der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Des weiteren handelt es von Lehrbüchern wie auch Psalmen: Diese inkludieren weise Lehren, welche in deutlichen Sprichwörtern beziehungsweise auch in dichterische Sprache gefasst, weitergereicht worden ist. Ebenso gibt es folglich nach wie vor die Prophetenbücher: Die Propheten Israels legten die Geschehnisse der Geschichte aus, prangten das Unrecht in der Gegenwart an ebenso wie machten Gottes Handhaben hinsichtlich der Zukunft bekannt., Folgendes wird im NT geschriebenen: Nach dem Lebensende und der Auferstehung Jesu fingen die Christen an, die Worte sowie sein Handeln zu äußern. Weil diese geglaubt haben, dass das Ende der Erde unmittelbar bevorstünde, hielten sie es während der ersten 2 Jahrzehnte aber keinesfalls erforderlich, dies ebenfalls schriftlich zu notieren. Als die Heiligen Schriften verwendeten die ersten Christen vorerst völlig selbstverständlich die des Judentums. Die Nachrichten des Apostels Paulus sind die traditionsreichsten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Folglich sind die erzählenden Schriften hervorgegangen, die allerdings auf älteren Übermittlungen aufbauen. In dem Blickpunkt der neutestamentlichen Schriften ist allerdings generell der Informationsaustausch seitens Kreuz ebenso wie Auferstehung Jesu., Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird jedoch keines erhalten geblieben sein. Wir haben z. B. weder ein Original der Worte des heiligen Jeremia, noch das Original vom Brief des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Allerdings gibt es Abschriften der Originaldokumenten, welche in unterschiedlicher Menge vorhanden sind und selbstverständlich verschieden alt sind. Denn bis zu der Erfindung des gegenwärtigen völlig normalen Buchdrucks, gab es damals ausschließlich die einzige Möglichkeit Lektüren zu duplizieren: Man musste sie handschriftlich zu duplizieren. Nur das Material, auf welchem man schrieb, ist verschieden in der Art gewesen. Zum einen gab es Ton, Stein, Leder, Pergament oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- oder Pergamentseiten wurden in mehreren Spalten beschrieben und dann aneinander geklebt oder genäht. Auf diese Weise sind lange Streifen hervorgegangen, welche man aufrollte und bequem lagern und lesen konnte. Die einzelnen sowie ersten Lektüren der Bibel existierten in Form solcher Rollen. Dies zählt auf jeden Fall bezüglich des Alte Testaments. Die unerfahrene Christenheit hat schon früh die andere Buchform benutzt, welche der aktuellen sehr ähnlich ist: den Kodex. Er bestand aus aufeinander gelegten Blättern, die geheftet wurden. Viele Schriften des Neuen Testaments verfügen jene Form. Die wahrscheinlich ältesten und berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte wurden 1947 in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht, wo die Schriften vor zweitausend Jahren teils in Tonkrügen verborgen worden., drei Breuninger Großkaufhäuser hatte Willy Wiedmann künstlerisch angelegt, vier Kirchen stilvoll ausgestattet, sechs Galerien geleitet, unter anderem die erste Vernissage Galerie an dem Jakobsbrunnen ebenso wie die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, sieben Bücher als Autor wie auch Illustrator verfasst, 10 Benefizveranstaltungen geleitet, 500 Gedichte verfasst, 1500 Opus-Werke komponiert, ca. 2.500 diverse Künstler ausgestellt sowie die Die Wiedmann Bibel in Polykonmalerei geschaffen sowie 30.000 Werke erstellt. Darüber hinaus engagierte Wiedmann sich in unterschiedlichen Organisationen ebenso wie Verbänden. Er ist Auktionator bei Benefizveranstaltungen gewesen, Kunstkritiker sowie Mitglied in unterschiedlichen Vereinen. Als Privatlehrer unterrichtete er Berühtheiten sowie talentierte ebenso wie hochqualifizierte Maler, sowie z. B. Laleh Bastian ebenso wie Ute Hadam., Wiedmann wurde keinesfalls nur berühmt anhand der Ausstellungen seiner persönlichen Künste, sondern auch als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, die dieser selbst ausstellte. 1964 eröffnete Wiedmann seine eigene Galerie, die dieser bis 1985 leitete. In der Profession als Kunstgalerie Betreiber arbeitete Wiedmann mit großen Künstlern zusammen. Darunter befanden sich unter anderem Pablo Picasso sowie Georges Braque. In der Sammlung veranschaulichte er. Aus der Wiener Schule folgten weitere Werke sowie des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Willy war nach eigener Stellungnahme, der erste Galerist in Europa, welcher Werke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika veranschaulichte., Josef aus Nazaret ist in dem NT Verlobter wie auch dann der Ehemann Marias, der Mutter Jesu. Er wird als Handwerker vorgestellt und daher in der evangelischen Tradition als „der Zimmermann“ betitelt. Das NT offenbart, dass Josef von der Bevölkerung als Jesus Vater geachtet wird. Matthäus ebenso wie Lukas hingegen erläutern, dass Josef lediglich der gesetzliche und somit nicht biologische Vater ist, da dieser nicht mittels menschlicher Zeugung, sondern anhand der Folge von dem Heiligen Geistes entstanden ist. Dem folgt die kirchliche Lehre von der Jungfrauengeburt. Ein Engel befahl Josef im Traum die Flucht nach Ägypten, wo er sich bis zum Lebensende des Herodes aufhielt., Diese Bibel ist etwas andersartig, als wir sie kennen: Jene Bibel besteht aus 3.333 Seiten sowie ihre einzelnen, händisch illustrierten Blätter aneinandergereiht bringen es auf zusammenfassend 1,6 Km Länge. Jene Rechnung ist daher angemessen, da der Künstler die alleinige bestehende Ausgabe der Bibel als Leporello angefertigt hat, sodass 19 Bildbänder mitungefähr 90 Meter Länge hervorgegangen sind. Diese 19 Bände dieser Bibel inkludieren weitestgehend sämtliche biblischen Bücher sowie selbst manche Apokryphen. Es handelt sich um die längste gemalte Bibel der Welt, welche von dem Stuttgarter Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang.