Während seines Daseins als Maler, Galerist, Komponist und Musiker fand Willy generell noch Zeit zum Bücher schreiben, Gedichte sowie ebenfalls verschiedene Liedtexte. Insgesamt schrieb dieser sieben Lektüren, fünfhundert Gedichte und verschiedene Liedtexte oder Hörspiele. Die meisten Arbeiten veröffentlichte er jedoch mit einem seiner vielen Pseudonyme, wie beispielsweise „Alkibiades Zickle“, wonach ebenso das Restaurant „Zickle“ geheißen wurde. Seine anderen Künstlernamen waren: Marc Johann, Eugen von Engelsbogen, George Yugone wie auch Allan Doe., Willy Wiedmann hat 3 Breuninger Kaufhäuser stilgerecht angelegt, 4 Kirchen kunstvoll ausgestattet, die erste Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen und die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, sieben Lektüren als Autor ebenso wie Illustrator verfasst, zehn Benefizveranstaltungen geleitet, 500 Gedichte geschrieben, 1500 Opus-Werke komponiert, ungefähr 2.500 diverse Künstler veranschaulichen lassen sowie eine Die Wiedmann Bibel in Polykonmalerei geschaffen und 30.000 Bilder gemalt. Außerdem engagierte er sich in mehreren Verbänden und Organisationen. Willy ist unter anderem Versteigerer im Rahmen von Benefizveranstaltungen gewesen, Kunstkritiker sowie Angehöriger in diversen Vereinen. In Form eines Privatlehrers lehrte er Berühtheiten sowie begabte und hochqualifizierte Maler, sowie beispielsweise Ute Hadam und Laleh Bastian., Maria ist die in dem Neuen Testament genannte Mutter des Jesus von Nazaret. Sie lebte mit ihrem Mann Josef wie auch weiteren Angehörigen in der Kleinstadt Nazaret in Galiläa. Maria ist ebenfalls im Koran als jungfräuliche Mutter Jesu erwähnt. Maria tritt bloß an wenigen Punkten sowie größtenteils an dem Rande auf, in den meisten neutestamentlichen Schriften wird diese keinesfalls erwähnt. Die zeitliche Angabe der existierenden neutestamentlichen Angaben ist umstritten. Maria ist bei der Öffentliche Bekanntmachung, dasss sie schwanger wird, ein Mädchen gewesen. Als diese also gravid geworden war, sprach sie keineswegs darüber. Auch als Josef, ihr Verlobter, die Schwangerschaft bemerkte, schwieg sie., Willy Wiedmann hat jede gemalte biblische Darstellung mit einem Text versehen. Er beschreibt, um was es sich hierbei handelt wie auch was der Betrachter auf dem Bild feststellen kann. Diese geschriebenen Texte seien gemäß des Sohnes letztens erst in einem seiner Koffer entdeckt wurden. Der Sohn berichtet, erst jetzt, nach dem Tod seines Vaters wird ihm deutlich, was dieser gewissermaßen geschaffen hat. Denn er hatte die Bibel absolut nie irgendwem zu Lebzeiten vorgezeigt. Martin ist nun dabei, das Produkt seines Vaters berühmt zu machen. Das probiert er, auf die Weise, dass er die gesamte Bibel fotografieren ließ, damit diese ebenfalls digital angesehen werden kann. Zu seinen Lebenszeiten hatte Willy keinen Verlag entdeckt, der sein Produkt als Schriftwerk auf den Markt befördern wollte. Die Firma von Martin brachte nun vor Kurzem eine App und die DVD der „Wiedmann Bibel“ heraus. Bei der App können bis zu 280 Bilder kostenlos angeschaut werden. Sofern man aber mehr von der Bibel sehen möchte, ist es ausführbar eine personalisierte Befugnis zu erwerben, welche einmalig geringer als fünf € kostet. Ein Bestandteil der Einnahmen wird an Hilfsprojekte gespendet., Darüber hinaus sind in dem Onlineauftritt auch die handschriftlichen Notizen von Willy Wiedmann zu jedem Bild als abgetippte Untertitel einsehbar. Das Bild mag sich manuell verschieben lassen oder es verschiebt sich durch eine Play-Funktion in selbst einstellbaren Zeitabständen. In dem Menü besteht ebenso die Option einzelne Motive zu markieren wie auch als Print-Objekt zu bestellen. Außerdem ist es möglich, die Lektüren gesondert aufzurufen ebenso wie in einer Miniaturansicht die entsprechende Position im jeweiligen Band zu suchen. In der Suchfunktion kann man ebenfalls die in Über- sowie Unterschriften gelisteten Bezeichnung eintippen, um sämtliche damit verknüpften Fotos dargestellt zu bekommen. Die Wiedmann Bibel lässt mit ihrer DVD keine Erwartungen offen! Auf dieser DVD entdeckt man Informationen zum Künstler, zu seinem Werk wie auch vieles mehr. , Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, genannt Willy Wiedmann wurde in dem Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard und Klara Wiedmann geboren . Willy Wiedmann war mit Ehegattin Hilda Wiedmann vermählt sowie hatte 3 Kinder – Cornelia, Martin sowie Richard. Bereits als Kind hatte Wiedmann Neugier an Kunst ebenso wie Musik. Mit 5 Jahren hat er bereits diverse Musikinstrumente spielen können. Mit 13 Jahren komponierte Willy sein 1. Menuett mit Hilfe der Kirchenorgel. Zu einem späteren Zeitpunkt studierte dieser Orchesterfach und Komposition an dem Konservatorium in Stuttgart. Letzten Endes wechselte Willy aber ende der 60er Jahre zum Studium für Malerei an der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart. In dem Alter von 84 Jahren starb Wilhelm Wiedmann in Stuttgart-Bad Cannstatt., Wiedmann wurde keineswegs bloß berühmt mit Hilfe der Ausstellungen seiner eigenen Künste, sondern auch als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, die er selber ausstellte. 1964 eröffnete Wiedmann seine persönliche Galerie, welche er bis 1985 leitete. In der Profession als Galerist arbeitete Willy Wiedmann mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter waren unter anderem Pablo Picasso, Salvador Dalí ebenso wie Georges Braque. In seiner Sammlung stellte Willy 1966 als erster Dalis Werke aus. Es folgten weitere Kustwerke der Wiener Schule wie auch vom südafrikaner Nkoane Harry Moyaga. Willy war nach eigener Behauptung, der allererste Kunstgalerie Betreiber in Europa, welcher Werke eines Schwarzafrikaners präsentierte.