Im Mittelalter spielten im Vorfeld Siegelringe eine enorme Funktion, aber auch bei den Damen wurde großen Wert auf das standesgemäßes Schmuck gelegt. Daneben wiesen sich stets vielmehr Ehrenzeichen und Vereinigungen mittels Schmuck aus, der ihre spezifische Symbolik trägt. Der Geschmeide aus dem Mittelalter andernfalls auch Templerringe sein können in ein paar Subkulturen bis heute ziemlich populär und werden von deren Mitgliedern mit Stolz getragen. Bei Mittelalterschmuck übernimmt die Verarbeitung natürlich eine enorme Rolle, denn die Werke müssen ein spezielles Erscheinungsbild haben und absolut nicht zu sehr erneut aussehen. Hierfür kann mit Hilfe verschiedener chemische Bearbeitungen verwendet sein. Mittelalterschmuck wird oft mittels Lilien verziert, aber ebenfalls Königsketten und Siegelringe sind ziemlich beliebt. Oft lokalisiert sich dieser Schmuck in Shops, welche ebenfalls Motorradfahrer- und Rockerschmuck in dem Warenangebot besitzen., Schmuckstücke dienen der Menschheit seit vielen tausend Jahren als Mittel zum Ausdruck und ebenso als Identifikationszeichen. Es sind mitunter eine Menge historische Schmuckstücke identifiziert worden, die häufig neben der aufwendigen Verarbeitung auch gewisse symbolische Teile tragen. In dem meisten Fällen waren Schmuckstücke zu diesen Zeiten den Blaublütern gegönnt, weshalb antike Schmuckstücke wenn dann in den Gräbern von Fürsten gefunden wurde. Schmuckstücke sind bis heute eine Variante, seine Identifikation mit einer bestimmten Gruppe auszudrücken oder auch eine Gesinnung. Am häufigsten werden Ringe vergeben, um eine Verlobung oder Hochzeit nach außen hin zu zeigen, oder auch als Brauch für Liebespaare. Auch Subkulturen wie Rocker oder Motorradfahrer besitzen Ringe, um ihre Zugehörigkeit zur Kultur im Allgemeinen und zu einer bestimmten Gruppierung im genauen zu zeigen., Das Ornamentieren mithilfe von Schmuckstücke hat eine lange Tradition und war sehr lange nur der Oberschicht in großem Maße bestimmt. Dank der industriellen Revolution und die Benutzung nicht allzu teuren Bestandteile wurde Schmuck der großen Masse der sozialen Schichten greifbar und änderte sich vom Ausdruck Status zum eigenen Mode-Accessoir mit jeder Menge Gestaltungsspielraum. Dabei sind jene Accessoires nicht länger nur den Menschen vorbehalten. Wir personalisieren unsere eigenen vier Wände manche sogar unsere Tiere, welche häufig mit glitzernden Edelsteinhalsbändern herumstolzieren können. Schmuck wird auch nicht bloß ausschließlich von speziell ausgebildeten Goldschmieden gebaut, sondern von einer großen Industrie und von Laien. Möchte man besondere Schmuckstücke haben, setzen besonders Leute, welche sich über ihren Schmuck definieren möchten, zum Beispiel Motorradfahrer immer noch bevorzugt auf einmalige Schmuckfertigung in Handarbeit., Diese schweren Rockerringe sind für mehrere durch die Zeitraum mehr als nur ein schlichtes Schmuckstück. Vor allem, weil diese derart schwer sein können, hat man selbst dieses Gefühl, dass einfach etwas aussteht, falls dieser Ring nicht mehr an der Hand ist. Die Totenkopfringe erreichen nicht kaum ein Gewicht von mehr als sechzig Gramm, falls diese aus Silber sind und besitzen dadurch auch deren Kosten, vor allem falls diese seitens Hand gemacht wurden. Trotzdem gibt es auch hochgradig leichtere Ringe. Wen das Gewicht hindert sowie welche aber nichtsdestoweniger einen großen Ring tragen möchte, kann auf die auffällig leichtere ebenso auch preiswertere Variante aus rostfreien Stahl Bezug nehmen, die immer beliebter wird, auch deshalb weil diese die preiswerte Gegenentscheidung zu dem Silberschmuck sowie geringer pflegeintensiv ist. Viele Motorradfahrer und Rocker setzen allerdings auch weiterhin auf Ringe und Schmuck aus Silber., Mittelalterschmuck ist stellenweise Ersatz für Symbolschmuck, dieser allerdings nicht erst im Mittelalter, sondern schon in der Klassik aufkam, in dem Mittelalter allerdings eine große Relevanz gewann. Jene Art von Geschmeide wird ebenfalls aus einer gewissen Geneigtheit heraus getragen, denn dieser symbolisiert nicht einzig Mystik, stattdessen auch das weniger komplexes Ära. Auch Rocker bestehen neben den Totenkopfringen und Gliederketten oft gern auf Königsketten sowie weitere von dem Mittelalter inspirierte Schmuckstücke. Weil kaum irgendwer die Chance auf ein originales Schmuckstück aus dem Mittelalter hat, werden abgesehen von konventionellen Verzierungen ebenfalls gern Kombinationen gestaltet, die reichhaltig Diversität offerieren, allerdings trotzdem gut zuordenbar sein können., Schmuckstücke dienen der Menschheit seit vielen tausend Jahren als Ausdrucksmittel und ebenso als Identifikationszeichen. So sind auch viele antike Schmuckstücke identifiziert worden, die oft neben der feingliedrigen Verarbeitung auch bestimmte symbolische Komponente tragen. In der Regel war edler Schmuck damals dem Adelsgeschlecht vorbehalten, weswegen alter Schmuck meist in den Gräbern von Edelleuten entdeckt wurde. Schmuck ist bis heute eine Möglichkeit, die Gruppenzugehörigkeit zu zeigen aber auch um eine Gesinnung. Am häufigsten werden Ringe vergeben, um eine Verlobung oder Trauung nach außen hin zu zeigen also als Brauchtum für Paare. Aber auch Subkulturen wie Rocker und Motorradfahrer tragen Schmuck, um ihre Zugehörigkeit zur Subkultur im Generellen und zu einer exakten Gruppierung im genauen auszudrücken., Motorradfahrerclubs sind in BRD seit den 60er-Jahren weitläufig bekannt und sind am Anfang äußerst vielfältig und sogar in größeren Vereinen aufgeteilt. Mittlerweile haben sich viele deutsche Klubs amerikanischen, international agierenden Clubs angeschlossen und tragen nun deren Zeichen. Dadurch nahm die Vielfalt zwar ab, dennoch verwendeten viele Clubs auch traditionell den eigenen Rockerschmuck mit ihren eigenen Zeichen. Inmitten eines Clubs gilt eine wichtige Struktur außerdem eine Rangfolge, es kommt nur wenig an Informationen außerhalb des Clubs, weswegen Motorradfahrer-Banden und die ganze Kultur nie Studienobjekt gesellschaftswissenschaftlicher Studien werden. Daher sind Motorradfahrer und Biker häufig in der Bevölkerung sehr Klischeebehaftet, weil das tatsächliche Wissen der wahren Begebenheiten fehlt., Biker oder Rocker sind eine ganz besondere Szene, eine die auf allen Kontinenten zu finden ist. Neben dem faible für Bikes ist es auch insbesondere die Gruppenzugehörigkeit, durch das die Mitglieder sich auszeichnen. Bei Bei Motorradfahrer- und Bikergruppierungen existiert eine genaue Regelung und eine genaue Organisation, welche es einzuhalten gilt. Diese ganzen individuellen Gruppierungen sind untereinander oft rivalisiert und im schlimmsten Fall gibt es sogar Kämpfe, welche auch die Verwendung von Waffen zur Folge haben. Nebst ihren typischen Maschinen sind Biker und an ihrer Kleidung, aber auch durch den speziellen Rockerschmuck zu erkennen, der meist dick hergestellt ist und entweder Symbole des Bikerklubs oder die Zeichen der Bikerkultur trägt, zum Beispiel einen Schädel., Der Totenkopf ist ein sehr altes Symbol der Vergänglichkeit, wird allerdings auch im Zusammenhang mit einigen Divisionen und der Armee benutzt und demonstriert somit Macht und den Tod. Im Feld des Motorradfahrerschmucks und der Rockerklub-Symbolik ist der Schädel in vielen verschiedenen Varianten ebenfalls verwendet und spiegelt sich als Ohrring, auf Ringen oder auch als Kette oft wieder. Nicht nur taffe Biker tragen gerne Totenkopfringe, inzwischen ist dieses Zeichen auch mitunter aus der Jugendszene nicht wegzudenken und ist auch in gehobenen Schichten trendy. Hierbei hat sich das Totenkopfsymbol von der eigentlichen Semantik als Symbol der Vergänglichkeit des Seins, bis hin zu einem Symbol der Jugendkulturen, die er vertritt, wie zum Beispiel der Motorradfahrer, und findet auch Anerkennung als solches.