Neben einigen Heeresverbänden, welche Totenschädel in ihren eigenen Zeichen getragen haben, so ist der Totenkopf mit zum Beispiel anderen Knochen, vom Rockerschmuck kaum noch zu entfernen. Die herstellenden Schmieden sind dabei in der Arbeit sehr kreativ und variieren den typischen Totenkopfring beispielsweise in einen Feuerteufel oder Vampir. Gerne wird der Bikerring darüber hinaus auch verziert und auch Steine in die „Augen“ geschmiedet. Dadurch verliert der Totenkopf nicht bloß den Zusammenhang mit der Vorlage und daher sein Gruselpotential und kann so auch für alle Situationen und variierend nach eigener Persönlichkeit komplett verändert werden. Meist ist er bei Bikerringen nicht lediglich aufgelötet, sondern stattdessen mittels aufwendigster Handarbeit in den Das Schmuckstück integriert., Diese schweren Motorradfahrerringe sind für mehrere über die Zeit mehr als nur ein einfaches Schmuckstück. in erster Linie, da sie derart schwer sein können, hat man dieses Empfinden, dass irgendwie ein wenig fehlt, wenn dieser Ring nicht mehr an der Hand sitzt. Die Totenkopfringe erlangen nicht kaum das Gewicht von über 60 Gramm, wenn diese aus Silber sind sowie haben dadurch nicht zuletzt deren Preis, vor ab wenn diese seitens Handarbeit gemacht sind. Dennoch existieren ebenfalls hochgradig leichtere Ringe. Wen dieses Gewicht stört sowie welche aber trotzdem einen großen Ring tragen will, mag auf die auffällig leichtere und ebenfalls günstigere Version aus Edelstahl zurückgreifen, die stets beliebter wird, auch da sie eine preiswerte Gegenentscheidung zu dem Silberschmuck und geringer pflegeintensiv ist. Viele Motorradfahrer und Motorradfahrer bestehen aber ebenfalls nach wie vor auf Ringe und Schmuck aus Silber., Im Mittelalter spielten vor ab Siegelringe eine enorme Aufgabe, jedoch ebenfalls bei den Damen wurde enormen Wert auf das standesgemäßes Geschmeide gelegt. Daneben wiesen sich immer mehr Ehrenzeichen und Vereinigungen durch Geschmeide aus, der ihre spezifische Symbolik trägt. Der Geschmeide aus dem Mittelalter andernfalls nicht zuletzt Templerringe sind in manchen Subkulturen bis heute äußerst populär sowie sind seitens ihren Beteiligten mit Stolz getragen. Bei Mittelalterschmuck übernimmt die Verarbeitung selbstverständlich die große Aufgabe, denn die Stücke müssen ein spezielles Erscheinungsbild haben und nicht zu sehr erneut erscheinen. Dafür mag durch verschiedene chemische Bearbeitungen gesorgt sein. Mittelalterschmuck ist oft mittels Lilien verschönert, allerdings ebenfalls Königsketten sowie Siegelringe sind sehr beliebt. Oft lokalisiert sich dieser Schmuck in Läden, die ebenfalls Motorradfahrer- sowie Rockerschmuck im Warenangebot haben., Rocker-Klubs sind in der Republik seit den 70-er Jahren weitläufig verbreitet und sind zunächst sehr vielfältig gewesen und meist in größeren Clubs oder echten Vereinen aufgeteilt. Heute haben sich ein Großteil der deutschen Vereinen angeschlossen an große amerikanische Klubs und führen somit deren Flagge. Dadurch hat die Individualität zwar abgenommen, nichtsdestotrotz behielten meist Vereine auch von Traditions wegen ihren eigenen Motorradfahrerschmuck mit eigenen Symbolen. Inmitten eines Clubs gilt eine starke Struktur und außerdem eine Hierarchie, es kommt nur wenig an Infos außerhalb des Clubs, aus welchem Grund Motorradfahrer-Banden und die ganze Szene niemals Gegenstand gesellschaftswissenschaftlicher Untersuchungen werden. Daher sind Rocker und Biker häufig unter der Bevölkerung Vorurteilbehaftet, weil das tatsächliche Wissen über die Tatsachen fehlt., Das Garnieren mithilfe von Schmuck hat eine weit zurückreichende Tradition und war sehr lange nur der hohen Gesellschaft in größerem Maße bestimmt. Dank der Massenhaften Herstellung und die Benutzung weniger hochwertiger Bestandteile wurden Schmuckstücke der großen Masse der Menschen greifbar und änderte sich vom Symbol für Reichtum zum persönlichen Mode-Accessoir mit viel gestalterischen Freiheit. Dabei sind Schmuckstücke nicht bloß dem Menschen gegönnt. Wir verschönern unsere Wohnungen und sogar unsere Vierbeiner, welche häufig mit modischen Edelstein-Halsbändern herumstolzieren. Schmuckstücke werden inzwischen auch nicht ausschließlich von speziell ausgebildeten Goldschmieden gebaut, sondern von großen Fabriken oder von Privatleuten. Möchte einer besondere Schmuckstücke haben, zählen aber insbesondere Verbraucher, die sich über ihren Schmuck definieren möchten, zum Beispiel Motorradfahrer stets noch gerne auf hochwertige Handarbeit., Rocker definieren sich selbst als eine abgeschlossene Gruppe innerhalb dieser Gesellschaft, deshalb haben sie ihren eigenen Stil, haben ihre eigenen und tragen gerne besondere Accessoires, um den eigenen Lebensstil zu unterstreichen und ihn für jeden sichtbar zu machen. Zum Motorradfahrerschmuck zählen auch große Ringe, gegliederte Armbänder und bestimmte Zeichen, die gerne aus dickem Silber präsentiert werden. Häufig sind das Mittelalter und die Symbolik der Bruderschaft der Freimaurer Vorbild für das Design des Rockerschmucks. Dazu zählen nicht etwa ausschließlich Drachen und Lilien, sondern mitunter auch Schwere Ringe. Biker- und Rockerschmuck ist inzwischen in jeder Menge spezial-Online Shops je nach Qualität und Material schon preiswert zu haben. Die meisten Motorradfahrer kaufen auch trotz der etwas aufwändigeren Materialpflege Silber anstatt rostfreien Stahl und möchten nicht nur ausgefallene, sondern auch ein Unikat tragen., Der stilisierte Totenkopf ist ein uraltes Symbol der Endlichkeit, wird aber auch im Zusammenhang mit dem Militär und anderen Kampfverbänden genutzt und zeigt somit in diesem Zusammenhang Macht und den Tod. In dem Bereich des Motorradfahrerschmucks und der Bikerclub-Symbolik ist der Totenkopf in einer großen Bandbreite an Variationen ebenfalls weitläufig verbreitet und spiegelt sich auf Ringen, an Ketten oder auch als Ohrring wieder. Nicht bloß waschechte Rocker tragen gern Totenkopfringe, mittlerweile ist das Symbol auch aus der Jugendszene nicht mehr zu entfernen und gilt sogar in gehobenen Schichten als hip und trendig. So hat sich das Totenkopfsymbol von der früheren Semantik als Zeichen der Vanitas, der menschlichen Vergänglichkeit, hin zu einem Symbol der Subkulturen, die er vertritt, wie zum Beispiel der Biker, und findet auch Verwendung als solches., Schmuck dient einigen Gruppen seit tausenden von Jahren als Mittel zum Ausdruck der Persönlichkeit oder auch als ein Gruppenzugehörigkeitszeichen zu einer bestimmten Gruppe. Es sind mitunter auch eine Menge antike Schmuckstücke aufgefunden worden, die oft neben der zarten Verarbeitung auch gewisse symbolische Komponente tragen. Meistens waren Schmuckstücke damals dem Adel gegönnt, weswegen auch antike Schmuckstücke meist in den Gräbern von Adeligen entdeckt wurde. Schmuck ist bis zum heutigen Tage eine Possibilität, die eigene Identifikation mit einer bestimmten Gruppe zu demonstrieren aber auch um die eigene Meinung. Meistens werden Ringe vergeben, um eine Trauung oder Verlobung nach außen hin zu zeigen, also als Geste für Paare. Aber auch Gruppierungen wie Rocker oder Motorradfahrer tragen Schmuck, um ihre Zugehörigkeit zur Szene im Allgemeinen oder zu einer genauen Clubgemeinschaft im Speziellen zu zeigen.