Biker oder Rocker sind eine besondere Kultur, eine die weltweit zu finden ist. Nebst dem Interesse an Motorrädern ist es auch vor allem das Zugehörigkeitsgefühl, durch das die Rocker sich auszeichnen. Bei Bei Motorradfahrer- und Rockergruppen gibt es eine straffe Regelung und eine exakte Organisation, welche einzuhalten gilt. All diese kleinen Clubs sind untereinander häufig rivalisiert und im schlimmsten Fall entstehen Kriege, die die Verwendung von Waffen zur Folge nach sich ziehen könnne. Nebst ihren Maschinen sind Biker und Rocker an ihrem Kleidungsstil, aber auch an einem bestimmten Rockerschmuck zu erkennen, der häufig dick geschmiedet ist und häufig Symbole des Bikerklubs oder die Symbole der Bikerszene mit sich trägt, z.B. den Knochenschädel., Schmuck dient dem Menschen seit der Antike als Mittel zum Ausdruck der Individualität und ebenso als Identifikationszeichen. So sind mitunter auch viele alte Schmuckstücke identifiziert worden, die oft neben der aufwendigen Verarbeitung auch symbolische Komponente tragen. In der Regel war Schmuck zu diesen Zeiten dem Adel gegönnt, weswegen frühe Schmuckstücke in den meisten Fällen in den Gräbern von Fürsten entdeckt wurde. Schmuck ist bis heute eine Möglichkeit, die eigene Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe auszudrücken oder auch die Religionszugehörigkeit. Am meisten werden Ringe getragen, um eine Trauung oder Verlobung nach außen hin zu zeigen oder auch als Geste für Paare. Aber auch Subkulturen wie Motorradfahrer und Rocker besitzen Schmuck, um ihre Zugehörigkeit zur Szene im Generellen oder zu einer exakten Gruppierung im genauen zu demonstrieren., Mittelalterschmuck ist teilweise Ersatz für Symbolschmuck, der jedoch nicht nur in dem Mittelalter, statt dessen schon in der Klassik aufkam, in dem Mittelalter jedoch eine enorme Bedeutung bekam. Diese Art von Schmuck wird auch aus einer bestimmten Geneigtheit hervor getragen, denn dieser symbolisiert absolut nicht einzig Mystizismus, sondern auch ein weniger komplexes Zeitalter. Nicht zuletzt Motorradfahrer setzen abgesehen von den Totenkopfringen sowie Gliederketten häufig gerne auf Königsketten sowie andere von dem Mittelalter inspirierte Schmuckstücke. Da kaum irgendjemand die Aussicht auf ein originales Schmuckstück aus dem Mittelalter hat, werden neben klassischen Verzierungen ebenfalls gerne Kombinationen entworfen, welche reichhaltig Abwechslung bieten, jedoch dennoch gut zuordenbar sein können., Motorradfahrer-Clubs sind in der Bundesrepublik seit den 1960ern und 1970ern weit bekannt und waren zunächst sehr von Vielfalt geprägt und in größeren Klubs oder echten Vereinen gestaffelt. Heutzutage haben sich die meisten der deutschen Klubs angeschlossen an große amerikanische Clubs und führen nun deren Zeichen. Hierdurch nahm die Clubvielfalt zwar ab, aber trotzdem behielten eine Menge Vereine auch traditionell eigenen Rockerschmuck mit ihren eigenen Symbolen. Inmitten der Klubs herrscht eine straffe Struktur außerdem eine Hierarchie, es kommt nur wenig nach außen, warum Rocker und die gesamte Kultur kaum Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen werden. Daher sind Rocker und Motorradfahrer größtenteils in der Gesellschaft mit vielen Vorurteilen behaftet, da das tatsächliche Wissen der wahren Begebenheiten nicht vorhanden ist., Die schweren Motorradfahrerringe sind für viele über die Zeit vielmehr als alleinig ein schlichtes Schmuckstück. Vor allem, da diese so schwer sein können, bekommt man selbst das Gefühl, dass irgendwie etwas fehlt, falls der Ring gar nicht mehr an der Hand sitzt. Die Totenkopfringe erreichen nicht selten ein Gewicht von über sechzig Gramm, falls sie aus Silber sind sowie haben hierdurch auch ihren Kosten, vor ab wenn diese von Handarbeit gefertigt wurden. Trotzdem existieren auch deutlich nicht schwere Ringe. Wen dieses Gewicht hindert sowie welche jedoch trotzdem einen großen Ring tragen will, kann auf diese deutlich leichtere und auch preiswertere Version aus rostfreien Stahl Bezug nehmen, die stets beliebter wird, auch da sie die preiswerte Gegenentscheidung zu dem Silberschmuck sowie geringer pflegeintensiv ist. Viele Motorradfahrer und Rocker setzen jedoch ebenfalls weiterhin auf Ringe und Schmuck aus Silber., Der stilisierte Schädel ist ein uraltes Symbol für die Endlichkeit, wird aber auch im Kontext mit dem Militär und anderen Kampfverbänden benutzt und symbolisiert somit Härte und Macht. Im Teilbereich des Motorradfahrerschmucks und der Biker-Symbolik ist der Totenschädel in verschiedenen Varianten auch weitläufig verbreitet und spiegelt sich auf Ringen, an Ketten oder auch als Ohrring oft wieder. Nicht nur taffe Biker verwenden Totenkopfringe, inzwischen ist das Zeichen mitunter aus der Szene von Jugendlichen nicht zu entfernen und gilt auch in anderen Gesellschaften als trendig und hip. So hat sich der Totenkopf von seiner ursprünglichen Semantik als Zeichen der menschlichen Vergänglichkeit, bis hin zu einem Symbol der Subkulturen, die er vertritt, wie beispielsweise der Rocker-Klubs, gewandelt und findet auch Anerkennung als solches., Nebst sehr vielen Divisionen, welche stilisierte Schädel in ihren Zeichen getragen haben, ist der Schädel mit zum Beispiel Knochen darunter, aus dem Motorradfahrerschmuck nicht mehr wegzudenken. Die fertigenden Schmieden sind hierbei in ihrer Formgebung ausgesprochen geschickt und verwandeln den typischen Schädel zum Beispiel in einen Vampir oder Teufel. Bevorzugt wird der Ring darüber hinaus auch verziert und Edelsteine in die Augen eingesetzt. Dadurch verliert der Schädel nicht nur den Zusammenhang mit der Vorlage und damit sein Gruselpotential und er kann somit auch für alle Lebenslagen und variierend nach Gusto gefertigt werden. Meist wird er Totenkopfringen nicht lediglich draufgesetzt, sondern künstlerisch in den Ring integriert., Das Ornamentieren mithilfe von Schmuck besitzt eine weitreichende Tradition und war sehr lange nur der Oberen Gesellschaftsschicht in größerem Maße bestimmt. Dank der Massenproduktion und die Benutzung nicht ganz so hochpreisigen Materialien wurde Schmuck der großen Öffentlichkeit der Gesellschaft greifbar und verwandelte sich vom Adelssymbol zum eigenen Modestück mit viel gestalterischen Freiheit. Dabei sind diese Accessoires nicht nur den Menschen gegönnt. Wir garnieren unsere Wohnungen und auch unsere Katzen, die inzwischen mit changierenden Hasbändern begeistern können. Schmuck wird inzwischen auch nicht ausschließlich von speziell ausgebildeten Goldschmieden gebaut, sondern von einer großen Industrie oder auch von Hobby-Handwerkern. Will man höherwertige Schmuckstücke kaufen, setzen aber vor allem Verbraucher, welche sich über ihren Schmuck definieren möchten, so z.B. Motorradfahrer stets am liebsten auf hochpreisige Handarbeit., Schmuckstücke dienen dem Menschen von alters her als Ausdrucksmittel oder ebenso als Symbol der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. So sind mitunter viele historische Schmuckstücke gefunden worden, die häufig neben der zarten Verarbeitung auch bestimmte symbolische Komponente tragen. Häufig waren Schmuckstücke damals dem Adel gegönnt, weshalb auch alter Schmuck meist in den Gräbern von Adeligen gefunden wurde. Schmuck ist bis in die heutige Zeit eine Möglichkeit, seine eigene Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe auszudrücken oder auch die eigene Gesinnung. Meistens werden Ringe getragen, um eine Verlobung oder Hochzeit nach außen hin zu zeigen oder auch als Geste für Liebespaare. Aber auch Subkulturen wie Motorradfahrer und Rocker besitzen Schmuck, um ihre Zugehörigkeit zur Kultur im Generellen oder zu einer exakten Gang im genauen zu zeigen., Aufwendige Schmuckstücke haben seit langer Zeit ein große Bedeutung und waren schon vor der Formierung der frühen bedeutenden Hochkulturen bekannt und wurden von der Gesellschaft als Identifikationszeichen und auch als Werterhaltungsmittel verwendet. Lange bevor schon eine Währung gab, konnten Ringe auch als eine Art vormünzliches Zahlungsmittel verwendet werden. Der Wert eines solchen Ringes ist nicht ausschließlich von dem Materialpreis, sondern meistens auch vorallem von der Qualität der Fertigung abhängend. Handgeschmiedete Ringe und andere Schmuckstücke sind selbstverständlich höherpreisiger und auch vieleinzigartiger als industriell gefertigte Ringe. Ringe tragen in vielen Fällen auch eine Symbolik mit sich, beispielsweise als Partnerschaftsring. Ringe sind mitunter auch Gegenstände von Geschichten aus vergangenen Tagen. Auch Rocker nutzen Ringe und andere Schmuckstücke natürlich sehr gern, um die Zugehörigkeit zu ihrem Club auszudrücken. Motorradfahrerringe besitzen häufig Totenschädel als Symbol und sind in der Regel wesentlich dickwandiger geschmiedet als durchschnittliche Ringe.