Das Schäufele gehört zu den fränkischen Traditionsgerichten wie auch ist in fast allen örtlichen Wirtshäusern auf der Speisekarte. Der Name leitet sich vom schaufelförmigen Schulterknochen des Schweins ab, auf dem sich das Fleisch befindet sowie der mit serviert wird. Andersartig als das badische Schäufele, das gepökelt ebenso wie geräuchert nachher gegart wird, wird das fränkische Schäufele im Bräter in etwa zwei bis 3 Stunden in dem Ofen gebraten. Das Fleisch sollte zu einem späteren Zeitpunkt sehr saftig sein sowohl sich leicht vom Knochen lösen lassen, die rautenförmig eingeritzte Schwarte oben knusprig sein. Zu einem Schäufele werden klassisch rohe Kartoffelklöße wie auch eine dunkle Soße gereicht, in einigen Gegenden auch ein gemischter Salat. Das Schäufele wird meistens am Abend gegessen sowohl ist in Franken ein typisches Wirtshausgericht., Nichtsdestoweniger erfolgt auch eine Rückbesinnung auf deutsche Traditionen, vor allem nach der Jahrtausendwende. Traditionelle Gerichte der deutschen Küche wie Königsberger Klopse, Kohlrouladen, Braten ebenso wie Schmorgerichte werden nicht nur freilich wieder daheim gekocht, sondern stehen auch in vielen Restaurants erneut auf der Speisekarte. Typische Zutaten wie Grünkohl werden erneut kultiviert und beglücken sich ungebrochen großer Popularität. Damit man auch in die deutsche Küche ein Schuss Pfiff zu kriegen, werden klassische Gerichte mit Vergnügen neu interpretiert und auf diese Weise sorgt sogar Altbekanntes für ein ganz neues Geschmackserlebnis. Heute hat Deutschland eine diverse kulinarische Landschaft zu bieten, die sich ebenso wie aus ausländischen Spezialitätenrestaurants als sogar aus modernen deutschen Wirtshäusern wie auch Gaststätten zusammensetzt. Dass in Deutschland bis in die Spitzengastronomie trefflich gekocht wird, finden auch Gastro-Bewerter: Nach Frankreich existieren in Deutschland die meisten Sternerestaurants!, Der rheinische Sauerbraten ist ein bekanntes Hausmannsgericht im Rheinland ebenso wie auf vielen Speisekarten zu finden. Traditionell wurde er aus Pferdefleisch hergestellt, infolge der mangelnden Nutzbarkeit und geschmacklichen Veränderungen wird nunmehr mehrheitlich Rindfleisch verwendet. Traditionsbewusste Gastronomen machen ihn allerdings auch mittlerweile bisher aus Pferdefleisch. Das Besondere am rheinischen Sauerbraten ist die lange Marinierzeit, wodurch die säuerliche Marinade richtig tief ins Fleisch einberufen kann. Die dazu gereichte Soße aus dem Bratenfonds wird als Gegensatz dazu mit süßen Ingredienzen wie Lebkuchen beziehungsweise Rosinen verfeinert. Die beliebteste Beilage sind Kartoffelknödel, es werden allerdings auch Pasta oder Salzkartoffeln dazu gereicht., Der überregional bekannte Hamburger Pannfisch war am Beginn ein Resteessen ebenso wie häufig kein besonders appetitliches, er bestand bekanntlich aus Fischresten vom Vortag. Inzwischen wird erwartungsgemäß frischer Fisch genommen sowie der Pannfisch ist ein beliebtes Traditionsgericht geworden. Der Fisch kann entweder als ganzes Filet oder in Stücken wie der Name schon offenbart in der Tiegel gebraten werden. Inwieweit man ihn paniert ebenso wie kross ausgebacken oder lieber nurihn Mehl gewendet essen möchte, ist hier Geschmacksfrage, beiderlei Varianten sind üblich. Als Beilage werden traditionell Bratkartoffeln, natürlich ebenso aus der Tiegel, gereicht. Zum Pannfisch gehört sogar eine Senfsoße, die damals sehr dick ebenso wie aus einer Mehlschwitze zubereitetet wurde, größtenteils um den fischigen Geschmack zu übertünchen. Momentan darf es sogar gerne wenig feiner sein, demnach wird die Soße heute sogar mit Fond, Weißwein sowohl Schmand zubereitet., Spätzle sind im süddeutschen Raum eine berühmte Beilage, es gibt sie in Zustand von Linsen mit Spätzle oder Käsespätzle allerdings allerdings sogar als vollwertiges Hauptgericht. Spätzle sind Eiernudeln sowie haben vor allem in Schwaben ebenso wie Österreich eine lange Tradition. Dort rümpft man sogar die Nase über industriell hergestellte Spätzle, die mit dem Original kaum schritt halten können. In Baden-Württemberg wird mehrheitlich die längere Version hergestellt, die durch mehr Eier auch eine gelblichere Farbe als die Knöpfle haben, die man eher im Allgäu sowohl in Österreich wiederfindet. Spätzle werden entweder direkt vom Brett in kochendes Wasser geschabt,durch eine Spätzlepresse gedrückt oder via einen sogenannten Spätzlehobel gerieben. Die Form ist eher irregulär, woran man die Handfertigung trefflich erkennen kann. Die beliebten Käsespätzle werden unmittelbar nach dem Kochen mit gedünsteten Zwiebeln ebenso wie herzhaftem Reibekäse, bspw. Emmentaler oder Hartkäse in einer Form geschichtet., Die süddeutsche Kochkunst setzt sich vor allem zusammen aus der bayerischen ebenso wie der baden-württembergischen Kochkunst, stellenweise zählt man auch noch die hessische Küche dazu. Einflüsse stammen ebenso wie aus Frankreich, der Voralpenregion ebenso wie Böhmen. Die Unterteilung bloß nach Bundesland ist aber keineswegs anständig, da die einzelnen Regionen teils sehr abweichende Traditionsgerichte haben. In Bayern finden sich die typisch bayerische Küche mit deftigen Wurst- wie auch Fleischgerichten, die fränkische Kochkunst mit Braten ebenso wie Knödeln und die schwäbische Kochkunst mit Knöpfle anstatt Spätzle, die sich im Allgäu findet. In Baden-Württemberg wird ebensounter der badischen ebenso wie der schwäbischen Kochkunst unterschieden. In Hessen zählt nur die südhessische Küche zur süddeutsche, in diesem Fall wird gerne Apfelwein genossen sowie Handkäs gegessen., Die klassische bayerische Weißwurst ist eine Brühwurst im Darm sowohl besteht am Anfang aus Kalbsfleisch, wobei gegenwärtig sogar Schweinefleisch verwendet wird. Die weiße Farbe erhält die Weißwurst, weil zum Würzen ausschließlich typischesSpeisesalz sowohl keinerlei nitrithaltiges Pökelsalz verwendet wird. Das Brät ist extraordinär fragil sowie wird mit einigen Kräutern und Gewürzen versetzt, die regional differieren können. Anschließend wird die Weißwurst in Wasser gekocht sowie am liebsten mit süßem Mostrich, einer Brezel ebenso wie einem Weißbier gereicht, meistens in Form eines zweiten Frühstücks beziehungsweise Frühschoppens im Biergarten. Die übliche Art sie zu essen nennt man in Bayern „zuzeln“. In diesem Fall wird die Wurst in die Hand genommen wie auch der Kerngehalt eigentlich herausgesaugt. Man kann den Naturdarm aber sogar einschnitzen ebenso wie entsorgen beziehungsweise problemlos mitessen. In München ist das Hofbräuhaus einer der beliebtesten Orte für Gäste sowie Einheimische für ein traditionelles Weißwurstfrühstück., Die deutsche Küche ist ausgesprochen vielseitig sowie kann mit viele Besonderheiten versorgen, für die Deutschland sogar über die Landesgrenzen hinaus berühmt und bekannt ist. Die Flexibilität entspringt auf der einen Seite der geografischen Lage in der Mitte des Kontinents, wodurch ein kulinarischerEinfluss von allen Standpunkten erfolgen konnte. Eine andere Sache ist kann sie aber sogar auf die Vergangenheit Deutschlands zurückgeführt werden, schließlich war Deutschland lange Zeit ein sehr zerbrochenes Kleinstaatengebilde und ist heute ein föderal organisierter Staat. So konnten sich viele örtliche Bräuche und sogar eine vielseitige regionale Kochkunst entfalten, die man in Deutschland gegenwärtig wiederfinden kann ebenso wie die nahezu einmalig ist in Europa., Labskaus gilt als typisches Seefahrergericht, wird allerdings sogar in vielen Norddeutschen Restaurants herkömmlich zubereitet. Es besteht aus gepökeltem Rindfleisch, das in etwas Wasser gekocht wurde, Rote Beete, Salzgurken, Zwiebeln wie auch Matjes beziehungsweise Speck. Diese Masse wird hinterher durch den Fleischwolf gedreht, gedünstet ebenso wie folglich in Gurkenwasser gekocht. Angerichtet wird das Labskaus schließlich mit Spiegelei, Salzgurken sowie eingelegter Rote Beete, gegebenenfalls sogar bisher mit einem Matjesfilet. In Deutschland sowohl auch in Skandinavien gibt es jede Menge Möglichkeiten Labskaus zuzubereiten. Überlieferungen getreu soll Labskaus hervorgegangen sein, als die Seeleute, die durch Skorbut ihre Zähne verloren haben sowie die ihnen zustehende Portion Pökelfleisch nicht mehr verzehren konnten. Der Schiffskoch setzte ihnen dass das breiige Labskaus vor. In Liverpool gibt es Labskaus als Nationalgericht., Die norddeutsche Küche ist vor allem über Fisch und Meeresfrüchte beeinflusst. Weiter landeinwärts wird mit Vergnügen Süßwasserfisch, allerdings sogar jede Menge Fleischgerichte. Fisch sowie Fleisch werden aus Gründen der Festigkeit oftmals geräuchert. Zumal es kaum Weizenanbaugebiete in Norddeutschland gibt, sind Buchweizen, Roggen und Dinkel zumeist das Getreide der Wahl für Brot sowie Backwaren. In Hamburg ist in erster Linie das übliche Franzbrötchen gemocht. Die häufigsten Beilagen sind Kartoffeln oder Kohl, in erster Linie in der Region um Bremen haben Grünkohlgerichte eine lange Tradition. Indem im Rest von Deutschland viele Bratengerichte zu finden sind, werden im Norden sehr gerne Eintöpfe zubereitet. Sogar Spargel wird saisonal gerne gegessen. Als Nachspeise ist in erster Linie die Rote Grütze mit Milch angesehen. Die Stadt Lübeck ist überregional für ihren Marzipan bekannt.