Die deutsche Küche ist in Folge von zahlreichen exotischen wie auch ausländischen Trends abermals ziemlich beliebt in Deutschland. Eine Rückbesinnung auf fruehere Traditionen sowie Rezepte, die aber gerne auch aufgepeppt werden können, ist eine spannende Kombination wie auch so werden Braten, Grünkohl wie auch Co. nicht ausschließlich zu Hause wieder des Öfteren gekocht, statt dessen stehen auch in zahlreichen Restaurants wieder in gleichen Abständen auf der Speisekarte. Ganz gleich, ob in der Gaststube beziehungsweise mit dem ebenfalls traditionsreichen deutschen Bier im Biergarten. Altbewährtes sollte nicht langweilig sein, ganz im Gegensatz!, Labskaus gilt als typisches Seefahrergericht, wird aber sogar in vielen Norddeutschen Gaststätten herkömmlich zubereitet. Es besteht aus gepökeltem Rindfleisch, das in ein Schuss Wasser gekocht wurde, Rote Beete, Salzgurken, Zwiebeln ebenso wie Matjes beziehungsweise Speck. Diese Masse wird anschließend über den Fleischwolf gedreht, gedünstet und dann in Gurkenwasser gekocht. Angerichtet wird das Labskaus schlussendlich mit Spiegelei, Salzgurken und eingelegter Rote Beete, ggf. sogar noch mit einem Matjesfilet. In Deutschland und sogar in Skandinavien gibt es jede Menge Varianten Labskaus zuzubereiten. Überlieferungen entsprechend soll Labskaus hervorgegangen sein, als die Seeleute, die über Skorbut ihre Zähne verloren haben wie auch die ihnen zustehende Portion Pökelfleisch nicht mehr verzehren konnten. Der Schiffskoch setzte ihnen dass das breiige Labskaus vor. In Liverpool gibt es Labskaus als Nationalgericht., Neben den charakteristischen Gerichten, haben sogar Essgewohnheiten in Deutschland einen beachtlichen Stellenwert, jedoch keineswegs so ziemlich wie in ähnlichen Ländern. Während man am Morgen bloß an dem Wochenende länger frühstückt sowie sich in der Regel auf ein Brötchen mit Aufschnitt beschränkt, wird in klassischen Privathaushalten das Mittagessen als Hauptmahlzeit zelebriert. Hier darf exakt geschlemmt werden, daher ist das Mittagessen zumeist eine warme Speise. Am Abend demgegenüber wird in zahlreichen Familien kalt gegessen, gevespert, es vermögen auch deftige Salate wie Wurst- oder Kartoffelsalat auf den Esstisch kommen. Ein ausgiebiges Beisammensitzen am Abend findet in Deutschland kaum statt, dafür nehmen zahlreiche Menschen sich zu einem Frühschoppen am Wochenende Zeit für ein umfangreiches Frühstück, das dann in erster Linie in Bayern mit Weißwurst ebenso wie Brezel ebenfalls deftig sein kann., Die süddeutsche Küche setzt sich in erster Linie zusammen aus der bayerischen ebenso wie der baden-württembergischen Küche, teilweise tut man sogar noch die hessische Kochkunst hinzu. Einflüsse stammen sowohl aus Frankreich, der Voralpenregion sowie Böhmen. Die Zerlegung alleinig nach Bundesland ist allerdings keineswegs akkurat, da die einzelnen Regionen teils merklich abweichende Traditionsgerichte haben. In Bayern finden sich die typisch bayerische Küche mit deftigen Wurst- ebenso wie Fleischgerichten, die fränkische Küche mit Braten sowie Knödeln sowohl die schwäbische Küche mit Knöpfle anstatt Spätzle, die sich im Allgäu wiederfindet. In Baden-Württemberg wird gleichermaßenunter der badischen ebenso wie der schwäbischen Küche differenziert. In Hessen gehört nur die südhessische Kochkunst zur süddeutsche, in diesem Fall wird gerne Apfelwein getrunken sowie Handkäs gegessen., Die deutsche Küche gibt es eigentlich nicht, sie setzt sich reichlich vielmehr aus regionalen Spezialitäten zusammen, die keineswegs ausgerechnet von allen Deutschen gekannt sowohl sogar gemocht wird. Während im Norden z. B. viel Kohl gegessen wird, lässt man sich in Süddeutschland eher das weltbekannte Sauerkraut schmecken. Sogar,Ebenfalls Klöße findet man im Norden kaum, wenngleich sie in Süd-, Ost- ebenso wie Mitteldeutschland in viele Formen weitläufig verbreitet sind. Indem sich in Ostdeutschland, natürlich auch bedingt durch die Deutsche Demokratische Republik-Zeit, zahlreiche Einflüsse aus slawischen Ländern wie Polen wie auch Russland niederschlagen sowie Gerichte wie Soljanka ganz alltäglich sind, kommen im Süden eher Einflüsse aus Österreich und der Schweiz. Käsespätzle wäre ein Vorzeigebeispiel für ein überregionales Essen aus Süddeutschland. Die Kochkunst in Westdeutschland, in erster Linie dem Rheinland ebenso wie dem Saarland ist sowohl über die Nahe Umgebung zu Frankreich wie sogar die dortigen Weinanbaugebiete geprägt., Die norddeutsche Kochkunst ist vor allem durch Fisch wie auch Meeresfrüchte beeinflusst. Weiterhin landeinwärts wird mit Freude Süßwasserfisch, aber auch zahlreiche Fleischgerichte. Fisch sowie Fleisch werden aus Gründen der Haltbarkeit häufig geräuchert. Zumal es schwerlich Weizenanbaugebiete in Norddeutschland gibt, sind Buchweizen, Roggen sowohl Dinkel häufig das Getreide der Auswahl für Brot sowie Backwaren. In Hamburg ist in erster Linie das übliche Franzbrötchen angesehen. Die häufigsten Beilagen sind Kartoffeln oder Kohl, in erster Linie in der Region um Bremen haben Grünkohlgerichte eine lange Gepflogenheit. Indem im Rest von Deutschland viele Bratengerichte zu finden sind, werden im Norden vornehmlich gerne Eintöpfe zubereitet. Sogar Spargel wird saisonal mit Freude gegessen. Als Nachspeise ist vor allem die Rote Grütze mit Milch beliebt. Die Hansestadt Lübeck ist überregional für den Marzipan bekannt., In der Mitte Deutschlands differenziert sich die Küche innerhalb der Regionen teils stark. Indem im Westen, bspw. im Rheinland und der Pfalz, eher ein französischer Effekt festzustellen ist ebenso wie gerne mit feinen Soßen ebenso wie Wein gearbeitet wird, ist der Osten, in erster Linie im Fachbereich der früheren DDR, von osteuropäische Einflüsse, deftige Gerichte sowohl Bier geprägt. Insbesondere ideenreich sind auch die multikulturellen Berliner, hier entstanden Toast Hawaii, Currywurst ebenso wie Döner. Die mitteldeutsche Küche ist ausgesprochen vielseitig, wie überall in Deutschland sind auch hier üblicherweise deftige Fleischgerichte und örtliche Gemüsesorten wie Rüben, Kohl sowohl Kraut Element der kulinarischen Tradition., Die klassische deutsche Küche ist beeinflusst von saisonalen Gerichten, die durch der Nutzbarkeit der Zutaten das Kochen beeinflussten. Da es in Deutschland im Winter sehr kaltwerden kann, stehen, anders als z. B. in den südlichen Ländern rund ums Mittelmeer, eher nahrhafte Gerichte auf der Speisekarte. In erster Linie in Süd- ebenso wie Mitteldeutschland findet man viele Braten sowohl Schmorgerichte, die als herkömmlich deutsch gelten. Im Ausland verbindet man die bayerische Kochkunst,in erster Linie natürlicherweise Sauerkohl und Bratwürste, stellvertretend mit der deutschen Kochkunst. Im Norden Deutschlands sowie in erster Linie in Küstennähe wird dagegen äußerst viel Fischspeisen gegessen, zumeist in Kombination mit verschiedenenKartoffelbeilagen. Gegenwärtig ist die deutsche Küche durch Migranten sowie den Effekt ausländischer Gaststätte noch vielseitiger geworden, Traditionen wie der typisch deutsche Biergarten sind aber trotzdem lebendiger wie jemals.