Zusätzlich zu den Gerichten übernimmt ebenso die ausgedehnte Kultur der Getränke eine enorme Rolle in der herkömmlichen italienischen Küche. Zur Mahlzeit darf gewissermaßen niemals ein gutes Glas Rotwein fehlen. Die Tradition Italiens als herkömmliches Weinanbaugebiet ist seit den alten Römern vorhanden, welche den guten Tropfen verdünnt zu jedem Augenblick zu sich nahmen, in erster Linie aus diesem Anlass, weil das Zunehmen seitens reinem Wasser toxisch sein konnte sowie der im Wein enthaltene Alkohol Keime abtötet. Italienischer Wein wird in der Bundesrepublik Deutschland ziemlich gerne genossen sowie natürlich ebenso in italienischen Gaststätten angeboten. Als Digestiv wird mit Vergnügen der traditionell italienische Grappa offeriert, ein Weinbrand. Grappa gilt in erster Linie seit dem 20. Jahrhundert als eines der Getränk Italiens., Die sogenannte Mittelmeerküche existiert eigentlich gar nicht. Dieser Sammelbegriff steht für eine besondere Zubereitungsart und die Verwendung typischer Zutaten, welche auf diese Art insbesondere Anrainerstaaten des Mittelmeeres Verwendung finden. Sie zählt als extra gesundheitsfördernd und enthält durch die bevorzugte Olivenölverwendung weniger schädliche Fettsäuren als andere Küchen. Da gemäß Studien die die Menschen der Länder im Mittelmeerraum gesünder leben und älter werden und viele gefährliche Krankheiten treten dort nicht auf, deshalb hat sich die Küche der Mittelmeeranrainerstaaten auch zu einer gefragten Diät katapultiert. Die Küche Italiens ist die in Deutschland bekannteste Abwandlung der Mittelmeerküche, weshalb es in in Deutschland zahlreiche an Italiener gibt., Italien ist bekannt für seine Eiscreme, welche da eine nachhaltig Tradition hat. Eis gab es bereits im alten Rom, an welchem Ort dieses aus Eis und Schnee von dem Gebirge hergestellt wurde, die von Schnellläufern in die Stadt gebracht worden sind. Das heute vor allem beliebte Eis aus Milch ist circa seit dem 16. Jahrhundert im Westen belegt und zwar in einem deutschen Kochbuch. Allerdings ebenfalls Sorbets sowie Wassereissorten erfreuen sich in Italien großer Beliebtheit sowie können nahezu an jeder Straßenecke erhalten werden. Neben italienischen Gaststätten haben es ebenso etliche Eisdielen geschafft, sich in Deutschland Fuß zu fassen. In Italien selber wird Eiscreme gerne als traditioneller Nachtisch, im Eisbecher inklusive Früchten, gereicht wie auch zum Schluss des Menüs serviert. In erster Linie im Sommer ist die kalte süße Nachspeise ein Muss., Ein Exportschlager des Mittelmeerlandes ist auch der italienische Kaffee, welcher überall weltweit als vor allem qualitativ gediegen zubereitet gilt. Unterschiedlichste Varianten sowie Cappuccino, Espresso, Latte Macchiato wie auch andere werden international ständig erweitert wie auch nicht bloß in Cafeterien oder in italienischen Gaststätten zur Nachspeise gereicht, es gibt mittlerweile auch eine Menge Ketten, die Kaffee in generell experimentellen Variationen anbieten., Als Pasta werden Nudelgerichte betitelt. Der Nudelteig in Italien besteht anders als in Deutschland gebräuchlich, an welchem Ort dieser mit Eiern hergestellt wird, lediglich aus Hartweizengries, Wasser wie auch Salz. Noch klassisch von Hand gefertigte Nudeln wird hinterher getrocknet und einige Sekunden in heißem Wasser gekocht. In der heutigen Nudelform ist die Pasta seit dem Zeitpunkt des Mittelalter belegt, die Erzeugung von Nudeln lässt sich weit in die Vergang nachverfolgen. In der BRD sind in erster Linie Spaghetti als Napoli oder Bolognese sehr beliebt sowie befinden sich aufgrund dessen in allen italienischen Restaurants auf der Karte. In Italien und ebenfalls im ganzen Mittelmeerraum wird Pasta auch gerne „pur“ gegessen, indem die Pasta bloß mit ein wenig Olivenöl sowie bei Bedarf Knoblauch verfeinert werden. Die Nudelgerichte werden in der Auflaufform als „al forno“ betitelt, zum Beispiel bei Lasagne.