Tanzschulen
Als international gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung der angeschlossenen Tanzschulen ebenso wie Tanzlehrer verantwortlich ebenso wie repräsentiert diese sowohl landesweit als auch global vor Behörden, Gerichten wie noch solcher Strategie. Die Tanzlehrer sind außerdem mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Träger der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Prägung einer GmbH selbst die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. In etwa achthundert Tanzschulen sowie 2600 Tanzlehrer sind über den Dachverband ADTV organisiert, der Verein ist auch Ausbildungsprüfer sowohl machen die Kriterien der Lehre vor. Neben den tänzerischen Kompetenzen sind ebenfalls kommunikative und didaktische Fähigkeiten gefragt., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren konstruiert wie auch hat in überarbeiteter Prägung bis jetzt Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an 5 ausschlaggebenden Musikstilen sowohl der typischen Rhythmik, der verschiedene Tänze angegliedert werden können. Es handelt sich in diesem Fall um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Lateinamerikaner-Musik ebenso wie Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie auch Tango eher um national ausgeprägte Musikstile handelt, werden diese nur im 2 Tanzkurs vermittelt, Walzer, Disco und Swing als Kernprogramm sind Teil des ersten Kurses für Einsteiger. Bei der Überarbeitung des Programms 2012 dank den ADTV spielte vor allem die flexible Gleichwertigkeit eine wichtige Rolle, so sollten die Grundschritte exemplarisch weltweit gleichartigsein, das Tanzen allerdings angesichts Schrittlängen an die einzelnen Ereignisse optimiert werden können., Die Lateinamerikanischen Tänze tragen zusammen mit den Standardtänzen den bedeutensten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie umfassen fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Gleichwohl des Namens kommen nur drei der Lateinamerikanischen Tänze wahrhaftig aus Südamerika, solcher Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble hat spanische wie auch französische Wurzeln. Ungeheuer viele wahrhaftig aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen ebenso nicht in diese Kategorie. Die Zusammenfassung entstand vielmehr dank eine Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie divergieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ausgenommen dauerhaften Körperkontakt wie auch zumeist starke Hüftbewegungen, wobei Ober- wie auch Unterkörper voneinander unabhängig bewegt werden. Das Tanzpaar tritt hier nicht ausgerechnet als Einheit hinauf, statt dessen veranschaulichen Wechselbeziehung wie auch Kommunikation., Der Paso Doble ist augenfällig von Flamenco und Stierkampf angeregt überdies differenziert sich am meisten von den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt hier viel Wichtigkeit auf den starken Ausdruck. Als leichter Volkstanz ist er momentan sowohl in Europa als selbst in Lateinamerika sehr namhaft. Da die Schritttechnik äußerst einfach gehalten ist, fällt der Paso Doble vor allem über aussagekräftige Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz selbst in Tanzschulen unterrichtet., Die Angebote von Tanzschulen reichen von eleganten Tänzen, Kinder-sowohl Jugendkursen, speziellem Seniorentanzen über die Standardtänze ebenso wie Lateinamerikanischen Tänze bis zu Modetänzen wie noch Video Clip Dancing. Auch Stepp oder Formationstanz ist ziemlich beliebt. Ballett wird mehrheitlich in besonderen Tanzeinrichtungen unterrichtet, aber selbst gängige Tanzschulen haben diese Prägung des Tanzens, die im Regelfall bereits in jüngeren Jahren angefangen wird, stellenweise im Programm. Da nämlich in der heutigen Zeit terminliche Flexibilität gefragt ist, bieten viele Tanzschulen auch ein dementsprechendes Kursangebot, komparabel wie imFitnesscenter. Dermaßen ist es zumeist reibungslos denkbar, zwischen Kursen selben Forderungs zu verändern. Grundsätzlich orientiert sich das Produktangebot der überwiegenden Zahlen der Schulen am Welttanzprogramm wie noch den Leitlinien des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verbandes., Tanzen ist in Deutschland ein beliebtes Hobby, das als professionelle Karriere als auch als Zeitvertreib ausgeführt wird. Aufgrund beliebter TV Formate, aber auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzhäuser einen nie versiegenden Zulauf und werden von Menschen allen Alters äußerst gerne frequentiert. Die Wurzeln des Gesellschaftstanzes lagen bei den frühen Kulturen, bei welchen das Tanzen eine eine rituelle Bedeutung hatte. Rhythmischer Tanz ist bis zum heutigen Tage ein gesellschaftliches Ereignis. Als sportliche Aktivität verbessert das Tanzen Gesundheit, sowie Aufbau von Muskeln und der Koordination. Gesellschaftstanz hilft, den Gleichgewichtssinn zu verbessern und pflegt den ganzen Aufbau des Körpers. Bei den meisten Tanschulen und -Verinen, welche zum Großteil im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, den ADTV, strukturiert sind, werden die Tänze des WTP gelehrt, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und auch „zeitgemäßere“ Tanzstile z.B. Modern Jazz., Jener als Standardtanz geleitete Tango bezeichnet den sogenannten Internationalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von seiner konventionellen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Bewegung spürbar differenziert. Währenddessen auf Tanzturnieren größtenteils der internationale Tango zu sehen ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen pausenlos beliebterpopulärer und zählt dort zu dem Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem 2/4-Takt und zeichnet sich besonders durch seine Gegensätze aus. So verändern sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, währenddessen die Oberkörper fast bewegungslos dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als speziell hingebungsvoll und wurde demnach in Europa ursprünglich als anrüchig bemerkt, weshalb der ursprüngliche Tango Argentino als globaler Tango den Richtlinien der europäischen Standardtänzen angepasst wurde., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich durch seinen speziellen Rhythmus aus. Dieser wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Teil der Latin Tänze sowie ebenfalls des Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Voraussetzung gelehrt wird. Mit den brasilianischen Ursprüngen hat der heutige Samba allerdings nicht vielmehr maßlos reichlich gemein. In Tanzkursen wird häufig ein vereinfachter 2-Schritt-Samba unterrichtet, entweder als Vorstufe zu einer anspruchsvolleren 3-Schritt-Version oder als selbstständiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders auf Grund seine starken Hüftbewegungen und das sogenannte Bouncing aus.