Tanzen lernen
Der Wiener Walzer ist ein sehr beliebter Standardtanz und ist mit 60 Takten pro Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt ebenso wie zu den Gesellschafts- als selbst zu den Turniertänzen. Als Variante des Walzers ist er einer der traditionsreichsten eleganten Gesellschaftstänze. Er wurde speziell durch den Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts in ganz Europa bekannt und gefragt, obgleich er in feineren Kreisen vorerst als anstößig betitelt wurde auf Grund der Tatsache des engen Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis heute meist auf klassische Werke im Drei-Viertel-Tempo oder im 6/8-Tempo getanzt, auch sobald es sehr wohl ebenfalls moderne Werke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt umfasst 6 Maßnahmen, damit er je nach Variante entweder in einem beziehungsweise in 2 Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen zählt der Wiener Walzer aufgrund der Tatsache der Eleganz meistens zum Glanzpunkt des Abschlussballs., Die meisten Tanzvereine in der Republik bieten heutzutage ein individuelles Programm für jede Fortschrittslevel und jeden Altersklassen an. Angeboten werden mitunter Tanzkurse für Kinder, Jugendliche und Senioren, für Paare oder Singles. Es findet eine Unterscheidung zwischen Einsteigern, Halbprofis und Vollprofis statt. Auch existieren Tanzabzeichen mit deren Bestehen man die bronzene, silberne oder goldene Medaillen bekommen kann. In vielen ADTV-Tanzschulen ist auch eine weiterführende Weiterbildung zum Gesellschafts- Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation eines Tanzlehrers geschieht über den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband e.V., der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Tanzen ist in der Bundesrepublik Deutschland ein häufiges Hobby, das als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen ausgeführt wird. Durch populäre Fernsehserien, aber auch dank langjähriger Traditionen haben Tanzschulen und -Vereine einen immerwährenden Zuwachs und werden von Gesellschaften allen Alters gerne aufgesucht. Die Wurzeln des Tanzes lagen bereits bei den jungen Gesellschaften, bei welchen das Tanzen eine eine rituelle Bedeutung hat. Rhythmischer Tanz ist bis in unsere Zeit eine Tätigkeit, die in Gesellschaft ausgeführt wird. In körperlicher Hinsicht bekräftigt die koordinierten Bewegungen die eigene Agilität, sowie Muskelaufbau und Motorik. Gesellschaftstanz kann helfen, das Gleichgewicht zu verbessern und strafft den kompletten Aufbau des Körpers. Bei einem Großteil der Tanzvereinen, die zum größten Teil im ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, strukturiert sind, wird eine Auswahl desTanzarten des Welttanzprogramms gelehrt, darunter Lateinamerikanische- und Standardtänze sowie Spezialtänze und zeitgemäßere Tänze zum Beispiel Hip Hop und Jazzdance., Der Jive ist ein beschwingter überdies begeistender Tanz, jener im Vier-Viertel-Tempo getanzt wird. Er hat seine Abstammung in den USA und geriet durch US-amerikanische Soldaten nach Europa. Über jede Menge Einflüsse aus dem Twist erscheint der Jive peppig überdies ist demgemäß in Tanzkursen sehr namhaft. Er ist auch mit dem Rock’n Roll eng affin.Er wird in einem äußerst punktierten Rhythmus getanzt, was ihm den typischen Ausdruck übergibt. Jener Jive ist ebenso ein aufgebauter Turniertanz., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich anhand seinen besonderen Metrum aus. Dieser wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Bestandteil der Latin Tänze sowie auch vom Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Voraussetzung unterrichtet wird. Inklusive den brasilianischen Ursprüngen bietet der heutige Samba nichtsdestoweniger nicht mehr allzu reichlich gemein. In Tanzschulen wird häufig ein vereinfachter 2-Schritttempo-Samba gelehrt, entweder als Vorstadium zu einer anspruchsvolleren 3-Schritt-Version oder als unabhängiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine starken Beckenbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Im Tanzsport kann jeder auf Grund den Grundkurs wie auch die auf die Tatsache folgenden Medaillenkurse verschiedene Abzeichen erlernen, welche einen Ausbildungsstand des Tänzers zertifizieren. In den Basiskursen reicht dafür die nutzenbringende Beendung vom Kurses aus, z. B. beim Welttanzabzeichen, das aus einer Beglaubigung sowie der goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendung der 2 Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disco, Swing (erster Kurs) sowie Latino ebenso wie Tango (zweiter Kurs) bestehen. Welche Person anschließend weiter durchsetzen möchte, mag sowohl das Deutsche Tanzabzeichen machen als auch an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne wie auch (mehrere) Goldene Tanzabzeichen mitwirken. Jene sind ebenfalls eine Voraussetzung für die Ausbildung zum Choreograf dank den ADTV., Der Cha-Cha-Cha entstand ursprünglich im Nationalstaat Kuba sowie gehört momentan zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im Vier-Viertel-Tempo getanzt und gilt als besonders beschwingter und heiterer Tanz, welches ihn ebenfalls in Tanzschulen sehr beliebt macht. Solcher Tanz bekam den Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzfläche, das selbst als Taktangeber fungiert. Als ortsgebundener Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha insbesondere von den Beckenbewegungen, welche dem Tanz Schwung verleihen. Der Tanz mag entweder auf konventionelle kubanische Musik mit reichlich Metrum und Percussion getanzt werden, eignet sich allerdings auch für zahllose aktuelle Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her sehr ähnlich, wogegen der Mittelschritt in einem Durchzug sowie ruhiger durchgeführt. Selbst in diesem Fall wird reichlich Wert auf die kennzeichnenden Hüftbewegungen gelegt., Jener als Standardtanz geführte Tango betitelt den sogenannten Internationalen oder Europäischen Tango, der sich von der ursprünglichen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck und Bewegung merklich unterscheidet. Während auf Tanzturnieren vorwiegend der internationale Tango zu erblicken ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen stetig beliebterpopulärer sowie zählt da zum Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem Zwei-Viertel-Tempo und charakterisiert sich speziell durch seine Gegensätze aus. So verändern sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, währenddessen die Oberkörper fast immobil dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als speziell hingebungsvoll und wurde daher in Europa eigentlich als fragwürdig registriert, weswegen der konventionelle Tango Argentino als internationaler Tango den Richtlinien der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Der Paso Doble ist auffällig von Flamenco sowie Stierkampf inspiriert überdies differenziert sich am überwiegendsten seitens den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt in diesem Zusammenhang reichlich Wert auf den starken Anschein. Als einfacher Bürgertanz ist er nunmehr ebenso wie in Europa wie selbst in Südamerika ziemlich angesehen. Da die Schritttechnik ziemlich problemlos gehalten ist, fällt der Paso Doble in erster Linie über expressive Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Wettbewerbstanz ebenfalls in Tanzschulen unterrichtet.