Biker oder Rocker sind eine ganz spezielle Szene, welche auf allen Kontinenten zu finden ist. Neben einer Schwäche für Bikes ist es ebenso insbesondere das Gruppengefühl, durch das die Zugehörigen sich auszeichnen. Bei Biker- und Motorradfahrerclans existiert eine genaue Organisation und zahlreiche Regeln, die es einzuhalten gilt. Diese kleinen Gruppierungen sind untereinander häufig rivalisiert und in Einzefällen bestehen sogar Kriege, welche mitunter auch die Benutzung von Waffen zur nach sich ziehen. Nebst ihren Motorrädern sind Rocker und Biker an ihrem Kleidungsstil, aber auch durch einen speziellen Bikerschmuck zu erkennen, der dick gefertigt ist und häufig Symbole des Rockerklubs oder die Symbolik der Rockerszene darstellt, beispielsweise einen Totenkopf., Obwohl Rockabilly ursprünglich eine Musikrichtung beschrieb, die in den 50ern des letzten Jh in den Südstaaten der USA gängig war, beschreibt diese Bezeichnung heutzutage häufig einen bestimmten Modestil bei Klamotten und Geschmeide. Rockabilly wird die Verknüpfung aus Rock (Musikrichtung) ebenso Hillbilly (ländlich) und betitelt poppige Rockmusik gleich Country-Einschlag. Dieser Kleidungsstil umfasst Elemente dieser Epoche sowie dazu geeignete Schmuckstücke sowie beispielsweise die Kirsche, aberauch verniedlichte Totenköpfe. Der Film Grease zeigt den Kleidungsstil ganz trefflich. In der Regel würden sich Rockabillys grob den Rockern zuordnen, manche tragen den Schmuck aber ebenfalls simpel einzig aus optischen Begründungen. Rockabilly Schmuck wird oft gemeinsam mit Rockerschmuck angeboten sowie verkauft., Mittelalterschmuck steht stellenweise stellvertretend für Symbolschmuck, dieser allerdings absolut nicht nur in dem Mittelalter, statt dessen schon in der Klassik aufkam, in dem Mittelalter jedoch eine enorme Relevanz gewann. Jene Art von Geschmeide wird auch aus der bestimmten Geneigtheit heraus getragen, denn er symbolisiert absolut nicht nur Mystizismus, statt dessen ebenfalls ein weniger komplexes Ära. Nicht zuletzt Rocker setzen neben den Totenkopfringen sowie Gliederketten oftmals gerne auf Königsketten und andere von dem Mittelalter inspirierte Schmuckstücke. Da schwerlich irgendwer die Chance auf ein originales Schmuckstück aus dem Mittelalter hat, werden abgesehen von konventionellen Verzierungen ebenfalls gerne Kombinationen entworfen, die viel Abwechslung bieten, aber trotzdem gut zuordenbar sein können., Motorradfahrer bezeichnen sich selber als eine besondere Szene inmitten der Gesellschaft, sie besitzen ihren eigenen Style, besitzen ihre eigenen und tragen gerne bestimmten Schmuck, um diesen Lebensstil zu betonen und ihn für alle ersichtlich zu gestalten. Zum Rockerschmuck gehören auch massive Ringe, gegliederte Armbänder und verschiedene Zeichen, die bevorzugt als Silberschmuck präsentiert werden. Meist sind das Mittelalter und die Symbolik der Bruderschaft Freimaurer Vorlage für das Design des Bikerschmucks. Dazu zählt man nicht bloß Lilien und Drachen, sondern auch Schwere Ringe. Biker- und Rockerschmuck ist heutzutage in sehr vielen spezialisierten Onlineshops je nach Qualität und Material schon kostengünstig zu erwerben. Die meisten Rocker nehmen auch trotz der etwas aufwändigeren Pflege Silber anstatt Edelstahl und wollen nicht bloß schicken, sondern auch unikaten Schmuck tragen., Schmuck dient der Menschheit seit vielen tausend Jahren als Ausdrucksmittel oder auch als Symbol der Identifikation mit einer bestimmten Gruppe. Es sind auch viele antike Schmuckstücke identifiziert worden, welche häufig neben der qualitativen Verarbeitung auch bestimmte symbolische Teile tragen. Meistens war teurer Schmuck zu diesen Zeiten dem Adelsgeschlecht gegönnt, warum früher Schmuck wenn dann in den Gräbern von Edelleuten entdeckt wurde. Schmuckstücke sind bis zum heutigen Tage eine Possibilität, seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu zeigen aber auch um eine eigene Gesinnung. Fast immer werden Ringe vergeben, um eine Verlobung oder Trauung zu signalisieren, oder auch als Geste für Liebespaare. Aber auch Gruppierungen wie Rocker und Motorradfahrer haben Bikerringe, um ihre Zugehörigkeit zur Szene im Generellen und zu einer genauen Gang im genauen zu zeigen., Ringe sind seit jeher von Relevanz und waren vor der Entstehung früherer bedeutenden Hochkulturen bekannt und sind von der Gesellschaft als Identifikationszeichen und auch Wertanlage verwendet worden. Bevor allgemein anerkannte Zahlungsmittel gab, konnten Ringe auch als Zahlungsmittel benutzt werden. Der Preis eines Ringes ist nicht ausschließlich von dem Preis des Materials, sondern meistens auch vorallem von der Qualität der Fertigung abhängend. Handgefertigte Schmuckstücke wie beispielsweise Ringe sind natürlich höherpreisiger und auch einzigartiger als maschinengefertigte Schmuckstücke. Schmuckstücke wie beispielsweise Ringe beinhalten oft auch eine Bedeutung mit sich, als Verlobungsring. Besondere Schmuckstücke sind auch Gegenstand von Sagen aus vielen Jahrhunderten. Auch Motorradfahrer nutzen Ringe und andere Schmuckstücke natürlich als Mittel der Wahl, um sich mit ihrem Klub zu identifizieren. Rockerringe haben oft Totenschädel als Symbol und sind in der Regel sehr viel dickwandiger gefertigt als normale Ringe., Rockerklubs sind in Deutschland seit den 60er-Jahren weitläufig bekannt und waren am Anfang äußerst von Vielfalt geprägt und teilweise in kleinen Klubs oder richtigen Vereinen gestaffelt. Inzwischen haben sich ein Großteil der deutschen Clubs angeschlossen an große amerikanische Klubs und führen somit deren Flagge. Hierdurch nahm die Vielfalt zwar ab, aber trotzdem benutzten die meisten Klubs auch von Traditions wegen ihren eigenen Motorradfahrerschmuck mit den eigenen Zeichen. Inmitten eines Klubs gilt eine straffe Gliederung darüber hinaus eine Hierarchie, es dringt nur wenig an Infos nach außen, weswegen Motorradfahrer-Clubs und die ganze Szene nie Studienobjekt wissenschaftlicher Untersuchungen werden. Daher sind Biker und Rocker häufig unter der Bevölkerung mit einer Menge Klischees behaftet, weil das Wissen über die Tatsachen fehlt., Rockabilly ist beileibe nicht erst in den letzten Jahren zu einem richtigen Trend geworden, den ebenfalls Menschen außerhalb solcher hierfür charakteristischen Szenen mit Freude einmal tragen. Ganz und gar nicht umsonst: Rockabilly macht Freude, ist verschieden ebenso fällt auf! In wie weit man sich hierbei bei dem Schmuck zugunsten günstigen Modeschmuck entschließt oder zwar eher ein individuelleres Element aus der Silberschmiede trägt, ist Geschmackssache. Die Vielzahl an Motiven ebenso Symbolen wie auch die abwechslungsreichen Kombinations- sowie Einsatzmöglichkeiten vom Komplettlook bis zu jeweiligen Höhepunkten einschließlich Kirschen und Totenköpfen bieten ein breites Spektrum. Rockabilly Geschmeide kann unterdies ebenfalls als etwas leichtere und femininere Version des Motorradfahrerschmucks angesehen werden, dessen Totenkopfringe sind beispielsweise bestimmt nicht so was von massiv und ein bisschen kleiner., In dem Mittelalter spielten im Vorfeld Siegelringe eine enorme Funktion, aber ebenfalls bei den Damen wurde großen Wert auf das standesgemäßes Geschmeide gelegt. Ebenso wiesen sich immer mehr Orden ebenso Vereinigungen mittels Schmuck aus, der die spezifische Symbolik trägt. Dieser Geschmeide aus dem Mittelalter oder ebenfalls Templerringe sein können in ein paar Subkulturen bis heute ziemlich beliebt und sind von ihren Beteiligten mit Würde getragen. Für Mittelalterschmuck spielt die Produktion natürlicherweise die große Rolle, denn die Stücke sollen ein besonderes Erscheinungsbild besitzen sowie absolut nicht zu sehr neu aussehen. Dafür mag mit Hilfe verschiedener chemische Bearbeitungen gesorgt sein. Mittelalterschmuck wird oft durch Lilien verziert, allerdings ebenfalls Königsketten sowie Siegelringe sind sehr beliebt. Oft lokalisiert sich jener Schmuck in Läden, nicht zuletzt Motorradfahrer- und Rockerschmuck im Sortiment besitzen. Gothic Schmuck