Das Problem der Sorgerechtsangelegenheiten wird in den meisten Fällen außergerichtlich auch mit Hilfe des Scheidungsanwalts gemacht. In diesem Fall entscheiden die Eltern wann diese die Kinder in der eigenen Wohnung wohnen haben werde und wann der jeweils andere Partner die Kinder in der Wohnung wohnen hat. Oftmals sind bereits kleine Dinge, die allerdings klar besser für das angenehme Leben des Kindes sind, hierfür schwerwiegend. Bspw. ist es häufig der Fall dass ein Elternteil deutlich näher an der Schule des Nachwuchses lebt und der Nachwuchs deshalb unter der Wache bei diesem Erziehungsberechtigten wohnt und am Wochenende bei dem anderen. Kann das sich scheidende Paar sich jedoch außergerichtlich nicht zu einer Lösung durchringen können wird es noch einmal mithilfe eines Richters verhandelt und der Richter entscheidet dann., Eine Scheidung ist eine Situation, die viele wirklich gerne möglichst geschwind fertigstellen möchten. Speziell wenn das betroffene Paar keine Kinder hat, wird das zügige Beenden für jeden positiv. Aus eben diesem Hintergrund werden Scheidungsanwälte oft überzeugt, den schnellst möglichen Pfad einzuschlagen. Zwar kann man nie präzise einschätzen wie lange das Scheidungsverfahren dauert, aber es gibt manche Wege den Prozess ein wenig zu beschleunigen. Z.B. kann der Prozess halbwegs schleunig abgeschlossen werden wenn die Ehepartner eh bereits seit längerem wohnungsmäßig geschieden sind und beide in beiderseitigem Einvernehmen einverstanden sind, die Trennung tunlichst rasant zu bewerkstelligen., Im Falle einer Scheidung könnte es ebenso zum Trennungsunterhalt kommen falls keine gemeinschaftlichen Nachfahren existieren. Das passiert in einigen Situationen in denen ein Ehepartner stets das Vermögen verdient hat und der andere Ehepartner Daheim aktiv war und folglich nicht die selbe Lehre besitzt und keinerlei Aussicht mehr besitzt Karriere zu machen. Sollte ein Anspruch auf Trennungsunterhalt bestehen gibt es allerdings stets einen Eigenbedarf oder auch Selbsterhalt welchen der zum Unterhaltzahlen Verpflichteter für seine Zwecke benutzen kann und bloß wenn er vielmehr erhält sollte er bezahlen. Falls man unbeschäftigt ist, besitzt man jedoch einen ganz klar kleineren Eigenbedarf., Die Überlegung einen Ehevertrag abzuschließen sollte vorab gründlich mit einem Anwalt besprochen werden, da er ein paar Risiken bürgt. Speziell wenn die Dame ein Kind austrägt muss das verlobte Paar sich den Ehevertrag nicht nur einmal überschlafen weil der Ehevertrag folglich bei dem ungewollten Umstand einer Scheidung von dem Richter sonderlich gewissenhaft geprüft würde und er in vielen Fällen obendrein für hinfällig entschieden wird. Jedoch kann der Ehevertrag gleichermaßen zahlreiche gute Eigenschaften sein Eigen nennen. Das Päärchen hätte nämlich bereits die ganze finanzielle Situation vor Start des Ehebündnisses abgeklärt, was heißt dass eine Scheidung in wirtschaftlicher Hinsicht keineswegs zu ungewollten Differenzen resultieren kann und beide Parteien die Scheidung so pragmatisch wie es nur geht fertig stellen können., Natürlicherweise kann es ebenso zum seltenen Sachverhalt kommen, dass Mutter oder Vater das Kind ausdrücklich keinesfalls erblicken will. Zwar gibt’s diesen Fall sehr außergewöhnlich aber wenn es hierzu kommt, beschließt der Richter ausdrücklich nur mit dem Hintergrund in wie weit es dem Wohlbefinde des Kindes hilft. Falls sich ein Erziehungsberechtigte, der den Nachwuchs absolut nicht zu Gesicht bekommen will, sich demzufolge lediglich bei Androhung möglicher Strafmaßnahmen ein Treffen mit dem Nachkommen vereinbart, ist es sehr wahrscheinlich dass das Gericht entschließt, dass eine Beziehung mit dem Familienmitglied hier keineswegs der Erziehung des Kindes hilf da der Vater oder die Mutter das Kind auf keinen Fall anständig behandeln würde weil das Kind die eindeutige Ablehnung fühlen könnte., In der Regel werden Ziehgelder über 3 Kalenderjahre festgelegt. Demnach könnte der Elternteil, der den Nachwuchs Zuhause aufgenommen hat nicht ewig keinem Job nachgehen und bloß von den Unterhaltszahlungen leben welchen er vom anderen Elternteil empfängt. Also geschieht es normalerweise so, dass der Erziehungsberechtigte nach dem Ablauf von 3 Jahren wieder mindestens einer Aushilfsarbeit folgen sollte mit dem Ziel für den Nachwuchs sorgen zu können. Aber auch in diesem Fall ist es so, dass der Richter immer mithilfe des Sonderfalls beschließt. Z.B. kann es sein, dass das Kind nach den drei Jahren einer intensiveren Hilfe bedarf beziehungsweise an einer Krankheit leidet. Hier entschließt der Richter eine Verlängerung von den Unterhaltsgeldern., Der Scheidungsanwalt muss dann den Scheidungswunsch dem Richter geben und man gibt den Ehepartnern die Chance sich zu äußern.Anschließend kommt der nächste Punkt und dies ist der Rentenausgleich. In diesem Fall geht’s darum ob und wie viel das sich trennende Paar in die Rentenkasse eingezahlt haben. Sollten beide Partner im Verlauf des Verheiratet seins circa genauso viel verdient haben kann man sich diesen Punkt ebenso sparen um das Verfahren schneller zu machen. In der Regel währt diese Phase nämlich zwei oder mehr Monateund nimmt deswegen ziemlich viel Zeit in Anspruch. Um auf einen Versorgungsausgleich zu verzichten sollte man einfach über den Scheidungsanwalt eine Erklärung an den Richter geben, dieser prüft anschließend ob das Verzichten auf den Rentenausgleich rechtlich zu vertreten ist oder ob eine Person beispielsweise auffällig geringer eingezahlt hat.