Die Frage nach der Sorgerechtsangelegenheiten wird oftmals abseits des Gerichts auch mit Hilfe eines Scheidungsanwalts bewerkstelligt. An diesem Punkt entscheiden beide Parteien zu welchem Zeitpunkt sie die Kinder in der eigenen Wohnung wohnen haben werde und zu welchem Zeitpunkt das andere Elternteil sie bei sich hausen hat. Häufig sind schon kleine Dinge, welche aber klar richtig für das Wohlergehen der Kinder sind, hierfür entscheidend. Beispielsweise ist es häufig so dass ein Elternteil deutlich näher an der Schule des Kindes lebt und das Kind aus diesem Grund in der Woche bei diesem Elternteil wohnt und danach beim anderen. Kann das sich scheidende Paar sich jedoch fernab des Gerichts nicht zu einer Problembeseitigung entschließen können wirds noch einmal vor Gericht verhandelt und dann wird von dem Richter entschieden., Wenn also beide Parteien im Verlauf der gesamten Zeit des Verheiratet seins Geld in die Rentenkassegezahlt haben steht der Verzichtung auf den Rentenausgleich gar nichts im Wege. Sollte es aber zu dem Fall kommen dass eine Partei währed der Ehe deutlich geringer oder sogar überhaupt nicht gearbeitet hat und deshalb deutlich nicht so viel oder gar nicht in die Rentenversicherung eingezahlt hat, beschließt der Richter und meistens gibt’s dann Rentenausgleich oder auch Versorgungsausgleich. Einen Spezialfall gibt’s wenn beide Parteien weniger als 3 Jahre verheiratet waren. Falls es so sein sollte wird ganz auf den Versorgungsausgleich gepfiffen, es sei denn eine Person beantragt das explizit., Häufig entschließen sich noch nicht vermählte Päärchen einen Ehevertrag zu unterschreiben. Ein Ehevertrag geht nur um die finanziellen Sachen während und im Anschluss des verheiratet seins. Der Ehevertrag ist die ganze Ehe gültig. Allerdings muss er beim Juristen eingereicht werden, damit der den Ehevertrag prüft und die Partner über Entscheidungen ins Bilde führt. Bei einer Scheidung wird der Ehevertrag folglich erneut relevant weil in diesem Fall alles schon zuvor geklärt wurde. Jedoch kann es falls die Dame bei Vertragsabschluss schwanger war, zur Nichtigkeit des Ehevertrages kommen. Dies könnte geschehen falls die Fraubei Vertragsabschluss schwanger gewsen ist, die Ehegatten meinen dass die Dame danach keinerlei Kapital erwerben wird und keinerlei weitere Alterssicherung für die Dame gemacht wurde., Die Erwägung einen Ehevertrag zu unterschreiben sollte zuvor ausführlich mit dem Anwalt geprüft werden, weil dieser ein paar Risiken bürgt. Grade falls die Frau ein Kind austrägt muss das Paar sich den Ehevertrag mehrmals überlegen da der Ehevertrag folglich beim ungewollten Tatbestand einer Scheidung vom Richter sehr umsichtig begutachtet wird und er oftmals auch für ungültig entschieden wird. Jedoch kann der Ehevertrag außerdem zahlreiche positive Vorzüge haben. Man hat schließlich bereits die komplette finanzielle Situation vor Auftakt des Ehebündnisses geklärt, was heißt dass die Scheidung in finanzieller Aspekte keinesfalls zu ungewollten Differenzen führen kann und die Geschiedenen die Scheidung so undramatisch wie es nur geht fertig stellen dürfen., In der Regel teilen sich beiderlei Elternteile das Sorgerecht. Ab und zu besitzt allerdings auch bloß ein Erziehungsberechtigter alleine das Sorgerecht. Trotzdem hat in den meisten Fällen der sonstige Elternteil Umgangsrecht. Dies bedeutet dass er ein Anspruch bekommt das Kind dennoch sehen zu dürfen, welches mit Unterstützung der Scheidungsanwälte zumeist abseits des Gerichts geklärt wird. Lediglich falls von dem Umgang der jeweils andere Erziehungsberechtigte eine Bedrohung für das Wohlergehen des Nachwuchses ausgeht, bekommt dieser Elternteil kein Recht auf Umgang. Das wir in diesem Fall anhand von psychologischen Gutachten geklärt. Auch die Kinder werden hierzu vom Richter, selbstverständlich bei kindgerechter Atmosphäre befragt. Das Wohl des Kindes steht ebenso hier ebenso wie in den meisten Fällen im Vordergrund. Rechtmäßig ist geklärt dass jeder minderjährige Nachkomme ein Anrecht auf Unterhaltszahlungen besitzt. Das Anrecht ist nach wie vor da wenn das Kind schon Erwachsen ist, sich aber noch in einer Schule befindet. Wenn der Nachkomme unter einundzwanzig Jahre alt geworden ist, nach wie vor bei einem Elternteil lebt und eine Ausbildung macht, redet der Richter von dem privilegierten mündigen Jugendlichen. Dies bedeutet, dass der Jugendliche in vielen Belangen die gleichen Unterhaltsansprüche ebenso wie das nicht volljährige Kind besitzt. Falls der Erziehungsberechtigter verschiedene Kinder hat und in keiner Weise genug Geld bekommt um für alle Nachkommen Unterhaltszahlungen zahlen zu können, teilt man den Unterhalt auf., Bei einer Scheidung kann es auch zu Trennungsunterhalt kommen falls es keine ehelichen Nachkommen gibt. Dies geschieht in manchen Fällen in welchen ein Ehepartner immer die Kohle verdient hatte und der Andere Daheim aktiv war und demgemäß keineswegs so eine gute Lehre besitzt und keinerlei Aussicht mehr besitzt noch eine berufliche Karriere z bekommen. Würde ein Recht auf Trennungsunterhalt existieren gibt es aber stets einen Eigenbedarf/Selbsterhalt welchen der Unterhaltszahlungsverpflichtete für sich selber behalten kann und bloß falls dieser mehr verdient muss dieser bezahlen. Wenn jemand beschäftigungslos ist, besitzt man allerdings einen deutlich kleineren Selbsterhalt.