Der Luftfrachtvertrag kongruiert einem Werkvertrag entsprechend anderen Beförderungsverträgen. Er ist in seiner Form frei bestimmbar sowie könnte selbst in mündlicher Prägung Gültigkeit aufweisen. Da nämlich die Luftfracht international grenzüberschreitend handelt, kommen diverse staatliche Rechtsformen zum Tragen. Zur Simplifikation sowie um Schwierigkeiten zu vermeiden, gelten selbst bei der Luftfracht zahlreiche internationale Abmachungen. Die für die internationale Luftfracht wichtigsten sind das Warschauer Abkommen sowohl das Montrealer Übereinkommen, die vorwiegend Haftungsfragen klären. Kann das zur Anwendung kommende Vereinbarung die Streitfrage keineswegs klären,kommen die nationalen Gesetze in diesen Fragen zum Tragen. Welches Land als Folge die Rechtshoheit hat, ist im Sonderfall zu klären., Frachtgut bezeichnet im wörtlichen Sinngehalt bei weitem nicht den Vorschub von Waren, sondern genauer das Entgelt für deren Beförderung durch den Frachtführer. Sie beinhaltet bei weitem nicht lediglich die Ausgaben für die allgemeine Beförderung, sondern bei Bedarf auch für Verladung, Verpackung sowie Steuern an der Grenze. Fracht istin Deutschland in dem Handelsgesetzbuch festgelegt und wird über einen entsprechenden Kontrakt zwischen einem Auftraggeber ebenso wie dem Dienstleister, oftmals sind es international agierende Speditionen, genau aufgelistet. Es dreht sich in diesem Zusammenhang um einen Kaufvertrag für die Aneignung der Warenbeförderung. Die Ausgaben belaufen sich über die Beförderung seitens der Frachtbasis bis hin zu dem Ankunftsort und sind über die komplette Strecke vom Besteller zu beinhalten. Ausbauten des Vertrages vermögen den Vorschub bis zu einer Frachtbasis enthalten, den eine große Anzahl Speditionen bereitstellen. Der Warenverkehr kann regional, landesweit beziehungsweise global, zu Wasser (Seefracht), zu Lande oder durch die Luft (Luftfracht) erfolgen. Bis 1992 waren die Frachtkosten in Deutschland mittels Regel geregelt, seit dieser Zeit gab es eine Steigerung des Chartergeschäfts mit tages- und situationsabhängigen Beiträgen, die sich exemplarisch nach Nutzbarkeit und Ladungsumfang berechnen., Durchaus nicht jedwede Luftfracht erfolgt mittels besonders dafür vorgesehene sowohl erbaute Flugzeugtypen. Je nach Auslastung werden Waren auch in Passagiermaschinen befördert, entweder im Unterdeck oder als Stückgut selbst in leeren Passagiermaschinen auf den Sitzen. So werden 50 Prozent der Luftfracht befördert. Tatsächliche Frachtflugzeuge vermögen genauso wie Schiffe mit Containern aufgeladen werden. Um zu verhindern, dass eine ungleiche Ladungsverteilung entsteht, wird in diesem Fall oft mit Ballast Gewichten fungiert. Die Behälter ebenso wie Paletten sind extra für die Luftfracht ausgelegt und auch für den Weitertransport auf der Straße passend., Die „Sieben Freiheiten des Luftverkehrs“ finden bei weitem nicht allein im Passagierverkehr und Teilen des Militärbereichs Nutzung, statt dessen vor allem ebenfalls in der Luftfracht. Sie bauen aufeinander auf sowie vermögen je nach Staatenkombination unterschiedlich weit aufgesperrt sein. Im Prinzip gilt für Mitgliedsländer der internationalen Luftverkehrsorganisation ICAO das Anrecht, den Luftraum eines weiteren Mitgliedsstaates ohne Einbezug von Landung mit zivilen Maschinen zu überfliegen. Eine Ausdehnung dieses Rechts ist die Zwischenlandung zu mechanischen Absichten, beispielsweise um Brennstoff zu fassen oder das Personal zu verändern. Die dritte und vierte Freiheit wären das Aufnehmen sowie Entlassen von Passagieren aus dem Herkunftsland der Maschine beziehungsweise. die Rückführung dahin. Das Anrecht als fremdländische Airline selbst innerhalb sowie zwischen Drittstaaten Luftfracht betreiben zu dürfen, bedarf ausgiebiger Vertragsverhandlungen unter diesen Ländernsowohl gelangt in der Regel lediglich zur Verwendung, wenn weiterhin eine Anbindung zu dem Heimatland besteht sowohl das im Rahmen des Fluges selbst angesteuert wird. Diese Unabhängigkeit gilt zum Beispiel für Fluggesellschaften aus EU-Staaten binnen der Europäischen Union. Die „Sieben Freiheiten des Luftverkehrs“ gelten einzig für den Linienverkehr, bei Charterflügen kommen alternative Regelungen zum Einsatz., Eines der wesentlichen Unterlagen im Luftfrachtverkehr ist der Luftfrachtbrief, im globalen Sprachgebrauch AWB (Air Waybill). Ebenfalls wenn er im Montrealer Übereinkommen durchaus nicht mehr in einer vorgesehenen Prägung unabdingbar ist, erfüllt er ziemlich wichtige Funktionen. Der AWB dient als Beweis für den generierten Auftrag ebenso wie den verhandelten Werkvertrag sowie ist eine Eingangsanzeige für die Luftverkehrsgesellschaft. Zusätzlich kann der AWB auch als Abrechnung für den Besteller / Absender dienen sowie ist zur Vorlage bei dem Maut sowie zur Anwendung als Transportversicherungsschein rechtmäßig., Frachtflugzeuge werden von allen führenden Herstellern durchgeführt und sind oft lediglich die Frachtversion der Passagiertypen. In der Regel sind jene Modelle für den normalen Warenverkehr in der Luftfracht völlig hinreichend, ausschließlich für ziemlich sperrige sowohl schwere Ladung oder zu militärischen Zwecken gelangen besondere Großraumfrachter zum Gebrauch. Der berühmteste Frachter der Art im deutschen Luftraum ist der Airbus Beluga, das größte Transportflugzeug der Welt, das ebenfalls den Rekord für die schwerste Ladung hält, ist die sowjetische Antonow An225. Meistens bezieht es sich bei einer derartigen Großraumfracht um Flugzeugteile., Die Luftfracht offeriert gegenüber dem Transport auf dem Land- oder Schiffahrtsstraße ausgewählte wichtige Vorteile. Auf mittellangen ebenso wie langwierigen Strecken ist es das schnellste ebenso wie statistisch gesehen ebenfalls das sicherste Transportmittel, vor allem für verderbliches und besonders teures Frachtgut. Außerdem offeriert das Luftfahrzeug als Transportmittel eine ziemlich gute Planungssicherheit, denn die Flugpläne werden in der Regel genau befolgt und eine tiefe Lagerung entfällt auf Grund einen gutdurchgeplanten sofortigen Weitertransport. Zudem besteht im Direktvergleich zum Transport auf Land und Wasser auf längeren Strecken eine deutlich geringere Kapitalbindung durch die Zeiteinsparung. Speziell lebende Tiere und Bepflanzungen sowie Nahrungsmittel werden in der Regel laufend per Luftfracht transportiert, gleichwohl Luftpost, Hilfsgüter ebenso wie termingebundene Güter., Bei der Unmengen an transportierten Produkten, kann es in der See- sowie Luftfracht ebenso wie zu Beschädigungen als selbst zu Nachteilen kommen. Weitere finanzielle Einbußen vermögen durch zeitliche Verzögerungen zustande kommen. In diesen Fällen kommen als Folge die Haftungsfragen auf, die entweder durch das Montrealer Übereinkommen, das Warschauer Abkommen oder nationales Recht, wenn die betroffene Fluglinie nicht Mitglied der IATA ist, geregelt sind. In der Regel liegt die Haftung und auch die Beweislast, dass die Artikel gar nicht fachgemäß eingepackt, bereits beschädigt und / oder für den Transport nicht passend waren, bei dem Luftfrachtführer, also der zuständigen Spedition oder Luftverkehrsgesellschaft. Es existieren in den überwiegenden Zahl von Umständen Haftungsobergrenzen, die indes nicht gelten, sofern ein grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln von Seiten des Luftfrachtführers geprüft werden kann. Bei Reklamationen sind die einzelnen Zeiten einzuhalten., In der Auflistung der größten Seehäfen der Welt hält China seit einigen Jahren die vorderen Plätze mit einem klaren Abstand. Grundsätzlich versuchen global die großen Hafenstandorte ihre Infrastruktur und Logistik möglichst weitläufig zu optimieren, um Wettbewerbern gegenüber im Vorteil zu sein. Besonders in Europa, wo die Hafenstandorte teilweise nur ein paar hundert Km voneinander weit sind, kann der geografische Vorteil einzig begrenzt zum Tragen gelangen. Vor allem ein rasanter Warenumschlag und kurze Liegezeiten sind aufgrund dessen neben der Aufnahmekapazität unbedingt von Vorteil. Nur durch Investitionen kann sich ein Standort, der bis dato optimale Bedingungen offerierte, selbst auf lange Sicht im Konkurrenzkampf fixieren. Neben den Hafenstandorten, kämpfen auch die Schifffahrtsunternhemen um Aufträge ebenso wie eine tunlichst enorme Profitabilität. Wer kann, investiert in immer größere Schiffe. Während sich die Häfen schon auf die Mega Carrier mit laufend vielmehr TEU vorbereiten ebenso wie passende Routen ebenso wie Liegeplätze gestalten, übertrumpfen sich die Schiffsbauer bei fast allen nagelneuen Stapellauf anhand eine unermüdlich größere Ladekapazität. Es ist nichtsdestotrotz fraglich, wie lange der Handelsplatz dieses Wachstum mitmacht,bevor zuvor die kleineren Reedereien vor dem Preis- und Kapazitätenkampf aufgeben müssen.