Das Hamburger Rathaus ist einer der wenigen Prachtbauten der Stadt und sollte ihre Größe sowohl ökonomische Intensität untermauern. Der heutige Bau entstand im 19. Jahrhundert ebenso wie gilt mit seiner neobarocken Fassade als eines der schönstes Bauwerk in Norddeutschland. Das Rathaus ist traditionell Sitz des Senats und der Bürgerschaft, kann allerdings auch besucht werden. In den Gewölben des Rathauskellers finden häufig Veranstaltungen statt. Zusätzlich zu der insbesondere aufwendig verzierten Fassade imponiert das Sandsteingebäude auch durch den 112 Meter hohen Turm der von den meisten Stellen der City gut zu sehen und ein Hamburger Wahrzeichen ist. Ehe das heutige Rathaus an dieser Position erbaut wurde, gab es da bereits 5 Vorläufer, der allerletzte wurde bei einem großen 1842 gesprengt sowohl damit zerstört. Für Touristen und Interessierte werden im Rathaus täglich Führungen angeboten., Der Tierpark Hagenbeck, am Beginn Hagenbecks Tierpark ist der Zoo Hamburgs sowie war bei seiner Eröffnung der allererste Tierpark ohne Gitternetz. Bis heute wird er stets erneut vergrößert, erst vor Kurzem um eine Nordmeerlandschaft für die Polarbewohner. Der Tierpark besticht außerdem durch eine vielfältige Pflanzenwelt. Der Tierpark war bis 2003 die Heimat des NDR Maskottchens Walross Antje, 2014 sorgte ein Walrossbaby wieder für Aufsehen, da es der allererste Nachwuchs dieser Tierart im Zoo war. Hagenbeck beherbergt außerdem ein Tropen Aquarium wie auch ist Drehort der NDR Serie Leopard, Seebär & Co. Bis heute ist der Tierpark in Familienbesitz sowohl vermag ganz problemlos über die gleichnamige U-Bahn Haltestelle im Ortsteil Stellingen erreicht werden., Die Reeperbahn ist weitläufig über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus berühmt als sündige Meile der Stadt. Sogar wenn die Reeperbahn längst nicht mehr so ruchlos ist wie noch vor einigen Jahrzehnten, gibt es nach wie vor etliche Nachtclubs ebenso wie auch ein lebendiges horizontales Gewerbe. Die Reeperbahn sowohl ihre Nachbarschaft haben eine Vielzahl Sehenswürdigkeiten zu zeigen: Zusätzlich zu dem Spielbudenplatz mit Theatern und einem Operettenhaus, der Davidwache, dem Wachsfigurenkabinett sowie selbstverständlich dem Beatles Platz ebenso wie der großen Freiheit ist die Reeperbahn mit ihren Bars sowohl Nachtclubs natürlich in erster Linie für Nachtschwärmer interessant. Der Name Reeperbahn stammt von den Seilern (Reepern), die eine lange gerade Strecke benötigten. Am Beginn befand sich das Gebiet vor den Stadttoren zwischen Hamburg sowie Altona., Das Chilehaus, in dem sich mittlerweile eine Menge Büros auf 36 000 Quadratmetern Nutzfläche befinden, ist eines der beeindruckendsten Bauwerk Hamburgs. In den frühen Zwanzigern des letzten Jahrhunderts mit den typischen Hamburger Klinkersteinen erbaut, wurde es in den Achtzigern unter Denkmalschutz gestellt wie auch sogar in die Kulturerbe Liste der UNESCO aufgenommen. Durch die Spitze in der Fassade erinnert es an einen Schiffsbug wie auch durch eine große Anzahl geschwungene Formen wirkt es trotz seiner Größe unter keinen Umständen massiv. Der Hof lockt mit seinen Cafés und kleinen Geschäften viele Besucher an sowie auch die Interieur des Chilehauses ist sehr sehenswert, vieles ist noch im Original einbehalten., Das Miniatur Wunderland ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Hamburg sowie vor allem bei schlechter Wetterlage vorteilhaft besucht. Seit dem Jahr 2000 erfreuen sich hier gewiss nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene an den mit reichlich Gefühl zum Detail gestalteten Landschaften, über die unermüdlich kleine Züge auf insgesamt 13 Km Eisenbahnstrecken über die Räume fahren. Hier gibt es reichlich zu entdecken: Ob klitzekleine Brände, die von den kleinen Feuerwehrautos beseitigt werden, die mit Blaulicht heranfahren oder Flugzeuge, die auf dem kleinen Airport wie von Geisterhand loslegen wie auch herabfliegen, im Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt wird es sicher nie fad!, Der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen in Deutschland. Hier werden alljährlich über 100 Millionen Tonnen Waren umgeschlagen wie auch von dort aus nach ganz Europa befördert. Um sogar große Containerschiffe umschließen zu können, wurde die Elbe mehrmals verbreitert sowohl vertieft. Der Blick über die Hafenkräne ist vor allem für Anreisende aus dem Süden vor der Reise durch den Elbtunnel vornehmlich sensationell, nachtsüber ist das gewaltige Gelände ganzheitlich ausgeleuchtet. Touristen können vor allem den historischen Hamburger Hafen auf der nördlichen Elbseite gut besichtigen. Hier gibt es Attraktionen wie die Landungsbrücken, den Alten Elbtunnel, den Fischmarkt wie auch die alten Museumsschiffe. Ein ausgewöhnliches Erlebnis ist auch der Hafengeburtstag mit Schiffsparaden, der alljährlich im Mai stattfindet., Die Mönckebergstraße ist der Inbegriff der Hamburger Einkaufsmeile sowie bietet eine enorme Auswahl an Geschäften in allen Preislagen. Zusammen mit dem Jungfernstieg und der Fußgängerzone in der Spitalerstraße bildet die Mönckebergstraße einen zusammenhängenden Einkaufskomplex, in dem auch die moderne Europapassage steht. Am Ende der Mönckebergstraße befindet sich im Osten der Zentralbahnhof mit seiner eindrücklichen Sandsteinfassade wie auch im Westen das Rathaus, eine der schönsten architektonischen Attraktionen in Hamburg., Planten un Blomen ist vor allem im Hochsommer bei Einheimischen wie Touristen äußerst gemocht. Die pittoreske Parkanlage, die seit über 100 Jahren existiert ist voll mit seltenen Bepflanzungen und lädt vor allem im Sommer zum Verweilen ein. Zusätzlich zu dem botanischen Garten, der besucht werden kann, finden in Planten un Blomen, aus dem Plattdeutschen übersetzt „Pflanzen und Blumen“, viele Veranstaltungen, unter anderem Wasserspiele, statt, die regelmäßig unglaublich viele Besucher anlocken. Die Grünanlage umrandet gewissermaßen die nordwestliche Innenstadt Hamburgs, wo sich früher die alten Wallanlagen befanden. Vor der Nutzung als Parkanlage und botanischer Garten beherbergte Planten un Blomen im 19. Jahrhundert den Zoologischen Grünanlage der Stadt., Die Elbphilharmonie ist binnen Deutschlands vor allem als absolut kostenspieliger Bau bekannt, der schlicht wahrlich nicht fertig werden möchte. Ebenso ist das futuristische Konzerthaus aber sogar zu einem neuenHoheitszeichen der Stadt geworden, das sich am Eingang des alten Hamburger Hafens befindet sowohl die Fassade eines alten Kaispeichers mit einem architektonisch einzigartigen Glasaufbau verbindet. Auf dem früheren Dach des Speichers ist in 37 Metern Höhe ein öffentlicher Platz hervorgegangen, der einen schönen Ausblick auf den Hafen offeriert. Die Elbphilharmonie ist eines der zentralen Gebäude in Europas größtem Neubauprojekt, der Hafen City, in der sich auch etliche weitere interessante und z. T. ausgezeichnete Bauwerke wie zum Beispiel das Unilever Gebäude befinden., In unmittelbarer Nähe zur Reeperbahn befindet sich das Heiligengeistfeld. Auf dem großen Veranstaltungsplatz findet 3 Mal im Jahr der erfolgreiche Hamburger Dom statt, das größte Volksfest in Norddeutschland. Auf einer der Hauptattraktion, dem Riesenrad, kann man einen erachtlichen Ausblick über die ganze Stadt und den Hafen auskosten. Auch Fußballübertragungen während der Welt- ebenso wie Europameisterschaft fanden auf dem Heiligengeistfeld statt sowie zogen Zehntausende Fans an. In direkter Nähe befinden sich der Bunker, der gerne für Kulturveranstaltungen verwendet wird, das Panoptikum sowohl das Millerntor Stadion, wo der Kiezverein FC St. Pauli vor seinen treuen Anhängern seine Heimspiele austrägt. Der Lokalkonkurrent HSV spielt im Hamburger Ortsteil Bahrenfeld in der Imtech-Arena, die ab 2015 wieder ihren alten Namen Volksparkstadion zurück bekommt. Auf dem Gelände im Volkspark finden auch Konzertveranstaltungen statt., Die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis, von den Hamburgern liebevoll Michel benannt, ist durch den markanten 132 Meter hohen Kirchturm eines der bekanntesten Hoheitszeichen der Stadt ebenso wie aus zahlreichen Richtungen gut sichtbar. Wer sich diese besondere Attraktion selbst ansehen möchte, kann an der S-Bahn Station Stadthausbrücke aussteigen und ist dann nach ein paar Metern am Michel. Zusätzlich zu der Besteigung des Turms, von dem man einen unglaublichen Ausblick auf Hamburg auskosten kann, ist sogar die barocke Interieur ein unvergessliches Erlebnis. In Anlehnung an die Benennung von St. Michaelis bezeichnen die Hamburger den ebenso ziemlich markanten Fernsehturm auch „Telemichel“.