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Semperoper Dresden

2013 wurde in der Florenz an der Elbe vorwiegend Richard Wagner gewidmet; all dies wegen des 200. Geburtstages. Richard Wagner selbst arbeitete lange Zeit in der Elbflorenz, war Sächsischer Hofkapellmeister am Königshof und betreute die heutige Sächsische Staatskapelle Dresdens. Zu seinen Ehren sind viele der Stücke, wie beispielsweise „Der Fliegende Holländer“ bzw. aufgeführt worden und ebenfalls einige Werke z. B. „La juive“ von Fromental Halévy sowie „La vestale“ von Gaspare Spontini, die der Komponist zu seinen Lebzeiten ziemlich bewunderte.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten von 1946 bis 1955 Sanierungsarbeiten sowie konzeptionelle Studien von 1969 – 1977 die Wiedererrichtung. 1977 ist dann das Fundament für eine 3. Semperoper unter der Leitung von dem Architekten Wolfgang Hänsch ausgelegt worden. Die Errichtung wurde entsprechend der Baupläne von Semper abermals errichtet und es wurden zudem einige Details wie beispielsweise der Übungssaal dazu gebaut. 1985 wurde diese Dresdner Semperoper mit der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber von Neuem in Betrieb genommen. Danach erhielt dieses Opernhaus die offizielle Bezeichnung „Sächsische Staatsoper“ & wird auf diese Weise bis dato fortgeführt. Bei den gravierenden Hochwasserfluten 2002 fand man eine Schädigung von 27 Mil. Euro.

Die Dresdener Semperoper ist eines der faszienierendsten, geschichtsträchtigsten ebenso wie wichtigsten Bauwerke in Dresden. Über die Jahre wurde die Dresdner Semperoper 3 Mal abermals saniert.

Die Dresdener Semper Oper ist mittlerweile durch die riesige Bandbreite an Kompositionen sowohl in dem Bereich Ballett als ebenfalls Opernstücke eins der wichtigsten Häuser in Deutschland & auf alle Fälle Dresdens.

Das Highlight des SemperOpernBalls ist jährlich eine Ehrung vom St. Georgs Orden, der in dem Bereich Kultur, Sport sowie Politik vergeben wird.

Seit dieser Zeit findet die Veranstaltung jedes Jahr inklusive 2500 Gästen in der Oper und mit ganzen zwölftausend Gästen auf jenem Vorhof statt und wird alljährlich durch viele Berühmtheiten wie z. B. Helene Fischer und Jan Delay musikalisch untermalt.

Schon einen Monat nach diesem verheerenden Brand begannen die Konstruktionspause für ein Kabarett, das bereits nach anderthalb Monaten fertig gebaut wurde & Raum für über eintausend Gäste bereitstellte.

Selbst die Monarchin Silvia von Schweden war dieses Jahr zu Gast & reiht sich hierdurch zu weiteren weltweit berühmter Persönlichkeiten ein.

Als Vorgängerbau von der Semper Oper bezeichnet jemand das Opernhaus an dem Zwinger, das von 1720 – 1849 bestand sowie bis 1763 als Oper benutzt wurde. In dem Jahr 1839 begann der Bau von der Semperoper, die von dem Baumeister „Gottfried Semper“ als neues königliches Hofheater errichtet wurde. Der runde Saal hatte das Design italienischer Renaissance & ist sehr zügig an erster Stelle mit Hilfe der einmaligen Ästhetik berühmt geworden. Bei einem Brand ist jenes Gebäude im Jahr 1869 vollständig zerstört worden.

Seit 10 Jahren findet wieder jährlich der „Dresdner Opernball“ statt, wo der Sitzplan teilweise beseitigt wird und so ein pompöses Fest möglich gemacht wird.

In dem Jahr 1871 wurde letzten Endes die 2. Errichtung von dem Sächsischen Hoftheater begonnen. Da Gottfried Semper allerdings 1850 bei den wichtigen Maiaufständen teilgenommen hatte, konnte er ziemlich lange Zeit keinen sächsischen Boden betreten & konnte aus diesem Grund bloß, da das Volk starken Gruppendruck ausgeübt hat, außerhalb des Landes mitmachen. Der Sohn „Manfred Semper“ hat daher die Leitung des Baus am Dresdner Theaterplatz übernommen. In dem Jahre 1945 wurde die Semperoper während der Luftangriffe auf die Florenz an der Elbe erneut vernichtet.

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