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Dom Hamburg

Auf dem Hamburger Dom existieren selbstverständlich alle typischen Jahrmarktattraktionen, von Lose ziehen über Schießstäne bis hin zu Autoscooter, dort findet man einfach sämtliches was auch immer das Herz verzückt. Aber existieren hier ebenfalls etliche sehr viel ernomere Attraktionen, die man ansonsten fast nie auf Jahrmärkten antrifft. Dort gibt es z. B. gewaltige Roller-Coasters und gruselige Geisterbahnen. Die Jahrmarktmitarbeiter bemühen sich offensichtlich viel & eine äußerst enorme Palette entsteht.

An jeder Ecke kann man etwas Neues erspähen und ganz gleich, ob eine Person einzeln, mit Freund, mit Bekannten oder samt Kleinkindern herumläuft, dort findet jeder seinen Spaß.
Der Dom begleitet Einwohner wie auch die Touris jetzt bereits seit Langem und tut das hoffentlich auch noch min. genauso lang.

Unser Hamburger Dom lockt nicht umsonst jedes Jahr so die Menschen an. Dieser besticht einfach dank seiner Vielfalt und hierdurch, dass man da eine ideale Mischung aus Kirmestradition und modernem Jahrmarkt findet.

In den letzten Jahren ist der Hamburger Dom kontinuierlich größer geworden & besitzt jetzt über 260 Schausteller und 110 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Diese ködern mittlerweile jedes Jahr merklich über 10 Millionen Menschen.

Auf dem dem Hamburger Dom gibt es jedoch überdies auch noch ’ne große Auswahl an kulinarischen Ständen, die jeden Menschen erfreuen. Ebenfalls dort ist es natürlich so, dass sämtliche Naschereien, wie bspw. Zuckerwatte, Schmalzkuchen sowie gebrannte Mandeln nicht missen dürfen. Von orientalischen Speisen über Pizza & weiter zu deutscher Küche wie bspw. Bratkartoffeln oder Fischbrötchen, findet man hier wirklich alles, was man möchte.

Der Dom in Hamburg repräsentiert eins der gefragtesten Sehenswürdigkeiten Hamburgs und ist mitsamt den alljährlich mehreren Millionen Gästen das bekannteste Volksfest im Norden Deutschlands.

Eigentlich gab es bloß der Winterdom, nach nach Beendigung des 2. Weltkriegs fügten sich 1947 allerdings noch der „Sommerdom“ & 1949 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Jedes Jahr gibt es dieses Fest 3 Male für 4 Wochen und auf diese Weise bildeten sich die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom sowie Frühlingsdom.

Die Geschichte des Hamburger Doms reicht ins Jahr 1200 wenn bei kaltem Wetter viele Händler, Handarbeiter & Gaukler Schutz in dem Mariendom von Hamburg aufsuchten. Den einstigen Pfarrer störte das allerdings dermaßen, dass er den Verkäufern Haus-Verbot aushändigte, das dieser allerdings kurz darauf wegen hohen Protesten aus dem Dorg abermals rückgängig machte & den Verkäufern zumindest bei „Hamburger Schietwetter“ den Einlass und die Option dort Kapital zu erwerben gewährte.

Besonders sind jene Besucher durch die Freitags sich ereignenden Feuerwerken und dem jeweils anderen Themenbereich sehr angetan.

Das klappte fast fünfhundert Jahre gut, bis dieser Mariendom im Jahre 1805 zerstört wurde. Von da an liefen die Händler auf zahlreichen verschiedenen Orten Hamburg wie dem Jungfernstieg oder dem Großneumarkt herum. 1893 ist den Menschen in diesem Fall endlich ein neuer und fester Raum zugeteilt worden, das „Heiligengeistfeld“, ein großer Platz, auf welchem dieser Hamburger Dom bis dato zu finden ist.

Auf dem Dom ist jedoch noch deutlich mehr zu erspähen. Da der Dom ein so beeindruckendes Facetten-Reichtum aufweist, entdeckt hier wirklich jede Person etwas.
Erst einmal aber zu sämtlichen Jahrmarktattraktionen.

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