Wenn man sich als Existenzgründer eigenständig machen und ein Start-Up formen möchte, sollte vieles beachten. Besonders im ersten Geschäftsjahr warten allerlei Gefahren für ein neues Unternehmen. Wer sich mit steuerlichen Fragen keineswegs nützlich auskennt, sollte auf alle Fälle unmittelbar einen Steuerberater einschalten, der sich mit der aktuellen Gesetzeslage bezüglich Kleinunternehmerregelung und so weiter vorteilhaft zurecht findet. Dieser kann keineswegs nur hierfür sorgen, dass das Start-Up möglichst viele Steuererleichterungen bekommt, sondern ebenfalls verhindern, dass es zum Ende des ersten Geschäftsjahr zu unangenehmen Umsatzsteuer Nachzahlungen kommt, die im Vorfeld viele Existenzgründer an den Rande des wirtschaftlichen Ruins gebracht haben. Weil die Finanzbehörde hierbei keinen Spaß versteht, sollte man es erst keineswegs zu einer solchen Situation kommen lassen. Auch bei einer ordnungsgemäßen Buchführung kann der Steuerberater frische Unternehmer sehr vorteilhaft beistehen. Auf diese Weise steht das Start-Up von Anfang an auf festen Beinen., Die Steuer bezüglich des Einkommens wird in unterschiedlichen Anteilen an Bund, Länder und Gemeinden vergütet und gilt im Zuge dessen als so bekannte Gemeinschaftssteuer. Normalerweise müssen sie alle Erwerbstätigen oder Menschen mit einer anderweitigen Entlohnung entrichten. Das gilt für deutsche Bürger wie auch für Personen, die hier einen kontinuierlichen Aufenthaltsort angemeldet aufweisen können. Andererseits müssen ebenso Deutsche mit ausländischem Aufenthaltsort die Einkommensteuer an den deutschen Staat entrichten, allerdings bloß, wenn diese in Deutschland ein Einkommen umsetzen. Wie drastisch die Einkommensteuer im Einzelfall ausfällt, ist bedingt von der Höhe der Entlohnung und ist in bestimmte Bereiche gestaffelt. Minijobber und Beschäftigte auf 450 Euro Basis müssen keine Einkommensteuer zahlen. Bei Beschäftigten über 450 Euro beginnt der Einkommensteuersatz bei 14 %, bei einem wirklich hohen Einkommen wächst dieser hinauf bis zu 45 %. Gerade bei Einkünften aus unterschiedlichen Quellen, beispielsweise Immobilien, kann man durch eine optimale Zuweisung anschauliche Steuereinsparungen erzielen, weswegen die Anordnung eines Steuerberaters ziemlich von Nutzen ist., Die Abgabefristen für die Steuererklärung sind eindeutig festgelegt und müssen, gerade bei einer verpflichtenden Übergabe, auf jeden Fall nicht missachtet werden, da man ansonsten mit Bußen und Zinsforderungen zu erwarten hat. Im Normalfall ist die Abgabefrist der 31. Mai im im darauf folgedem Jahr des Veranschlagungszeitraumes. Wer sich bei einem Steuerberater Beistand holt, kann die Frist sich bis auf den 31.12. ausdehnen oder sogar bis auf den 28.2. des folgenden Jahres, wenn ein gerechtfertigter Einzelfall vorliegt. In manchen Branchen, beispielsweise der Land- und Forstwirtschaft gelten standardmäßig andere Veranschlagungszeiträume angesichts der typischen Erntezeiten im Frühsommer und im Herbst. Wer seine Steuererklärung freiwillig übereicht, hat hierfür ein bisschen länger Zeit, nämlich vier Jahre mit einem Abgabetermin zum 31. Dezember. Liegt die Steuererklärung dem Finanzamt bis zu diesem Datum nicht vor, wird sie auch nicht mehr angefasst und potentielle Berechtigungen auf eine Steuerrückzahlung verkommen unwiderruflich. Daher sollte man die Frist keineswegs unbedingt zum Ende ausreizen, zudem die Finazbehörde auch keine Zinsen raus gibt, was bezüglich des Betrages sehr wohl relevant sein kann. Für den Fall, dass das Finanzamt zur Abgabe anordnen, legt es selbst eine dementsprechende Frist fest, welche ebenso dringend beachtet werden sollte. In diesem Fall lohnt sich der Besuch mit dem Steuerberater, da das Finanzamt offensichtlich einen Vorverdacht hegte., Die Ausbildung eines Steuerberaters ist äußerst langwierig wie auch mühsam, weshalb man diese unbedenklich als Fachleute in diesem Fachgebiet deklarieren kann. Da die Berufsbezeichnung behütet ist, sollte sich im deutschsprachigen Raum nur Steuerberater bezeichnen, wer die anspruchsvolle Prüfung zum Steuerberater bestanden wie auch von der Steuerberaterkammer renommiert wurde. Grundsätzlich ist die Voraussetzung für die Schulung zum Steuerberater der Hochschulabschluss in Jura oder einem betriebswirtschaftlichen Fach oder auch eine vollendete Ausbildung im kaufmännischen Fachbereich. Dazu kommt eine festgelegten Arbeitserfahrung, welche je nach vorheriger Lehre zeitlich schwanken kann. Natürlich sollte die Arbeitserfahrung im Bereich eines steuerrechtlich bedeutsamen Berufes nachgewiesen werden, um auch als solche renommiert zu werden. Ebenfalls Beamte des angesehenen Finanzdienstes können nach sieben Jahren die Prüfung zum Steuerberater durchführen und sich derartig zum Steuerberater fortbilden. Die Prüfung zum Steuerberater besteht aus 4 Teilen, welche über 2 Tage ausarbeitet werden sollen und bekannt als sehr niveauvoll. Es exestiert eine durchschnittliche Durchfallquote von 60 %. Doch auch, wenn der Steuerberater dadurch eine sehr solide Ausbildung vorzeigen mag, sollte er sich stetig weiterbilden. Nur so kann dieser alle neuen Entwicklungen im Gebiet Steuern ebenso wie Steuerrecht immer in den Augen haben wie auch seine Klienten nützlich beistehen., Steuerberater sind Anbieter, die ihre Mandanten in steuerlichen Fragen und Angelegenheiten unterstützen. Dies erfolgt bei der jährlichen Steuererklärung, über eine Beratung des Vermögens bis zu einer Unternehmensberatung. Häufig übernehmen Steuerberater ebenfalls Tätigkeiten binnen der Buchführung, vorwiegend für kleine und etablierte Firmen sowie für Existenzgründer, die gar nicht erst in hohe Steuerfallen tappen und hohe Nachzahlungen aufs Spiel setzen wollen. Steuerberater befinden sich entweder in einem Angestelltenverhältnis oder sie arbeiten als Selbständige in der eigenen Kanzlei. Häufig eröffnen sogar viele Steuerberater eine Partnerkanzlei und fokussieren sich dann auf diverse Arbeitsgebiete. Als Büroassistenz und für verwaltungstechnische Aufgaben stehen dem Steuerberater Steuerfachangestellte bei. Der Steuerberater kann seine Mandanten innerhalb seines Fachgebiet sogar vor Gericht verteidigen, welches jedoch in der Realität keineswegs sehr häufig vorkommt. Auch bei wirtschaftlichen und vermögensrelevanten Verhandlungen mit der Finanzinstitut vermag die Gegenwart eines Steuerberaters für den Klienten ziemlich nützlich sein. Für die laufenden steuerlichen Angelegenheiten offerieren einige Steuerberater auch eine Beratung der Steuern online an, hinter der aber selbstverständlich auch immer ein echter Steuerberater steht, bei der aber zum Beispiel buchhalterische Aufgaben und die ordnungsgemäße Archivierung automatisiert sind., Eine andere Option zur Buchführungsabteilung im persönlichen Haus oder der Buchhaltung in Eigenregie stellt der Einsatz einer Buchhaltungssoftware dar. Abhängig vom persönlichen Wissensstand sollte man sich detailliert bei der Beschaffung beraten lassen, denn keinesfalls jede Buchhaltungssoftware taugt für absolute Einsteiger. Wer sich ein wenig einliest wie auch sich für eine performenzstarke Software entscheidet, kann folgend allerdings schnell nützliche Automatisierungssysteme in Anspruch nehmen und alles unmittelbar ebenso wie gesetlich ablegen. Zusätzlich hat man generell einen genauen Blick auf die wirtschaftliche und geldliche Lage seines Betriebs, weil die notierten Information nach Bedürfnis unterschiedlich verarbeitet werden können. Ein weiteres Angebot ist ebenfalls der Online Steuerberater, den einige Steuerkanzleien offerieren. Dabei handelt es sich um eine hochwertigen Buchführungs- und Steuersoftware, die durch einen echten Steuerberater ersetzt wird, welcher im Zweifelsfall für Hinterfragungen oder essenzielle Optimierungen ebenso wie ein wiederholendes Überwachen zur Seite steht., Auch wenn der Steuerberater seine Klienten in steuerlichen Fragen vor dem Finanzgericht vertreten oder sie ebenfalls bei der freiwilligen Selbstanzeige beim Finanzamt unterstützen kann, bevorzugen eine große Anzahl von Menschen die Hilfe eines Verteidiger. Weil das deutsche Steuerrecht eine sehr verflochtene Sache ist, gibt es nicht viele Anwälte, die sich hierzu spezialisiert haben. Jedoch existieren sehr wohl auch Anwälte, die sich für eine weitere Ausbildung zum Steuerberater entscheiden und so beide Bereiche abdecken und die Mandanten ebenfalls im Fall des steuerrechtlichen Prozesses ideal aushelfen vermögen. Natürlich sollen auch sie sich dauerhaft weiterbilden, um darüber hinaus sämtliche gegenwärtigen Änderungen und Erweiterungen des Steuerrechts wie auch des Steuerstrafrechts optimal im Bilde zu sein., Für die Veranschlagung der Einkommensteuer gilt in der Regel das Kalenderjahr. Ausnahmefälle sind z. B. agrarwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Betriebe. Bei diesen gilt keineswegs das Kalenderjahr als Berechnungszeitraum, sondern eher das Finanzjahr, welches in den Punkten die Zeit der Ernte gewertet. Dies ist bedeutend, zumal das Gehalt während der Erntezeiten erwartungsgemäß höher sein kann und die Jahreseinkünfte folglich verfälscht wären. Die Steuererklärung sollte ausschließlich von Menschen abgegeben werden, die einem FELS-Grundsatz gleichkommen, das heißt sie müssen eines von 4 Maßstäben gerecht werden. Zunächst mal muss eine Steuererklärung kreiert werden, sofern man Freibeträge geltend machen möchte. Außerdem sind Personen, das Nebeneinkommen von über 410 Euro jeden Monat aufweisen oder als Freiberufler bzw. Pensionär über 8004 Euro jährlich kassieren, dazu via Gesetz verpflichtet. Auch bei Lohnersatzleistungen und in einem Eheverhältnis, wenn ein Ehegatte zweitweise oder konstant Steuerklasse V hat, muss eine Steuererklärung ausgearbeitet werden. Am unkompliziertesten geht dies mit der Steuersoftware ELSTER online, wer Bedenken hat, könnte sich Grundsätzlich an den Steuerberater seines Vertrauens wenden.