In der Bundesrepublik Deutschland muss man auf seinen Verdienst Steuern ans Finanzamt zahlen. Aber viele der Deutschen probieren diese Abgaben zu vermeiden. Sie listen gewisse Verdienste keinesfalls in der Steuererklärung für das Finanzamt auf und hinterziehen die Steuern. Falls das Finanzamt das mitbekommt, drohen enorme Geld- sowie Freiheitsstrafen. Strafrechtlich ist es hierbei kaum einen Unterschied, in wie weit man einem Menschen beispielsweise 150.000€ klaut oder ob man 50.000 Euro Steuern hinterzieht ebenso wie sie dadurch dem Finanzamt stiehlt. Da der herkömmliche Bürger im Normalfall nicht viel oder überhaupt keine Ahnung von dem Steuerrecht sowie Steuerstrafrecht hat, stehen in solchen Umständen Fachanwälte für Steuerrecht bereit. Sie testen die exakte Sachlage sowie vertreten Beschuldigte vor Finanzgericht ebenso wie vorm Finanzamt. Außerdem unterstützen Steueranwälte ihre Mandanten bei Selbstanzeigen oder beraten in sämtlichen steuerrechtlichen ebenso wie steuerstrafrechtlichen Fragen., Wer zu guter Letzt aufrecht sein und reinen Tisch machen möchte, sollte dem Finanzamt eindeutige Fakten darstellen. Ein kleiner, nichtssagender Hinweis auf mögliche Bankkonten in der Schweiz genügt nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen sollen sämtliche Einkünfte exakt auslesen sowohl für jedes hinterzogene Jahr eine Steuererklärung durchführen. Falls die Handlung dem Fiskus bislang keineswegs bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Wenn die Handlung schon ans Licht kam, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein, diese Anklage wird das Finanzamt dann schon längst getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer sollte dem Finanzamt überwiegend innerhalb einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern ebenso wie sechs Prozent Zins pro Jahr nachkommen. Wer dies nicht schafft, sollte von dem Strafverfahren wie auch weiteren Kosten ausgehen., Die Steuerhinterziehung ist ein vermehrtes Verbrechen in Deutschland. Für den Fall, dass man in diesem Zusammenhang ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Freiheits- wie auch Geldbußen bevor. Demnach wird natürlich probiert, das Schwarzgeld, also das Geld, das gegen das Gesetz keineswegs versteuert wird, sauber zu verstecken. Eine angemessene Option dafür sind ausländische Bankkonten. Insbesondere Bankkonten in der Schweiz haben eine enorme Bekanntheit betreffend des Versteckens von hinterzogenen Steuern. Würde das unversteuerte Kapital auf deutschen Konten liegen, würde das Finanzamt eines Tages wahrnehmen, dass sich mehr Geld auf dem Bankkonto befindet, als in der Steuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde problemlos die Konten überprüfen kann. Liegt das Kapital aber auf einem schweizer Bankkonto, fällt dem Finanzamt die größere Summe an Kapital nicht so leicht auf, weil sie in dieser Situation keinerlei Möglichkeiten zur Auswertung der Bankkonten haben. Obendrein ist das Bankgeheimnis der Schweiz sehr wichtig und veröffentlicht keinerlei Kundendaten und Informationen., Vermögensnachfolge bedeutet weitaus mehr als allein das Übergehen von Kapital. Es geht vor allem darum, ob Vermögen zu Lebzeiten des Schenkers oder erst in dem Zeitpunkt des Todes des Erblassers übergehen soll wie auch welche steuerlichen Auswirkungen angesichts dessen hervorgerufen werden. Es können beispielsweise bei größeren Kapitalverhältnissen bestimmte Teile des Vermögens innerhalb der Familie schon während der Lebenszeit des Schenkers Kapital den genannten Personen übermittelt ebenso wie die entsprechenden Freibeträge genutzt werden. Eine Erbschaftsteuer kann dann diesbezüglich nicht mehr zum Thema werden. Wer seine Vermögensnachfolge zu seinem Tode anhand letztwilliger Verfügung, notariell oder schriftlich – steuern will, sollte drauf haben, dass das Erbschaftsteuerrecht keineswegs auf jeden Fall dem Bürgerlichen Recht folgt ebenso wie dass der gesetzliche Güterstand erhebliche Gestaltungsspielräume öffnet., Das Steuerstrafrecht beschäftigt sich mit Delikten gegen das Steuerrecht. Dies inkludiert speziell die Steuerhinterziehung. Für den Fall, dass ein Verstoß gegen das Steuerrecht herauskommt, drohen enorme Freiheits- ebenso wie Geldstrafen. Wie hoch die Strafmaßnahme ist, hängt unter anderem von dem Grad des Deliktes ab. Bei der Hinterziehung von Steuern bis 50.000 Euro erhält man eine Geldbuße. Ab 50.000€ sollte man mit einem Freiheitsentzug, der ebenso auf Bewährung ausgetragen werden mag sowie voraussichtlich von einer weiteren Geldstrafe ausgehen. Ab 100.000 Euro erhält man die gleiche Strafart, jedoch ist die Freiheits- und Geldbußen wesentlich schmerzhafter. Im Zuge einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es ebenfalls zu einem Freiheitsentzug, welcher allerdings meistens keinesfalls auf Bewährung abgesessen wird. Auch hierbei kann gegebenenfalls eine weitere Geldbuße hinzukommen. Zusätzlich dazu müssen die nichtgezahlten Gelder beglichen werden. Nach fünf Jahren verjährt die Hinterziehung von Steuern, im Zuge der neuen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verjährt diese erst nach zehn Jahren., In der Bundesrepublik werden Steuern von dem Bund, den Ländern und den Gemeinden erhoben. Die wichtigsten Steuern, welche zu zahlen sind, sind die Einkommensteuern auf den Verdienst jedes Arbeitnehmers, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer und die Erbschaft- wie auch Schenkungsteuer. Außerdem müssen Gebühren gezahlt werden, wie bspw. für die Rentenversicherung, Krankenversicherung oder die Arbeitslosenversicherung. Jedoch unterliegt nicht jede Person oder Gesellschaft dem Steuerrecht. Das deutsche Steuerrecht unterscheidet zwischen 2 Personen, den natürlichen und juristischen Personen, welche in der BRD ortsansässig sind bzw. ihren Standort haben wie auch Personen, welche keinen Wohnsitz bzw Sitz in der Bundesrepublik haben. Eine naturgemäße Person wird als Steuerinländerin bezeichnet, sofern sie ihren Wohnsitz in der BRD hat. Die Staatsangehörigkeit ist an diesem Punkt nicht relevant. Eine Person oder Gesellschaft, welche weder ihre Geschäftsleitung noch den Wohnsitz in der BRD hat, ist eine Steuerausländerin., Stets bevor die Außenprüfung stattfindet, muss die zu prüfende Person sämtliche Beweise ordnen. Dies inkludiert alle Ausgangsrechnungen, Betriebsausgaben, Gewinnermittlungen, Kontoauszüge oder das Fahrtenbuch. Diese Informationen müssen ebenso auf Ordnungsmäßigkeit, Vollständigkeit sowie auf eine klare und deutliche Struktur gechecked werden, da ansonsten der Entzug in Gefahr gebracht werden könnte. Die Übergabe der Informationen kann allerdings auch beim Finanzamt unmittelbar stattfinden, was heißt, dass hier dann ebenfalls die Prüfung des Betriebs geschieht. Dieses Angebot eignet sich vor allem für Unternehmer, die vielmals unterwegs sind. Sofern die zu prüfende Person eigene Ausstellungsräume besitzt, geschieht die Außenprüfung des Öfteren dort, weil sich der Inspektor demzufolge direkt vor Ort persönlichen Impressionen verschaffen kann.%KEYWORD-URL%