Steuerberater sind Dienstleister, die ihre Mandanten in steuerlichen Belangen und Fällen unterstützen. Dies beginnt bei der annoalen Steuererklärung, durch eine Beratung des Vermögens bis zu einer Unternehmensberatung. Oftmals übernehmen Steuerberater außerdem Aufgaben innerhalb der Buchführung, vorallem für eher kleine und mittelständische Firmen wie auch bei Existenzgründer, die gar nicht erst in hohe Steuerfallen laufen und hohe Abfindung gefährden möchten. Steuerberater sind entweder in einem Angestelltenverhältnis oder diese wirken als Selbständige in einer persönlichen Kanzlei. Oftmals bieten sogar mehrere Steuerberater eine Partnerkanzlei und spezialisieren sich folglich auf mehrere Arbeitsgebiete. Als Büroassistenz und für verwaltungstechnische Aufgaben stehen dem Steuerberater Steuerfachangestellte bei. Der Steuerberater kann seine Mandanten innerhalb des Fachbereiches sogar vor Gericht verteidigen, welches aber in der Praxis gewiss nicht ziemlich oft vorkommt. Auch bei geldlichen und vermögensrelevanten Verhandlungen mit der Finanzinstitut kann die Gegenwart eines Steuerberaters für den Mandanten äußerst vorteilhaft sein. Für die aktiven steuerlichen Angelegenheiten offerieren diverse Steuerberater beiläufig eine Beratung der Steuern online an, hinter der trotzdem selbstverständlich auch immer ein realer Steuerberater steht, bei der aber z. B. buchhalterische Tätigkeiten ebenso wie die ordnungsgemäße Archivierung automatisiert sind., Eine gute Unternehmensberatung kann ein angeschlagenes Unternehmen wieder auf die richtige Spur bringen, während Abläufe optimiert und neue Ziele klar festgesetzt werden. Aber ebenfalls unerfahrende und zukunftsorientierte Unternehmen und Start-Ups können profitieren, indem diese bereits früh leistungsstarke und folgerichtige Strukturen etablieren, die sich auf Dauer als gewinnbringend und arbeitserleichtern aufweisen. in der Regel wird der Unternehmensberater an erster Stelle einmal den Ist-Zustand zusammenfassen und auswerten. Das ist ein essenzieller Abschnitt, um beurteilen zu können, ob und in welchem Rahmen die Zielvorgaben überhaupt umzusetzen sind. Darauffolgend wird ein Soll-Zustand erfasst und in der Regel in Pyramidenform in das Unternehmen integriert. Hierbei handelt es sich zunächst um eine phasenweise Einordnung, welche ihrerseits aus kleineren Segmenten und bekanntermaßen detaillierten Abschnitten besteht. Gravierend ist, dass neben der Besserung der Unternehmensprozessen auch eine Weiterbildung der Mitarbeiter eingeschlossen ist, um die neuen Ziele langfristig und erfolgreich umsetzen zu können., Wer sich mit der Buchhaltung des eigenen Betrieb überfordert fühlt, muss nicht sofort eine ganze Buchführungsabteilung einstellen, denn wie nur ein paar informiert darüber sind, kann jene Arbeit auch vom Steuerberater berwältigt werden. Dies ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen eine echte Ausweichlösung, weil der Steuerberater die Buchführung keinesfalls nur steuerlich optimieren kann, nämlich auch über die Finanzbuchhaltung und relevante Unterlagen für den Jahresabschluss bestens informiert ist. Außerdem müssen Rechnungen und Quittungen keinesfalls durch diverse Hände gehen, sondern man hat allein einen Ansprechpartner. So können langwierige Absprachen vermieden werden. Wenn man selber gut vorarbeitet und die entsprechenden Belege und Dokumente auf Anhieb entsprechend ablegt, erleichtert dem Steuerberater die Aufgabe und kann so Kosten einsparen. Selbstverständlich ist es auch erreichbar, die persönliche Buchhaltung selbst an zu packen. Diese Ausführung birgt jedoch durchaus Nachteile, denn einerseits gibt es weniger Arbeit fürs Hauptgeschäft und andererseits sollte man sich auch sehr vorteilhaft versiert sein, was bei vielen Unternehmern keineswegs der Fall ist., Eine Ausweichlösung zur Buchhaltungsabteilung im eigenen Haus oder der Buchführung in Eigenregie stellt der Einsatz einer Buchhaltungssoftware dar. Je nach dem persönlichen Wissensstand könnte man sich detailliert bei der Anschaffung beraten lassen, denn keineswegs jede Buchhaltungssoftware eignet sich für absolute Einsteiger. Wer sich ein wenig einliest und sich für eine performenzstarke Software entscheidet, kann dann allerdings schlichtweg nützliche Automatisierungssysteme in Anspruch nehmen und alles unmittelbar und ordnungsgemäß ablegen. Zudem hat jener generell einen genauen Überblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Situation seines Unternehmens, weil die eingegebenen Daten nach Bedürfnis vielfältig verarbeitet werden können. Ein weiteres Angebot ist auch der Online Steuerberater, den einige Steuerkanzleien bereitstellen. Hierbei handelt es sich um eine qualitativ hochwertigen Buchhaltungs- sowie Steuersoftware, die durch einen echten Steuerberater ersetzt wird, der im Zweifelsfall für Hinterfragungen oder essenzielle Verbesserungen sowie ein regelmäßiges Monitoring zur Verfügung steht., Die Lehre des Steuerberaters ist äußerst langatmig wie auch schwierig, weshalb man diese unbedenklich als Fachleute in ihrem Fachbereich bezeichnen vermag. Da die Berufliche Bezeichnung behütet ist, sollte sich im deutschsprachigen Raum nur Steuerberater bezeichnen, wer die niveauvolle Steuerberaterprüfung bestanden und vonseiten der Steuerberaterkammer renommiert wurde. Prinzipiell ist die Bedingung für die Schulung zum Steuerberater der Hochschulabschluss in Jura oder einem betriebswirtschaftlichen Fachbereich oder auch eine vollendete Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Dazu kommt eine festgelegten Arbeitserfahrung, die je nach vorangegangener Ausbildung temporal schwanken mag. Natürlich muss die Arbeitserfahrung im Bereich eines steuerrechtlich bedeutsamen Berufes vorzeigbar sein, um auch wie solche anerkannt zu werden. Auch Bedienstete des gehobenen Finanzdienstes können nach sieben Jahren die Prüfung zum Steuerberater machen und sich auf diese Weise zum Steuerberater weiterbilden. Die Prüfung zum Steuerberater bildet sich aus vier Teilen, welche über 2 Tage ausarbeitet werden müssen und gilt als besonders anspruchsvoll. Es exestiert eine durchschnittliche Durchfallquote von 60 %. Doch auch, wenn der Steuerberater dadurch eine hoch angesehene Lehre vorweisen mag, sollte er sich stetig weiterbilden. Nur so kann er jegliche neuen Fortschritten im Bereich Steuern wie auch Steuerrecht durchgängig im Blick haben wie auch seine Mandanten gut beraten., Die Abgabefristen für die Steuererklärung sind klar festgelegt und müssen, gerade bei einer verpflichtenden Abgabe, auf alle Fälle nicht missachtet werden, da man sonst mit Bußen und Zinsforderungen zu rechnen hat. Im Regelfall ist die Abgabefrist der 31. Mai im Folgejahr des Veranschlagungszeitraumes. Wenn sich jemand bei einem Steuerberater Unterstützung holt, kann der Stichtag sich bis auf den 31.12. ausweiten oder sogar bis auf den 28.2. des nachfolgendem Jahres, sofern ein begründeter Einzelfall vorhanden ist. In manchen Branchen, beispielsweise der Land- und Forstwirtschaft gelten im Normalfall sonstige Veranschlagungszeiträume hinsichtlich der typischen Erntezeiten im Frühsommer und im Herbst. Wennjemand seine Steuererklärung freiwillig überbringt, hat dafür ein bisschen länger Zeit, nämlich vier Jahre mit einem Abgabetermin zum 31. Dezember. Liegt die Steuererklärung dem Finanzamt zu diesem Datum nicht vor, wird sie auch nicht mehr angefasst und potentielle Ansprüche auf eine Steuerrückzahlung verfallen endgültig. Deshalb sollte man die Frist keinesfalls unbedingt zum Ende ausreizen, zumal das Finanzamt ebenfalls keine Zinsen ausschüttet, was bezüglich des Betrages durchaus eine Rolle spielen kann. Für den Fall, dass das Finanzamt zur Übergabe auffordert, legt es selbst eine entsprechende Frist fest, welche ebenfalls dringend beachtet werden sollte. In dieser Situation lohnt sich der Besuch mit dem Steuerberater, weil das Finanzamt offensichtlich einen Vorverdacht hegte., In einer Zeit, in der immer mehr online geregelt wird und Prozesse nicht bloß geldlich, stattdessen vor allem zeitlich optimiert werden soll, bleibt für den periodischen Besuch zum Steuerberater vielmals nicht wirklich Zeit. Abhilfe bewältigt der sogenannte Online Steuerberater. Über ein gut gesichertes Portal vermögen Datenansammlung ausgetauscht und mit dem Steuerberater in Kontakt getreten werden. Das Online Steuerbüro mag je nach Software sogar als Teil der Buchhaltung hinzugefügt werden und übermittelt stets die aktuelle Übersicht über den Status Quo des Unternehmens. Außerdem für Jahresabschluss, Unternehmensberatung sowie Betriebsplanung ist das online Steuerbüro mit seinen statistischen Möglichkeiten eine wahre Bereicherung. Der Fakt, dass man darüber hinaus einen Steuerberater zur Seite stehen hat, ist hier ein deutlicher Vorteil gegenüber einer gewohnten Buchführungssoftware., Auch wenn der Steuerberater seine Klienten in steuerlichen Fragen vor dem Finanzgericht vertreten beziehungsweise diese auch im Rahmen der freiwilligen Selbstanzeige beim Behörde unterstützen darf, bevorzugen zahlreiche Menschen die Unterstützung eines Rechtsanwalts. Weil das deutsche Steuerrecht eine komplexe Sache ist, existieren keineswegs viele Anwälte, die sich darauf konzentriert haben. Allerdings existieren allerdings außerdem Anwälte, welche sich für eine weitere Ausbildung zum Steuerberater entschließen und auf diese Weise beide Bereiche abdecken und ihre Mandanten ebenfalls in der Situation des steuerrechtlichen Prozesses ideal verteidigen vermögen. Selbstverständlich müssen auch diese sich kontinuierlich fortbilden, damit man über alle aktuellen Änderungen und Erweiterungen des Steuerrechts sowie des Steuerstrafrechts optimal im Bilde zu sein., Wenn man sich als Existenzgründer selbständig machen und ein Start-Up formen möchte, muss vieles berücksichtigen. Vor allem im ersten Wirtschaftsjahr lauern viele Risiken für ein junges Unternehmen. Die Person die sich mit steuerlichen Fragen nicht gut auskennt, sollte auf jeden Fall unmittelbar einen Steuerberater einschalten, welcher sich mit der akuten Gesetzeslage mit Bezug auf Kleinunternehmerregelung und so weiter sehr gut auskennt. Dieser kann keinesfalls nur hierfür sorgen, dass das Start-Up möglichst allerlei Steuererleichterungen bekommt, sondern ebenfalls unterbinden, dass es nach dem ersten Geschäftsjahr zu hohen Umsatzsteuer Nachzahlungen kommt, die im Vorfeld viele Existenzgründer an den Rande des wirtschaftlichen Ruins gebracht haben. Weil das Finanzamt hierbei keinen Spaß versteht, sollte man es erst überhauptnicht zu einer solchen Situation kommen lassen. Ebenso bei einer ordnungsgemäßen Buchhaltung kann der Steuerberater junge Arbeitgeber sehr gut beistehen. So steht das Start-Up von Beginn an auf festen Beinen., Für die Berechnung der Einkommensteuer zählt im Normalfall das Kalenderjahr. Einzelfälle sind beispielsweise landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Betriebe. Bei den zählt keineswegs jenes Kalenderjahr als Berechnungszeitraum, sondern vielmehr das Wirtschaftsjahr, das in den Punkten die Zeit der Ernte gewertet. Das ist wichtig, weil das Einkommen während der Erntezeiten erwartungsgemäß größer ist und das Jahreseinkommen dementsprechend verfälscht wären. Die Steuererklärung muss ausschließlich von Personen übertragen werden, die dem FELS-Grundsatz nachkommen, das heißt sie müssen eines von vier Maßstäben erfüllen. Zunächst einmal sollte eine Steuererklärung erstellt werden, wenn man Freibeträge geltend machen möchte. Außerdem sind Leute, die Nebeneinkünfte von über 410 Euro jeden Monat verfügen oder als Freiberufler bzw. Rentner über 8004 Euro jährlich einnehmen, dazu anhand des Gesetzes verbunden. Auch bei Lohnersatzleistungen und in einem Eheverhältnis, falls ein Ehegatte zweitweise oder konstant Steuerklasse V hat, muss eine Steuererklärung ausgearbeitet werden. Am einfachsten geht das mit Hilfe der Steuersoftware ELSTER online, wer Bedenken hat, sollte sich auf jeden Fall an den Steuerberater seines Vertrauens wenden., Sehr oft wird der Steuerberater für die Steuererklärung benötigt. Sie bezieht sich im Grundsatz besonders auf die Einkommensteuer. Diese fällt in Deutschland grundsätzlich auf fast jede Leistungen einer Person ab und wird in Form einer Vorauszahlung fällig. Abhängig davon, welche Zahlen dann in der Steuererklärung belegt werden können, erhält man den Überschuss vom Finanzamt folglich wieder zurück, weswegen sich eine Steuererklärung auch für andere Personen rentieren kann, welche ursprünglich keine abschieben müssten. Geschieht alles genau umgekehrt, sodass also kein Überschuss besteht, sondern eine Nachzahlung durchgeführt werden muss, wird die Finazbehörde im Regelfall einen Steuererklärungsbescheid an die bezügliche Person gesendet. In diesem Fall ist man folglich zur fristgerechten Gebühr einer Steuererklärung verpflichtet und muss das auch tun, zumal es unter anderem zu Strafmaßnahmen führen könnte.