2002 kam es zu einem Fall im Gebiet Steuerhinterziehung. Boris Becker hatte damals knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hinterzogen und wurde zu dem Zeitpunkt zu zwei Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verurteilt. Das Strafgericht verurteilte ihn darüber hinaus zu einer Geldstrafe von 300.000€ und dazu musste der Herr 200.000€ Bußgeld als Bewährungsauflage an verschiedene soziale Einrichtungen abführen. Boris Becker hatte zwischen 1991 und 1993 zwar amtlich seinen Wohnsitz im Steuerparadies Monaco, jedoch hatte er aber seinen Lebensmittelpunkt in München. Boris Becker hat gewusst, dass er angesichts dessen in Deutschland komplett steuerpflichtig gewesen ist, nichtsdestotrotz hat er dem Finanzamt seine Wohnung in München verschwiegen., Die Hinterziehung von Steuern ist ein häufig auftretendes Delikt in Deutschland. Durch den Vertrieb seitens Steuer-CDs ebenso wie angesichts stetig mehr Selbstanzeigen prominenter Steuerhinterzieher, wächst die Anzahl der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik Deutschland. In dem Jahr 2013 gab es 100% mehr Selbstanzeigen als im vergangenen Jahr. In Baden-Württemberg z. B. gab es in dem Jahr 2012 2.362 Selbstanzeigen und 2013 schon 6.292. In genau dem Bundesland gab es bundesweit die meisten Selbstanzeigen. Danach kommen Nordrhein-Westfalen und Bayern. Niedersachsen ebenso wie Hessen befinden sich im Durschschnittswert. Die geringste Menge an Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg ebenso wie in Schleswig-Holstein. Im Jahre 2012 kam es in Deutschland anhand Steuerhinterziehung zu 15.984 Strafverfahren, bei denen alles in allem 1.937 Jahre Freiheitsstrafen und 121,1 Millionen € Geldbußen verhängt wurden. Zwischen den Jahren 2003 und 2012 sind in Deutschland zusammenfassend 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung erledigt worden., Welche Person endlich aufrecht sein ebenso wie reinen Tisch machen will, sollte dem Finanzamt eindeutige Fakten präsentieren. Das Anzeichen auf mögliche Konten in der Schweiz reicht nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen sollen sämtliche Einnahmen gründlich ermitteln sowohl für jedes hinterzogene Jahr eine Steuererklärung erzeugen. Für den Fall, dass die Aktion dem Fiskus noch keineswegs bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Falls die Aktion bereits entdeckt wurde, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen, diese Anklage wird das Finanzamt folglich schon längst getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer sollte dem Finanzamt im Normalfall innerhalb einer Monatsfrist die hinterzogenen Steuern wie auch sechs Prozent Zins pro Jahr nachkommen. Welche Person dies keinesfalls schafft, muss mit dem Strafverfahren ebenso wie weiteren Kosten rechnen., Zahlreiche Deutsche versuchen bestimmte Einnahmen zu verbergen damit sie deren Steuern nicht abgeben müssen. Steuern werden auch von vielen Prominenten hinterzogen. Auf diese Art ebenfalls . 2013 wurde veröffentlicht, dass dieser 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Als Hoeneß bereits gewarnt worden war, dass die Zeitschrift „Stern“ Daten bezüglich seiner Steuerhinterziehung verfüge, erstattete er Selbstanzeige, mit der Erwartung somit eine niedrigere Bestrafung zu bekommen. Nichtsdestotrotz äußerte Hoeneß 2014, dass er 18,5 Millionen € an Steuern hinterzogen hat. Fortlaufend kamen weitere Vermutungen herauf, dasssich Hoeneß sogar mindestens 27,5 Millionen Euro Steuern gespart haben soll. Im März 2014 wird Hoeneß vom Landgericht München im Hinblick auf Steuerhinterziehung schuldig gesprochen. Er ist zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und 6 Monaten verurteilt worden., Es hadelt sich um „Schwarzarbeit“, wenn Geld erworben wird, das versteuert werden muss. Das dabei erworbene Geld wird alltagssprachlich als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einnahmen werden meistens in der unternehmerischen oder freiberuflichen Arbeit erhalten. Auch Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, werden als Schwarzgeld betitelt. Schwarzarbeit und das Besitzen von Schwarzgeld ist eine ernsthafte Straftat und kann sehr hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen zur Folge haben. Viele Besitzer von Schwarzgeld legen ihr Geld aus dem Grund in ausländischen Konten an, insbesondere in der Schweiz, weil sie angesichts dessen ihr Geld auf dem schweizer Bankkonto verstecken können ebenso wie dadurch keinerlei Steuern ans deutsche Finanzamt abdrücken sollen.