Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Verstößen im Gebiet Steuerrecht. Dies beinhaltet vor allem die Steuerhinterziehung. Wenn ein Verstoß gegen das Steuerrecht enthüllt wird, drohen hohe Geld- und Freiheitsstrafen. Wie extrem die Strafmaßnahme ist, ist unter anderem bedingt von der Schwere des Verstoßes. Bei einer Steuerhinterziehung bis 50.000€ erhält man eine Geldstrafe. Ab 50.000 Euro sollte man mit einem Freiheitsentzug, welcher auch auf Bewährung ausgesetzt werden mag sowie voraussichtlich von einer weiteren Geldstrafe ausgehen. Ab 100.000€ steht dem Betroffenden die gleiche Strafart wie bei ab 50.000 Euro bevor, jedoch wäre die Freiheits- sowie Geldstrafen wesentlich höher. Im Zuge einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000 Euro kommt es auch zu einer Gefängnisstrafe, welche allerdings meistens keinesfalls auf Bewährung abgesessen wird. Ebenfalls in diesem Fall kann ggf. eine zusätzliche Geldstrafe hinzukommen. Darüber hinaus müssen die nichtgezahlten Steuern nachgezahlt werden. Nach fünf Jahren verjährt die Hinterziehung von Steuern, im Rahmen der aktuellen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verjährt jene erst nach zehn Jahren., Welche Person zu guter Letzt anständig sein und reinen Tisch machen will, muss dem Finanzamt eindeutige Fakten vorführen. Das Anzeichen auf potentielle Bankkonten in der Schweiz reicht nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen müssen alle Einkünfte ausführlich ermitteln sowohl für jedes hinterzogene Jahr eine Steuererklärung erzeugen. Wenn die Handlung dem Fiskus bisher nicht bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Wenn die Handlung schon ans Licht kam, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anzeige wird das Finanzamt folglich schon schon lange getätigt haben. Der Besitzer von Schwarzgeld sollte dem Finanzamt meist binnen einer Frist von einem Monat die nicht gezahlten Steuern und sechs Prozent Zins pro Jahr nachkommen. Wer dies keinesfalls schafft, muss von dem Strafverfahren sowie weiteren Kosten ausgehen., In Deutschland sollte man auf sein Einkommen Steuern ans Finanzamt . Aber viele der Deutschen versuchen diese Abgaben zu umgehen. Sie listen bestimmte Verdienste nicht in der Einkommensteuererklärung für das Finanzamt auf und hinterziehen die Steuern. Falls das Finanzamt das herausfindet, drohen hohe Geld- und Freiheitsstrafen. Strafrechtlich ist es dabei kaum einen Unterschied, in wie weit man einer Person z. B. 100.000€ klaut oder ob man 50.000 Euro Steuern hinterzieht wie auch sie somit dem Finanzamt stiehlt. Da die normale Bevölkerung normalerweise keinesfalls viel oder sogar gar keine Ahnung von dem Steuerrecht wie auch Steuerstrafrecht hat, stehen in diesen Fällen Fachanwälte für Steuerrecht bereit. Sie finden die exakte Sachlage heraus sowie vertreten Angeklagte vor Gericht sowie vorm Finanzamt. Außerdem helfen Steueranwälte ihre Klienten bei Selbstanzeigen oder stehen bei steuerrechtlichen und steuerstrafrechtlichen Fragen bei., Die Steuerhinterziehung ist eine vermehrte Straftat in der BRD. Falls man in diesem Zusammenhang ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld- und Freiheitsstrafen bevor. Daher wird natürlich probiert, das Schwarzgeld (Kapital, das gegen das Gesetz nicht versteuert wird) so gut es geht zu verbergen. Eine gute Möglichkeit hierfür sind im Ausland ansässige Bankkonten. Vor allem Bankkonten in der Schweiz verfügen über eine hohe Bekanntheit betreffend des Versteckens von hinterzogenen Steuern. Würde sich das unversteuerte Kapital auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt irgendwann wahrnehmen, dass sich mehr Geld auf dem Bankkonto befindet, als in der Steuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde problemlos die Konten begutachten kann. Befindet sich das Kapital allerdings auf einem Bankkonto in der Schweiz, fällt dem Fiskus die größere Geldsumme keineswegs mühelos auf, weil sie in dieser Situation keinerlei Optionen zur Betrachtung der Konten haben. Obendrein legt die Schweiz großen Wert auf das Bankgeheimnis ebenso wie gibt keine Kundendaten ebenso wie Informationen heraus., Immer bevor die Außenprüfung stattfindet, muss die zu prüfende Person alle buchhalterischen Belege sortieren. Dies inkludiert alle Betriebsausgaben, Gewinnermittlungen,Kontoauszüge oder Ausgangsrechnungen. Jene Informationen müssen ebenfalls ein weiteres mal auf Vollständigkeit, Ordnungsmäßigkeit ebenso wie auf eine erkennbare betriebliche Veranlassung überprüft werden, da sonst der Entzug riskiert werden könnte. Eine Übergabe der Informationen kann allerdings ebenfalls beim Finanzamt direkt stattfinden, was bedeutet, dass dort dann ebenso die Prüfung des Betriebs erfolgt. Dieses Angebot eignet sich insbesondere für Manager, die oftmals auf Tour sind. Für den Fall, dass der zu testende persönliche Büroräume besitzt, geschieht die Außenprüfung meistens dort, da sich der Inspektor dann direkt vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen kann., Eine große Anzahl an Deutschen probieren gewisse Einkünfte zu vertuschen damit sie deren Steuern keineswegs abgeben müssen. Steuern werden ebenso von vielen Prominenten umgangen. So ebenfalls . 2013 wurde veröffentlicht, dass dieser 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Nachdem Uli Hoeneß bereits gewarnt worden war, dass das Magazin „stern“ Angaben über sei Steuerhinterziehung habe, erstattete er Selbstanzeige, in der Hoffnung folglich eine niedrigere Strafe zu bekommen. Nichtsdestotrotz gestand Hoeneß in dem Jahr 2014, dass er 18,5 Millionen € an Steuern umgangen ist. Mit der Zeit kamen weitere Vermutungen herauf, dass Hoeneß schon 27,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben soll. März 2014 war Uli Hoeneß von dem Landgericht München bezüglich Steuerhinterziehung für schuldig erklärt worden. Er ist zu einem Freiheitsentzug von 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden.