Arbeitstätigkeiten, bei denen Geld erworben wird, das versteuert werden sollte, nur dennoch keinesfalls versteuert wird, nennt man „Schwarzarbeit“. Das hierbei entstehende Geld wird umgangssprachlich als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einkünfte werden häufig in der unternehmerischen oder freiberuflichen Arbeit erhalten. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, werden als Schwarzgeld bezeichnet. Schwarzarbeit und der Besitz von Schwarzgeld ist ein Delikt und kann sehr enorme Freiheits- wie auch Geldstrafen verursachen. Viele Besitzer von Schwarzgeld legen ihr Kapital aus dem Grund im Ausland an, insbesondere in der Schweiz, weil sie angesichts dessen das Geld in schweizer Banken verbergen können ebenso wie so keine Steuern an das deutsche Finanzamt zahlen müssen., Stets bevor die Außenprüfung erfolgt, sollte die zu prüfende Person sämtliche Belege zusammenstellen. Das beinhaltet sämtliche Betriebsausgaben, Gewinnermittlungen,Kontoauszüge oder Ausgangsrechnungen. Jene Angaben sollen auch noch einmal auf Lückenlosigkeit, Ordnungsmäßigkeit sowie auf eine klare ebenso wie deutliche Struktur gechecked werden, weil ansonsten der Entzug in Gefahr gebracht werden könnte. Die Übergabe der Informationen kann allerdings ebenso bei dem Finanzamt direkt erfolgen, was bedeutet, dass hier dann auch die Prüfung des Betriebs geschieht. Diese Offerte passt sich besonders für Unternehmer, die häufig unterwegs sind. Wenn der zu testende über persönliche Ausstellungsräume verfügt, findet die Außenprüfung meist dort statt, weil sich der Kontrolleur somit direkt vor Ort einen persönlichen Eindruck verschaffen kann., Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Delikten gegen das Steuerrecht. Dies inkludiert besonders die Steuerhinterziehung. Für den Fall, dass ein Delikt gegen das Steuerrecht ans Licht kommt, drohen hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen. Wie extrem die Strafe ist, hängt unter anderem von dem Grad des Verstoßes ab. Bei der Hinterziehung von Steuern bis 50.000 Euro kriegt man eine Geldstrafe. Ab 50.000€ muss man mit einem Freiheitsentzug, welcher auch auf Bewährung ausgetragen werden mag und gegebenenfalls von einer zusätzlichen Geldstrafe ausgehen. Ab 100.000€ steht dem Betroffenden die gleiche Strafart bevor, jedoch ist die Freiheits- sowie Bußgelder um einiges höher. Im Rahmen einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es ebenso zu einer Freiheitsstrafe, welche jedoch im Normalfall keineswegs auf Bewährung ausgesetzt wird. Auch in diesem Fall kann gegebenenfalls eine zusätzliche Geldstrafe hinzukommen. Zusätzlich dazu müssen die hinterzogenen Steuern beglichen werden. Nach 5 Jahren verweht die Steuerhinterziehung, im Rahmen der neuen gewerblichen Steuerhinterziehung verjährt jene erst nach zehn Jahren., Das Steuerrecht ist ein eigenständiges Rechtsgebiet. Es beinhaltet alle Rechtlichen Grundlagen, welche das Steuerwesen der BRD regeln. Es wird zwischen dem allgemeinem Steuerrecht ebenso wie dem speziellem Steuerrecht differenziert. Das generelle Steuerrecht beinhaltet bspw. solche Rechtsgebiete: die Abgabeordnung, das Bewertungsgesetz, dem Finanzverwaltungsgesetz ebenso wie die Finanzgerichtsordnung. Das besondere Steuerrecht besteht aus den Einzelsteuergesetzen, wie z. B.: das Einkommensteuergesetz, Umsatzsteuergesetz oder Körperschaftsteuergesetz. Das deutschsprachige Steuergesetz wird anhand dieser – auf dem Grundgesetz basierende – Ideen geprägt: das Sozialstaatsprinzip, die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, die Gesetzmäßigkeit der Bewertung, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung sowie das Nettoprinzip. Durch die geldlichen Konsequenzen auf den Bürger sind Steuern sowie die Steuergesetzgebung ein dauerhafter politischer Streitpunkt sowie vielfacher Kritik überlassen. Die Kritikpunkte sind schon lange die Komplexität des Steuerrechts sowie die angeblichen Möglichkeiten zur Umgehung., Eine große Anzahl an Deutschen probieren bestimmte Einkünfte zu verstecken um deren Steuern keinesfalls abgeben zu müssen. Auch etliche Prominente umgehen ihre SteuernUli Hoeneß. 2013 wurde veröffentlicht, dass dieser 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Nachdem Uli Hoeneß gewarnt worden war, dass die Zeitschrift „Stern“ Angaben bezüglich seiner Steuerhinterziehung verfüge, erstattete er Selbstanzeige, in der Hoffnung somit eine mildere Strafmaßnahme zu kriegen. Allerdings gestand Uli Hoeneß in dem Jahr 2014, dass er 18,5 Millionen € an Steuern hinterzogen hat. Mit der Zeit kamen zusätzliche Verdachte herauf, dass Hoeneß bereits 27,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben soll. März 2014 wird Hoeneß von dem Landgericht München in Bezug auf Steuerhinterziehung für schuldig erklärt. Er wurde zu einer Gefängnisstrafe von 3 Jahren und sechs Monaten verurteilt., Welche Person schlussendlich fair sein sowie reinen Tisch machen möchte, sollte dem Finanzamt klare Fakten präsentieren. Der Hinweis auf potentielle Bankkonten in der Schweiz ist ungenügend. Personen die Steuern hinterziehen müssen alle Einnahmen gründlich auslesen sowohl für jedes betroffende Jahr eine Steuererklärung erzeugen. Wenn die Aktion dem Finanzamt bisher nicht bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Falls die Tat schon ermittelt wurde, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anzeige wird das Finanzamt dann bereits schon lange getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer sollte dem Finanzamt größtenteils innerhalb einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern wie auch 6% Zins pro Jahr nachreichen. Welche Person das nicht bewältigt, sollte mit einem Strafverfahren sowie weiteren Kosten rechnen., Die Steuerhinterziehung ist eine häufige Straftat in der Bundesrepublik. Falls man in diesem Zusammenhang ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen bevor. Aus diesem Grund wird selbstverständlich probiert, das Schwarzgeld (Geld, das gegen das Gesetz keinesfalls versteuert wird) sicher zu verstecken. Die passende Möglichkeit hierfür ist ein ausländisches Bankkont. Vor allem Bankkonten in der Schweiz verfügen über eine hohe Popularität hinsichtlich des Versteckens von hinterzogenen Steuern. Falls sich das unversteuerte Geld auf deutschen Konten befindet, würde das Finanzamt irgendwann mitkriegen, dass sich vielmehr Geld auf dem Konto befindet, als in der Steuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde problemlos die Konten überprüfen kann. Befindet sich das Kapital jedoch auf einem schweizer Konto, fällt dem Finanzamt die größere Geldsumme nicht so leicht auf, da sie in dieser Situation keine Option zur Betrachtung der Bankkonten haben. Darüber hinaus legt die Schweiz einen Wert auf das Bankgeheimnis und gibt keinerlei Kundendaten sowie Informationen weiter.%KEYWORD-URL%