Jene Taten sind im Gegensatz zur Steuerhinterziehung nicht derart schwerwiegend, dass ein Freiheitsentzug erfolgen kann. Steuern gab es bereits vor tausenden Jahren. Die Steuer ist eine Zahlungsleistung, ohne Gegenleitung, an den Staat zur Finanzierung des Staatshaushaltes. Bei der Durchsuchung besteht die Erlaubnis Dinge sicherzustellen. Das Steuerstrafrecht ist ein Spezialgebiet, welches sich mit Bestrafungen gegen Straftaten aus dem Steuerrecht beschäftigt. Einige Beispiele sind: Grunderwerbssteuer, Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Grundsteuer, Kirchensteuer, Zweitwohnsitzsteuer und diverse mehr. Deswegen ist es besonders empfehlenswert einen Rechtsberater oder Steuerberater zu beauftragen. Die Fahnder dürfen bloß mit einem Durchsuchungsbeschluss die Durchsuchung verwirklichen. Solche Straftaten sind unter anderem Hinterziehung von Steuern und Steuerverkürzung. Durch die Untersuchung der vielfältigen Unterlagen könnte sich ansonsten das Verfahren enorm verlängern. Die Ermittler haben zahlreiche Recherchen zu machen. Zu diesem Thema gehört insbesondere die Steuerhinterziehung. Um einer Gefängnisstrafe zu entkommen, wurde vom Gesetzgeber die Möglichkeit einer Selbstanzeige wegen Hinterziehung von Steuern geschaffen. Hinterziehung von Steuern bedeutet, dass man die festgesetzte Steuer nicht tätigt, zu wenig Steuerabgaben leistet, unwahre Tatsachen im Bezug auf die Höhe der Steuern macht, keine oder eine lückenhafte Steuererklärung abgibt. Sofern dies der Fall ist, ist eine Anzeige ausgeschlossen und ein Verfahren ist zu eröffnen. Ansonsten wird das Ermittlungsverfahren beendet. Wenn nun gegen die Vorschriften des Steuerrechts verstoßen wird, gilt das Steuerstrafrecht. Sofern ein Verfahren eingeleitet ist, muss geprüft, inwieweit der Anfangsverdacht der Steuerhinterziehung zutrifft. Meistens wird es für die Person aufwändig binnen dieser Zeit die Summe zu erstatten und Nachweise über die Gesamtmenge der hinterzogenen Steuern einzureichen. Die Strafhöhe richtet sich nach der Schwere der Tat, der Höhe der hinterzogenen Steuersumme, den Zeitraum der Steuerhinterziehung und zusätzlichen strafmildernden oder straferhöhenden Tatsachen. Es sind inzwischen eine Vielzahl an Experten zu finden. Im vergangenen Jahr 2014 wurde aufgrund der hohen Anzahl an Anzeigen die gesetzliche Regelung neu gefasst. Es ist stets nach Einzelfall zu befinden. Wenn sich der Verdacht bestätigt, wird eine Verurteilung ausgesprochen. Daneben findet man Normen in weiteren Gesetzesbüchern. Zum Beispiel dem Umsatzsteuergesetz. Anderenfalls können die Betroffenen den Eintritt versagen. In der vergangenen Zeit sind allerlei Steuerhinterziehungen bekannt geworden. Nach der Anzeige eröffnet die Finanzbehörde ein Ermittlungsverfahren und überprüft, ob gegen die betroffene Person bereits ermittelt wird. Es gibt zahlreiche Rechtsanwälte, die insbesondere auf das Steuerstrafrecht spezialisiert sind. Die Zahlung von Steuergeldern ist ein ständiger Streitgegenstand beim Volk. Jede Begebenheit ist umfassend zu kontrollieren. Die Tatbestände der Steuerstrafsachen sind größtenteils in der Abgabenordnung zu finden. Hierzu gehört u. a. die Verkürzung von Steuern oder die Steuergefährdung. Zu diesem Aufgabengebiet zählt häufig die Hausdurchsuchung bei den betroffenen Personen. Diese Anwälte haben jahrelange Erfahrung und verstehen wie vorzugehen ist. Die Sanktionierung ist entweder Geldbuße oder Gefängnisstrafe. Nicht zuletzt berühmte Personen des öffentlichen Lebens haben Steuern hinterzogen. Steuerordnungswidrigkeiten wiederum dürfen lediglich mit einer Geldstrafe belangt werden. Darüber hinaus steht ausschließlich dem Rechtsberater ein Recht die Akten einzusehen zu. In Deutschland gibt es viele Steuerabgaben, die zu leisten sind. Ansonsten hat der Steuersünder der Finanzbehörde die hinterzogene Steuersumme plus Zinswerte binnen kürzester Zeit erstatten. Bei solch einer Anzeige trat aufgrund der alten Gesetzesregelung Strafreiheit ein. Fortan sind zusätzliche Voraussetzungen zu befolgen um einer Strafe zu entgehen. Es ist stets angebracht sich auf eine einvernehmliche Lösung zu einigen, denn so kann das Verfahren abgekürzt werden.